Rollentrainer Rollentrainer
Trainingsgeräte

Kaufberatung Rollentrainer

Matthias Borchers am 30.01.2012

Der Markt an Rollentrainern ist kaum zu überschauen – doch nicht jedes Modell ist geeignet für jeden Fahrertyp. Wir haben sechs unterschiedliche Geräte-Konzepte ausprobiert und sagen, welches Gerät für welchen Sportler zu empfehlen ist.

Für unseren System-Check haben wir sechs Stellvertreter verschiedener Kategorien ausprobiert. Von Blackburn den Techfluid, den Power Beam Pro 3.0 von Cycleops, die freie Rolle E Motion von Elite, den Rock and Roll von Kinetic, den Drivetrainer 2.1 von Revbox und den Flow von Tacx. Was sie eint ist, dass man für deren Nutzung jeweils ein komplettes Rennrad benötigt. Wobei beim Flow von Tacx das Vorderrad demontiert werden muss, um die Gabel in der Steuereinheit zu fixieren und beim Revbox, bei dem der Windfächer direkt über die Kette angetrieben wird, montiert man den Hinterbau mit den Ausfallenden per Schnellspanner.

Zur besseren Orientierung haben wir die sechs Systeme auf ihre Eignung für bestimmte Trainingsformen vom simplen Grundlagen- bis zum kraftbetonten Sprint-Training hin überprüft. Welcher Rollentrainer dabei die größte Bandbreite abdeckt und welche reine Spezialisten beispielsweise fürs Sprinttraining sind, sowie alle anderen Ergebnisse, lesen Sie in der aktuellen TOUR-Ausgabe.

Fotostrecke: Rollentrainer in TOUR 1/2012

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Matthias Borchers am 30.01.2012