Kaufberatung Rennrad-Bekleidung und Zubehör für wenig GeldFoto: Kerstin Leicht

Kaufberatung Rennrad-Bekleidung und Zubehör für wenig Geld

Matthias Borchers

 9/22/2021, Lesezeit: 4 Minuten

Was taugen eigentlich die günstigsten Produkte der Top-Rennrad-Marken? Um diese spannende Frage zu beantworten, haben wir tief in den Sortimenten gewühlt und dabei interessante Schnäppchen für Rennradfahrerinnen und -fahrer entdeckt.

TOUR-Leser kennen sich aus im Markt. Jahr für Jahr liefern sie für unsere Marktdaten repräsentative Umfrageergebnisse. An der jüngsten Befragung nahmen 18.376 Leserinnen und Leser teil und wählten ihre persönlichen Favoriten. Die beliebtesten Marken bei Bekleidung, Brillen, Helmen, Schuhen und GPS-Computern heißen Castelli, Oakley, Giro, Sidi und Garmin. Auf den Plätzen folgt Markenprominenz wie Assos, Specialized oder Wahoo. Insgesamt wählten die TOUR-Leser 13 Marken auf die Podiumsplätze (Specialized und Uvex kamen je zweimal aufs Treppchen) und adelten sie damit zu den Top-Marken der Radbranche.

Diese Marken eint, dass ihre Rennrad-Produkte als besonders innovativ und qualitativ hochwertig gelten – oder auch, dass sie ein sehr eigenständiges und markentypisches Design aufweisen. Der Haken: Premium-Qualität hat ihren Preis. Die interessante Frage: Halten auch die günstigsten Produkte der Premiumanbieter, was die Marke verspricht? Sind sie von gleicher Qualität? Oder ist dann das ähnlich teure Top-Produkt einer weniger renommierten Marke möglicherweise die schlauere Wahl?

Um das herauszufinden, haben wir die Sortierung der Preise in den Onlineshops von „absteigend“ auf „aufsteigend“ gestellt, die jeweils günstigsten Produkte herausgepickt und zum Praxis-Check eingeladen – sofern lieferbar. Erste Erkenntnis: Bei bekannt hochpreisigen Marken wie Assos oder Oakley beginnt das Angebot erst im dreistelligen Bereich, also ab oder über 100 Euro.Ob das als günstig durchgeht, muss jeder für sich entscheiden. Ähnlich verhält es sich bei rennradtauglichem Schuhwerk. Unter 100 Euro bekommt man bei Sidi, Shimano und Specialized keine neuen Treter. 70 Euro kostet der günstigste GPS-Radcomputer von Sigma, 60 Euro der günstigste Rennradhelm von Giro, und für knapp 20 Euro bekommt man bei Uvex eine Brille.

Dennoch fällt unser Fazit nach dem Praxistest weitgehend positiv aus. Auch die günstigsten Klamotten von Castelli oder Gore Wear sind hochwertig und funktional. Taugliches Schuhwerk zum Einstiegspreis findet sich bei Shimano und Specialized; verzichten muss man auf Ausstattungsdetails, nicht aber auf die grundsätzliche Qualität. Der leichte 60-Euro-Helm von Giro überzeugt mit seiner Passform und geringem Gewicht, und die Uvex-Brille für 20 Euro ist ein Geheimtipp. Bei den GPS-Computern dagegen bestimmt der Preis direkt die Funktionsvielfalt. Das günstigste Gerät von Sigma zählt Kilometer, errechnet Geschwindigkeit sowie Höhenmeter und bietet einfache Pfeilnavigation. Wer ambitioniert trainieren, Daten auswerten und Konnektivität zum Smartphone haben will, muss den „günstigsten“ Wahoo für knapp 300 Euro kaufen.

Fazit: Wer auf Markenware steht und hochwertige Rennrad-Bekleidung kauft, braucht nicht immer einen dicken Geldbeutel. Auch bei Castelli, Giro oder Specialized gibt es Qualität zu günstigen Preisen.

