Radcomputer mit Höhenmesser Radcomputer mit Höhenmesser
Radcomputer

Radcomputer mit Höhenmesser

Matthias Borchers am 28.07.2005

Beim Erklimmen von Gipfeln sammelt man Kilometer und Höhenmeter. Wie man diese zuverlässig zählen kann, hat TOUR anhand von drei Geräten getestet. (TOUR 4/2005)

Auf Finisher-Trikots steht, was ihre Träger geleistet haben: 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter beispielsweise weisen den Besitzer als Bezwinger des Ötztaler Radmarathons aus. Aber stimmen diese Angaben auch? Es gibt Zweifler.

„Selber messen“ lautet also der Wunsch vieler Radsportler. Doch womit? Ausgangspunkt unserer Recherche nach dem passenden Gerät war die Beobachtung, dass viele Radsportler am Handgelenk ohnehin schon eine Pulsuhr tragen; ein weiteres, meist teures Kombi-Gerät, das neben der Höhen- auch die Pulsmessung bietet, brauchen sie also nicht. Auf der Suche nach der preiswertesten Möglichkeit, Kilometer und gesammelte Höhenmeter zu ermitteln, stießen wir auf das kleine Segment der Radcomputer mit integrierter Höhenmessung – ganze drei Geräte von Ciclosport, Specialized und VDO tummlen sich darin, alle kosten weniger als 100 Euro.

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Matthias Borchers am 28.07.2005
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