Stattliche Gebäude, stattliche Bäume: Auf dem Weg ins Grüne kommt man auch am Rathaus von Köpenick vorbei. Stattliche Gebäude, stattliche Bäume: Auf dem Weg ins Grüne kommt man auch am Rathaus von Köpenick vorbei.
Deutschland

Deutschland: Berlin

Christiane Bertelsmann am 31.07.2009

Mit dem Rennrad nach Berlin? In die 900 Quadratkilometer große Hauptstadt mit 3,4 Millionen Einwohnern? Kein Problem: Am Stadtrand wird es ruhig und grün...

Raus aus der Stadt, rein ins Grüne. Vor einer guten halben Stunde waren wir noch mitten in Berlin, Bahnhof Friedrichstraße. Im Gewusel, im hektischen Herz der Hauptstadt. Die S-Bahn hat uns nach Spindlersfeld gebracht, wo der Bahnhof ländlich wirkt, mit seiner in die Jahre gekommenen Fachwerk-Fassade. Die Bahn speit die Pendler aus, wir steigen aufs Rad und kurbeln Richtung Köpenick. Vorhin, in der Stadt, fühlten wir uns mit unseren Rennern ein wenig uncool. Denn wer hier flotter und stylischer als die Büro- und Uni-Radler vorankommen will, bewegt ein Fixie. Eine Ein-Gang-Bahnrakete, ohne Bremse, ohne Freilauf.

Die Altstadt Köpenick sehen wir im Vorbeifahren: Rechts das barocke Schloss, links der Luisenhain mit Fähranleger und einer beeindruckenden Altstadtkulisse samt mächtigem Rathaus, renovierten Bürgerhäusern und Kirche. Alles ist zur 800-Jahrfeier aufs Schönste herausgeputzt. Wir nehmen uns vor, auf der Rückfahrt beim Hauptmann von Köpenick vorbeizuschauen, der in Bronze verewigt vor dem Rathaus steht.

Den ganzen Artikel und die GPS-Daten finden Sie unten als Download:

• Tour 1:  Vom Hauptmann zum Teufel

Von Köpenick und seiner schönen Altstadt über die Spreewiesen bis zum Müggelsee

• Tour 2:  Seen-Land

Tolle, landschaftlich äußerst abwechslungsreiche Tour durch schmucke Dörfchen, Alleen und vorbei an Brandenburg schönstem See

Immer geradeaus, keine Berge, viel Wasser – so sieht’s aus im Südosten von Berlin

Christiane Bertelsmann am 31.07.2009
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