Rennradbekleidung

Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Bilderstrecke:

GORE WEAR Magix Bib Shorts; Preis 90 Euro
	Fazit: Die Hose trägt sich komfortabel und hält dank komfortabler Träger und breiter Beinabschlüsse das Polster gut in Form. Im Vergleich zu Assos oder Castelli ist das Material etwas dünn. Deutlich mehr Spannkraft bietet das Top-Modell Race, das jedoch auch 250 Euro kostet.Foto: MSAM.media GmbH - www.msam.media
GORE WEAR Magix Bib Shorts; Preis 90 Euro Fazit: Die Hose trägt sich komfortabel und hält dank komfortabler Träger und breiter Beinabschlüsse das Polster gut in Form. Im Vergleich zu Assos oder Castelli ist das Material etwas dünn. Deutlich mehr Spannkraft bietet das Top-Modell Race, das jedoch auch 250 Euro kostet.
ASSOS Uma GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro
	Fazit: Relativ hoher Einstiegspreis, bezüglich Schnitt, Tragekomfort und Ausstattung aber ein absolutes Top-Produkt, das vom besten Modell Dyora RS fast nur beim Preis übertroffen wird.Foto: Assos
ASSOS Uma GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro Fazit: Relativ hoher Einstiegspreis, bezüglich Schnitt, Tragekomfort und Ausstattung aber ein absolutes Top-Produkt, das vom besten Modell Dyora RS fast nur beim Preis übertroffen wird.
ASSOS Mille GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro
	Fazit: Es gibt günstigere Trikots bei anderen Marken, aber nichts zu kritisieren. Bewährte Assos-Qualiät, Preisdifferenz zum teuersten Modell Equipe RS: 80 Euro.Foto: Assos
ASSOS Mille GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro Fazit: Es gibt günstigere Trikots bei anderen Marken, aber nichts zu kritisieren. Bewährte Assos-Qualiät, Preisdifferenz zum teuersten Modell Equipe RS: 80 Euro.
ASSOS Uma GT Half Shorts EVO; Preis 110 Euro
	Fazit: Qualität, Tragekomfort und Polster haben Assos-typisches Top-Niveau; ähnlich gute Hosen der Mitbewerber sind kaum günstiger. Fällt aber extrem klein aus und sollte eine Nummer größer gekauft werden. Die teuerste Frauenhose bei Assos kostet 190 Euro.Foto: Assos
ASSOS Uma GT Half Shorts EVO; Preis 110 Euro Fazit: Qualität, Tragekomfort und Polster haben Assos-typisches Top-Niveau; ähnlich gute Hosen der Mitbewerber sind kaum günstiger. Fällt aber extrem klein aus und sollte eine Nummer größer gekauft werden. Die teuerste Frauenhose bei Assos kostet 190 Euro.
ASSOS Mille GT Bib Shorts; Preis 130 Euro
	Fazit: Die günstigste Assos-Trägerhose wäre vor wenigen Jahren noch das Top-Modell der Schweizer für aktuell 290 Euro gewesen. Technisch unterscheidet es sich heute bei der Trägerführung und beim Polster.Foto: Assos
ASSOS Mille GT Bib Shorts; Preis 130 Euro Fazit: Die günstigste Assos-Trägerhose wäre vor wenigen Jahren noch das Top-Modell der Schweizer für aktuell 290 Euro gewesen. Technisch unterscheidet es sich heute bei der Trägerführung und beim Polster.
CASTELLI Prima Bibshort Women’s; Preis 90 Euro
	Fazit: Die Prima Bibshort ist eine prima Trägerhose für Frauen. Das Polster sitzt gut, die Beinabschlüsse zwicken nicht. Der Trägerverlauf ist nicht optimal, bessere Hosen kosten auch bei der Konkurrenz mehr. Die teuerste 2 Castelli-Frauenhose Premio Black kostet bis zu 230 Euro.Foto: Castelli
CASTELLI Prima Bibshort Women’s; Preis 90 Euro Fazit: Die Prima Bibshort ist eine prima Trägerhose für Frauen. Das Polster sitzt gut, die Beinabschlüsse zwicken nicht. Der Trägerverlauf ist nicht optimal, bessere Hosen kosten auch bei der Konkurrenz mehr. Die teuerste 2 Castelli-Frauenhose Premio Black kostet bis zu 230 Euro.
CASTELLI Entrata Bibshort Men’s; Preis 90 Euro
	Fazit: Das Herren-Einstiegsmodell hat die gleiche Qualität wie die Frauenhose. Die Meshträger mit seitlichen Gummizügen neigen zum Einrollen. Das machen Assos und Gore Wear besser – und auch Castellis Top-Hose Premio Black für 230 Euro.Foto: Castelli
