Für Profis ist es längst üblich, die schmalen Reifen beispielsweise gegen schmale Latten beim Skilanglauf einzutauschen, oder auf dem Volleyballfeld dem Ball nachzujagen anstatt dem nächsten Geschwindigkeitsrekord auf der Straße. Auch Hobbysportler können von einem sportlichen Fremdgang viel profitieren - auch fürs Radfahren. Es müssen nicht immer viele Kilometer sein!
In einer tabellarischen Übersicht im Oktober-Heft 2011 zeigen stellen wir verschiedene Aspekte einer Reihe von Winter- und Alternativsportarten gegenüber: Was bringen sie fürs Radfahren, wie viel Kalorien verbraucht man dabei, welcher Aufwand und welche Kosten sind damit verbunden, welche Möglichkeiten gibt es, sie auszuüben, und wo gibt es weitere Infos darüber (Link- und Literaturtipps).
Folgende Sportarten sind in der Übersicht vertreten: Laufen, Schwimmen, Krafttraining, Klettern, Wandern, (Step)aerobic/Ausdauergymnastik, Ski-Langlauf, Ski alpin, Skitouren, Fußball/(Beach)volleyball, Yoga und Eisschnellauf/Eishockey.
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