Lampen

LED-Scheinwerfer

Matthias Borchers am 31.12.2008

Es wird Licht: Immer mehr rennrad-taugliche LED-Scheinwerfer tragen den Segen des Gesetzgebers. TOUR hat vier Akku- und zwei Dynamo-Scheinwerfer auf Nachtfahrt geschickt.

Die LED hat dem Beleuchtungsmarkt in den letzten Jahren einen ordentlichen Schub verpasst. Auf Basis der kleinen, langlebigen und stromsparenden Lichtquelle haben zahlreiche Hersteller leistungsfähige Scheinwerfer entwickelt, welche die althergebrachte Beleuchtung mit Halogentechnik anfangs in den Schatten stellte und heute fast schon vom Markt verdrängt hat. Unter den vielen Modellen befinden sich zahlreiche leistungsfähige Systeme, die richtig Licht auf die Straße werfen. Doch nicht alle sind auch legal und für den Einsatz auf öffentlichen Straßen zugelassen. Lichtkanonen von Spezialisten wie Lupine oder Supernova erlaubt der Gesetzgeber bislang lediglich für Mountainbiker oder Camper. Getestet haben wir sechs zugelassene LED-Scheinwerfer von fünf verschiedenen Herstellern.

KURZ & KNAPP

Die Auswahl an geeigneten LED-Scheinwerfern mit Straßenzulassung wächst. Gute Akku-Systeme, beispielsweise von Cateye, gibt es ab 130 Euro. Die Scheinwerfer für den Betrieb mit Nabendynamo von den Marken Busch & Müller oder SON überzeugen mit starker Lichtleistung. Leider verderben schwache Halterungen oder Regenwasser undichtigkeiten den Spaß mit manchen Geräten.

Diese Lichtanlagen finden Sie im PDF-Download:

• LED-Scheinwerfer mit Akku:

Busch & Müller Ixon IQ Speed

Cateye HL-EL 610 RC

Inoled Extreme

Trelock LS 740

• LED-Scheinwerfer mit Dynamo:

Busch & Müller Lumotec IQ Cyo Senso Plus

Son Edelux

Die große Freiheit beginnt, wenn die Sonne versinkt. Die Straßen leeren sich. Ist verrückt, wer jetzt erst aufs Rad steigt? Über die Reize und Tücken des Nachtfahrens

Matthias Borchers am 31.12.2008
    Anzeige
  • Das könnte Sie auch interessieren