CASTELLI Entrata Bibshort Men’s; Preis 90 Euro Fazit: Das Herren-Einstiegsmodell hat die gleiche Qualität wie die Frauenhose. Die Meshträger mit seitlichen Gummizügen neigen zum Einrollen. Das machen Assos und Gore Wear besser – und auch Castellis Top-Hose Premio Black für 230 Euro.
CASTELLI Astratta Jersey Women’s; Preis 80 Euro
	Fazit: Extrem leichtes Sommertrikot mit top Rennrad-Schnitt und bestem Tragekomfort. 40 Euro mehr kostet das teuerste Castelli-Frauentrikot.Foto: Castelli
CASTELLI Astratta Jersey Women’s; Preis 80 Euro Fazit: Extrem leichtes Sommertrikot mit top Rennrad-Schnitt und bestem Tragekomfort. 40 Euro mehr kostet das teuerste Castelli-Frauentrikot.
CASTELLI Maison Jersey Men’s; Preis 80 Euro
	Fazit: Wie beim Frauen-Trikot gibt es auch beim Herrenmodell kaum was zu mäkeln. Außer: Voll beladen heben die Taschen das Trikot hinten leicht an, was beim Aero Race 6.0 für 120 Euro nicht so leicht passiert.Foto: Castelli
CASTELLI Maison Jersey Men’s; Preis 80 Euro Fazit: Wie beim Frauen-Trikot gibt es auch beim Herrenmodell kaum was zu mäkeln. Außer: Voll beladen heben die Taschen das Trikot hinten leicht an, was beim Aero Race 6.0 für 120 Euro nicht so leicht passiert.
GORE WEAR C3 Damen-Trikot; Preis 70 Euro
	Fazit: Bezüglich Tragekomfort und Taschenhandling eine Empfehlung. Bessere Ärmelbündchen und eng anliegendere Schnitte finden sich jedoch erst bei den teureren Gore-Modellen für 20 Euro mehr. Das Top-Modell Chase kostet fast doppelt so viel.Foto: MSAM.media GmbH - www.msam.media
GORE WEAR C3 Damen-Trikot; Preis 70 Euro Fazit: Bezüglich Tragekomfort und Taschenhandling eine Empfehlung. Bessere Ärmelbündchen und eng anliegendere Schnitte finden sich jedoch erst bei den teureren Gore-Modellen für 20 Euro mehr. Das Top-Modell Chase kostet fast doppelt so viel.
GORE WEAR Hakka kurze Tights; Preis 70 Euro
	Fazit: Die Shorts halten das Polster aufgrund des relativ flachen Bunds und des elastischen Stoffs nicht optimal in Position. In dieser Preisklasse ist das auch bei anderen Marken häufig anzutreffen. Das kann die beste Frauen-Trägerhose Long Distance für 200 Euro natürlich besser.Foto: MSAM.media GmbH - www.msam.media
GORE WEAR Hakka kurze Tights; Preis 70 Euro Fazit: Die Shorts halten das Polster aufgrund des relativ flachen Bunds und des elastischen Stoffs nicht optimal in Position. In dieser Preisklasse ist das auch bei anderen Marken häufig anzutreffen. Das kann die beste Frauen-Trägerhose Long Distance für 200 Euro natürlich besser.
GORE WEAR Fade Jersey; Preis 90 Euro
	Fazit: Ärmelbündchen mit schmalem Gummizug sind bei diesem Preis eigentlich nicht mehr Standard, andere Marken machen’s besser. Das Taschenhandling ist sehr gut, der Schnitt fällt komfortabel aus. Die teuersten Modelle Chase und Race für 130 und 180 Euro fallen enger aus.Foto: MSAM.media GmbH - www.msam.media
GORE WEAR Fade Jersey; Preis 90 Euro Fazit: Ärmelbündchen mit schmalem Gummizug sind bei diesem Preis eigentlich nicht mehr Standard, andere Marken machen’s besser. Das Taschenhandling ist sehr gut, der Schnitt fällt komfortabel aus. Die teuersten Modelle Chase und Race für 130 und 180 Euro fallen enger aus.
GORE WEAR Magix Bib Shorts; Preis 90 Euro
	Fazit: Die Hose trägt sich komfortabel und hält dank komfortabler Träger und breiter Beinabschlüsse das Polster gut in Form. Im Vergleich zu Assos oder Castelli ist das Material etwas dünn. Deutlich mehr Spannkraft bietet das Top-Modell Race, das jedoch auch 250 Euro kostet.Foto: MSAM.media GmbH - www.msam.media
GORE WEAR Magix Bib Shorts; Preis 90 Euro Fazit: Die Hose trägt sich komfortabel und hält dank komfortabler Träger und breiter Beinabschlüsse das Polster gut in Form. Im Vergleich zu Assos oder Castelli ist das Material etwas dünn. Deutlich mehr Spannkraft bietet das Top-Modell Race, das jedoch auch 250 Euro kostet.
