Radcomputer

Radcomputer

Matthias Borchers am 30.05.2009

Rad-Computer mit Funkübertragung sind einfach zu montieren und das Cockpit wirkt ohne Kabel sauber und aufgeräumt. Im Test: zwölf Geräte zwischen 20 und 90 Euro.

Noch vor wenigen Jahren war die Drahtlos-Technik zur Übertragung der Signale vom Sensor zum Computer den Top-Modellen unter den Datensammlern für ein paar hundert Euro vorbehalten. Heute findet sich die schlanke Technik ohne störenden Kabelsalat schon bei Geräten zu Preisen ab 20 Euro. Damit ist das aufgeräumte, kabelfreie Rennrad-Cockpit schon vergleichsweise preiswert zu haben – und schnell. Entfällt nämlich das lästige Kabel-um-den-Bremszug-Wickeln, ist der Funk-Computer in wenigen Minuten montiert.

KURZ & KNAPP

Drahtlos-Computer wie die Modelle von Ciclosport oder VDO zeigen schon ab 20 Euro die wichtigsten Radel-Daten an und funktionieren tadellos. Viele Funktionen fürs Geld bieten die Modelle von Specialized und Blackburn, noch mehr der teurere Polar. Die Testsieger heißen Ciclosport, Sigmasport und Specialized. Knog gewinnt die inoffizielle Stylewertung, verliert jedoch im Praxistest.

Diese drahtlosen Radcomputer finden Sie im PDF-Download unten:

BBB BCP-11W
Blackburn Delphi 4,0
Cateye CC-RD300W Srada Wireless
Ciclosport CM 4.1
Knog Nerd
Mavic Wintech FS
Polas CS 100
Pro Digi W7
Sigmasport BC 1106 DTS
Specialized Speed Zone Comp
Trelock FC 820
VDO A4+ 

Matthias Borchers am 30.05.2009
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