Kaufberatung: Standpumpen für Rennrad-Reifen Kaufberatung: Standpumpen für Rennrad-Reifen

Kaufberatung: Standpumpen für Rennrad-Reifen

Welche Standpumpe ist die richtige für Sie und ihr Rad?

Matthias Borchers am 13.07.2017

Ohne Luft im Reifen geht nichts. Der Kauf einer Standpumpe gehört deshalb zu den ersten Notwendigkeiten im Rennradlerleben. Welche Standpumpe die richtige für Sie ist, liegt nicht nur am Preis.

Der Klassiker unter den Standpumpen ist zweifellos der Rennkompressor von SKS. Jüngst feierte die Ikone unter den Pumpen ihren 50. Geburtstag. Generationen von Rennradlern haben damit schon ihre Reifen auf Druck gebracht. Dank seiner robus­ten Bauweise, dem einfach zu handhabenden ­Ventilkopf aus Messing mit tauschbarer Gummidichtung, den klappbaren Standfüßen und der gut ­ablesbaren Druckanzeige gehört der klassische Druckmacher längst noch nicht zum alten Eisen.

Zahlreicher Konkurrenten muss sich der Rennkompressor dennoch erwehren. Bereits bei einem flüchtigen Marktcheck wird man vom riesigen ­Angebot fast erschlagen. Topeak beispielsweise ­listet 14 verschiedene Modelle auf, Lezyne bietet zehn, BBB und Pro haben immerhin noch acht verschiedene Standpumpen im Sortiment. Auch SKS stellt seinem Rennkompressor ein Dutzend weiterer Standpumpen-Modelle zur Seite. Die Kriterien festzulegen, nach denen man die eine, perfekt passende Standpumpe für sich finden soll, erweist sich als nicht ganz einfache Aufgabe.

Die Kaufberatung mit diesen Entscheidungshilfen finden Sie unten im Download-Bereich:

  • Empfehlenswerte Allround-Pumpen: BBB, Lezyne, SKS, Specialized, Pro
  • Gute Manometer: BBB, Blackburn, Fabric, Lezyne, Pro, Silca, SKS
  • Für Tubeless-Reifen: Bontrager, Extreme, Lezyne, Pedros, Pro, Rose, SKS, Specialized, Topeak
Matthias Borchers am 13.07.2017