ASSOS Uma GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro
	Fazit: Relativ hoher Einstiegspreis, bezüglich Schnitt, Tragekomfort und Ausstattung aber ein absolutes Top-Produkt, das vom besten Modell Dyora RS fast nur beim Preis übertroffen wird.Foto: Assos
ASSOS Uma GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro Fazit: Relativ hoher Einstiegspreis, bezüglich Schnitt, Tragekomfort und Ausstattung aber ein absolutes Top-Produkt, das vom besten Modell Dyora RS fast nur beim Preis übertroffen wird.
ASSOS Uma GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro
	Fazit: Relativ hoher Einstiegspreis, bezüglich Schnitt, Tragekomfort und Ausstattung aber ein absolutes Top-Produkt, das vom besten Modell Dyora RS fast nur beim Preis übertroffen wird.
ASSOS Mille GT Summer SS Jersey; Preis 100 Euro
	Fazit: Es gibt günstigere Trikots bei anderen Marken, aber nichts zu kritisieren. Bewährte Assos-Qualiät, Preisdifferenz zum teuersten Modell Equipe RS: 80 Euro.
ASSOS Uma GT Half Shorts EVO; Preis 110 Euro
	Fazit: Qualität, Tragekomfort und Polster haben Assos-typisches Top-Niveau; ähnlich gute Hosen der Mitbewerber sind kaum günstiger. Fällt aber extrem klein aus und sollte eine Nummer größer gekauft werden. Die teuerste Frauenhose bei Assos kostet 190 Euro.
ASSOS Mille GT Bib Shorts; Preis 130 Euro
	Fazit: Die günstigste Assos-Trägerhose wäre vor wenigen Jahren noch das Top-Modell der Schweizer für aktuell 290 Euro gewesen. Technisch unterscheidet es sich heute bei der Trägerführung und beim Polster.
CASTELLI Prima Bibshort Women’s; Preis 90 Euro
	Fazit: Die Prima Bibshort ist eine prima Trägerhose für Frauen. Das Polster sitzt gut, die Beinabschlüsse zwicken nicht. Der Trägerverlauf ist nicht optimal, bessere Hosen kosten auch bei der Konkurrenz mehr. Die teuerste 2 Castelli-Frauenhose Premio Black kostet bis zu 230 Euro.
CASTELLI Entrata Bibshort Men’s; Preis 90 Euro
	Fazit: Das Herren-Einstiegsmodell hat die gleiche Qualität wie die Frauenhose. Die Meshträger mit seitlichen Gummizügen neigen zum Einrollen. Das machen Assos und Gore Wear besser – und auch Castellis Top-Hose Premio Black für 230 Euro.
CASTELLI Astratta Jersey Women’s; Preis 80 Euro
	Fazit: Extrem leichtes Sommertrikot mit top Rennrad-Schnitt und bestem Tragekomfort. 40 Euro mehr kostet das teuerste Castelli-Frauentrikot.
CASTELLI Maison Jersey Men’s; Preis 80 Euro
	Fazit: Wie beim Frauen-Trikot gibt es auch beim Herrenmodell kaum was zu mäkeln. Außer: Voll beladen heben die Taschen das Trikot hinten leicht an, was beim Aero Race 6.0 für 120 Euro nicht so leicht passiert.
GORE WEAR C3 Damen-Trikot; Preis 70 Euro
	Fazit: Bezüglich Tragekomfort und Taschenhandling eine Empfehlung. Bessere Ärmelbündchen und eng anliegendere Schnitte finden sich jedoch erst bei den teureren Gore-Modellen für 20 Euro mehr. Das Top-Modell Chase kostet fast doppelt so viel.
GORE WEAR Hakka kurze Tights; Preis 70 Euro
	Fazit: Die Shorts halten das Polster aufgrund des relativ flachen Bunds und des elastischen Stoffs nicht optimal in Position. In dieser Preisklasse ist das auch bei anderen Marken häufig anzutreffen. Das kann die beste Frauen-Trägerhose Long Distance für 200 Euro natürlich besser.
GORE WEAR Fade Jersey; Preis 90 Euro
	Fazit: Ärmelbündchen mit schmalem Gummizug sind bei diesem Preis eigentlich nicht mehr Standard, andere Marken machen’s besser. Das Taschenhandling ist sehr gut, der Schnitt fällt komfortabel aus. Die teuersten Modelle Chase und Race für 130 und 180 Euro fallen enger aus.
GORE WEAR Magix Bib Shorts; Preis 90 Euro
	Fazit: Die Hose trägt sich komfortabel und hält dank komfortabler Träger und breiter Beinabschlüsse das Polster gut in Form. Im Vergleich zu Assos oder Castelli ist das Material etwas dünn. Deutlich mehr Spannkraft bietet das Top-Modell Race, das jedoch auch 250 Euro kostet.

