Montageständer Montageständer
Werkzeug

Montageständer

Matthias Borchers am 26.04.2006

Mit einem guten Montageständer kann man sich überall an seinem Renner zu schaffen machen. TOUR hat sieben verschiedene Modelle verglichen und gibt Tipps für die Kaufentscheidung. (TOUR 3/2006)

Und, wie machen Sie’s? Auf den Knien, vor der Wand im Kellergang? Auf dem Garagenboden, das Rad umgedreht auf Sattel und Bremsgriffe gestellt? In der Hocke kauernd, das Rad provisorisch in den Rollentrainer gespannt? Kommt Ihnen eine dieser Schraubvarianten bekannt vor? Dann sind Sie reif für die Erkenntnis: Ein Montageständer muss her.

Nicht dass damit alle Fragen beantwortet wären, im Gegenteil. Steht eine Kaufentscheidung an, wird’s erst richtig grundsätzlich. Soll der stumme Diener immer am selben Ort stehen, vielleicht sogar fest verschraubt mit dem Untergrund? Oder reist das Ding kompakt verpackt mit ins Trainingslager oder zum Radrennen? Wird immer nur ein und dasselbe Rad eingespannt, oder ist der „workstand“ reihum Servicestation für einen größeren Fuhrpark? Und rollt Ihr Schätzchen auf einem robusten Rahmen aus Stahloder Alu-Rohren oder hauchzartem Carbongewebe im Ofenrohr-Format? Fragen über Fragen. Antworten liefert der Blick aufs Detail.

Diese Modelle finden Sie im gratis PDF-Download:

Kettler Profi-Montageständer, Park Tool PRS 20, Pedros Repair Stand, Reifig Modell C, Ultimate Pro Elite, Wrench Force Repair Stand Classic, Xtreme X-Stand 2

Matthias Borchers am 26.04.2006
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