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Test 2012: Standpumpen

17 Standpumpen für Rennradfahrer im Test

Matthias Borchers am 17.08.2012

Die Standpumpe soll den Rennradreifen auf Hochdruck bringen. TOUR hat 17 Modelle getestet – dazu gibt’s Tipps zu Reifendruck und Luft für unterwegs.

Ohne sie ist alles nichts: Kein Fahrrad fährt ohne Luft im Reifen – und im Rennradreifen wird jede Menge davon benötigt. Bahnradsportler pressen sogar bis zu zwölf Bar in die leichten Rennpneus, in Straßenreifen sind Drücke zwischen sechs und acht Bar üblich, mancher setzt – wenn auch ohne Not – seine Reifen mit zehn Bar unter Druck. Was Routiniers längst wissen und Rennrad-Novizen schnell lernen: Schnell, bequem und genau gelangen solche Luftdrücke nur mit Hilfe einer Standpumpe samt Druckanzeige (Manometer) in die Reifen. Alles andere ist nur ein Notbehelf für den Pannenfall.

Die Anforderungen an eine Standpumpe sind schnell definiert: Sie muss sicher und kippfrei stehen, über einen handlichen Griff verfügen, zudem über ein gut ablesbares, genaues Manometer und einen Pumpenkopf, der das Ventil dicht umschließt und zuverlässig hält, damit keine Luft vorbeizischt. Und die Pumparbeit soll möglichst kraftsparend vonstattengehen.

Als besonderen Service sehen Sie hier Detailaufnahmen von Manometer und Pumpenkopf von jeder Standpumpe.

Fotostrecke: Pumpen Test 2012

Die Testergebnisse dieser Modelle finden Sie unten als PDF-Download:
• Airace Infinity AS
• BBB AirBlaster BFP-31
• Blackburn Airtower HP
• Bontrager Turbo Charger
• Lezyne Alloy Floor Drive
• Oakland Floor Pump Race
• Parktool PFP-5
• Pedros Super Prestige
• Pro Team
• Rose Druckmacher Digi
• Silca Pista
• SKS Rennkompressor
• Specialized Tool Pro
• Topeak JoeBlow Sprint
• Velox Meqix
• Xtreme Airjumper
• Zefal Profil Max FP70


 

Matthias Borchers am 17.08.2012