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LED-Leuchten

Matthias Borchers am 02.02.2005

Immer mehr Hersteller bringen Frontscheinwerfer mit LED-Technik auf den Markt. Sie versprechen lange Lebensdauer, Robustheit und hohe Leuchtleistung. Wir haben fünf Modelle ausprobiert. (TOUR 12/2004)

Man erkennt ihn kaum, jetzt in der Dämmerung. Nur ein schwacher Lichtfleck, der gut hüfthoch über dem Asphalt pendelt, verrät die Position des Radlers. Tief gebeugt, die Hände am Unterlenker, rauscht er stadteinwärts vorbei. Sieht aus, als wäre er vor irgendetwas auf der Flucht. Aber wovor?

Ganz einfach: Vor der Dunkelheit. Denn Grund für die Eile auf dem Heimweg ist häufig schlechtes Licht am Rad. Der Nabendynamo, obwohl technisch ausgereift und zuverlässig, ist bei vielen Rennradlern verpönt. Sie weigern sich, ihr edles Gefährt mit festen Anbauten zu traktieren oder scheuen schlicht den Aufwand. Lieber greifen sie zu Akku- oder Batterieleuchten, die selten zu mehr taugen als zum notdürftigen Positionslicht. Damit den eigenen Weg auszuleuchten ist kaum möglich. Außerdem ist die Leuchtdauer der Akkus ziemlich unberechenbar. Bietet die LED-Technik einen Ausweg? TOUR hat einige LED-Leuchten  ausprobiert.

Diese fünf Modelle finden Sie im kostenlosen PDF-Download:
Cateye HL-EL 500 G, Lupine Otto 8, Super Nova 24 Seven 2005, Trelock LS 600, USE Exposure Race Set

Matthias Borchers am 02.02.2005
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