Bergtraining: Hohe Schule des RennradfahrensFoto: Kraus

TrainingBergtraining: Hohe Schule des Rennradfahrens

Unbekannt

 6/30/2008, Lesezeit: 1 Minute

Die Grundlage ist gelegt, aber an Höhenmetern mangelt es noch? Zeit für ein Bergtrainings-Camp mit den optimalen Lektionen für bergige Saisonhöhepunkte.

Wer als Saisonhöhepunkt einen großen Alpenmarathon oder gar Etappenrennen wie die Transalp anpeilt, sollte vorher auch mal kompakt Höhenmeter trainieren – in einem Berg-Trainingscamp. Vor allem wenn keine “richtigen” Berge im heimatlichen Trainingsrevier stehen, gibt das nochmal einen richtigen Schub, denn nur was man geübt hat, kann man wirklich gut. Aber auch grundsätzlich profitiert die Form von der dosierten Überlastung, die mit vielen Trainingsstunden an einem kompakten Wochenende einhergeht.

KURZ UND KNAPP

Wie trainiert man am besten das Bergfahren? Durch Fahren in den Bergen! Kurze Bergtrainingscamps ab drei Tagen Länge sind prima geeignet, um die Kletterleistung zu verbessern und die Fitness kräftig anzuschieben. Die bevorzugte Trainingsintensität ist hierbei der GA2-Bereich. Ziel ist es, kompakt viele Höhenmeter zu absolvieren. Voraussetzung für diese Trainingsform ist eine gute Grundlage.

Den gesamten Artikel übers die hohe Schule des Rennradfahrens, das Bergtraining, finden Sie als gratis PDF-Download.

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