Training nach Gefühl

TrainingTraining nach Gefühl

Unbekannt

 6/30/2009, Lesezeit: 1 Minute

Training nach Gefühl statt nach Pulsuhr oder Wattmeter? Lesen Sie hier, warum Sie sich nicht zum Sklaven Ihrer elektronischen Helfer machen sollten, warum Technik aber auch sehr hilfreich ist, um ein besseres Körpergefühl zu entwickeln.

Wenn der Triathlonprofi Faris Al-Sultan zum Ironman-Rennen startet, klebt er das Display seines Powermeters ab, das ihm unterwegs verraten könnte, wie hart er gerade tritt, wie schnell sein Herz schlägt und manches andere mehr. Er macht das, um sich im Rennen nicht ablenken zu lassen. Er fährt nach Gefühl, horcht in seinen Körper. Genau wie die Mehrzahl der Radprofis.

Nach Körpergefühl zu fahren, sollte jeder können, nicht nur die Profis. Denn sich ausschließlich nach Tacho und Pulsmesser zu richten, kann kontraproduktiv sein – wenn man nicht gleichzeitig gelernt hat, die Signale des eigenen Körpers richtig zu deuten. Dass man das Gefühl für den eigenen Körper tatsächlich erst erlernen muss, zeigt das bekannte Beispiel “Hungerast”, den selbst erfahrene Rennfahrer schon erlitten haben.

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  Hörprobe: Im Wettkampf horcht der Triathlet Faris Al-Sultan lieber in sich hinein, statt sich vom Powermeter ablenken zu lassen
Hörprobe: Im Wettkampf horcht der Triathlet Faris Al-Sultan lieber in sich hinein, statt sich vom Powermeter ablenken zu lassen

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