Rennradschuhe

Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Bilderstrecke:

SPECIALIZED Torch 1.0; Preis 110 Euro
	Fazit: Edel im Finish, der Boa-Verschluss ist Standard. Besser als der Durchschnitt ist die relativ steife Sohle bei der Kraftübertragung, die beim Top-Schuh S-Works Ares für 420 Euro am besten ist.Foto: Specialized
SPECIALIZED Torch 1.0; Preis 110 Euro Fazit: Edel im Finish, der Boa-Verschluss ist Standard. Besser als der Durchschnitt ist die relativ steife Sohle bei der Kraftübertragung, die beim Top-Schuh S-Works Ares für 420 Euro am besten ist.
SHIMANO SH-RC 300; Preis 100 Euro
	Fazit: Die edle Optik und das Finish lassen den Schuh sehr hochwertig ausschauen, ähnlich den Top-Modellen für über 300 Euro. Mit dem Boa-Drehverschluss lässt er sich komfortabel anpassen. Bessere Boa-Verschlüsse und eine steifere Carbonsohle kosten auch bei der Konkurrenz mehr.Foto: Shimano
SHIMANO SH-RC 300; Preis 100 Euro Fazit: Die edle Optik und das Finish lassen den Schuh sehr hochwertig ausschauen, ähnlich den Top-Modellen für über 300 Euro. Mit dem Boa-Drehverschluss lässt er sich komfortabel anpassen. Bessere Boa-Verschlüsse und eine steifere Carbonsohle kosten auch bei der Konkurrenz mehr.
SIDI Alba 2; Preis 169 Euro
	Fazit: Im Vergleich zu den anderen Podiumskandidaten deutlich teurer, das Design ist leicht überholt. Dafür mit der steifsten Sohle, die den Schuh haltbar macht und effiziente Kraftübertragung erlaubt. Der Oberschuh bietet besseren Halt als der weiche Shimano, fällt jedoch viel kleiner und enger aus. Wenig komfortabel ist der Sidi-Drehverschluss, von dem die Top-Modelle wie Shot I und II für 390 Euro jeweils zwei an Bord haben.Foto: Sidi
SIDI Alba 2; Preis 169 Euro Fazit: Im Vergleich zu den anderen Podiumskandidaten deutlich teurer, das Design ist leicht überholt. Dafür mit der steifsten Sohle, die den Schuh haltbar macht und effiziente Kraftübertragung erlaubt. Der Oberschuh bietet besseren Halt als der weiche Shimano, fällt jedoch viel kleiner und enger aus. Wenig komfortabel ist der Sidi-Drehverschluss, von dem die Top-Modelle wie Shot I und II für 390 Euro jeweils zwei an Bord haben.
SPECIALIZED Torch 1.0; Preis 110 Euro
	Fazit: Edel im Finish, der Boa-Verschluss ist Standard. Besser als der Durchschnitt ist die relativ steife Sohle bei der Kraftübertragung, die beim Top-Schuh S-Works Ares für 420 Euro am besten ist.Foto: Specialized
SPECIALIZED Torch 1.0; Preis 110 Euro Fazit: Edel im Finish, der Boa-Verschluss ist Standard. Besser als der Durchschnitt ist die relativ steife Sohle bei der Kraftübertragung, die beim Top-Schuh S-Works Ares für 420 Euro am besten ist.
SHIMANO SH-RC 300; Preis 100 Euro
	Fazit: Die edle Optik und das Finish lassen den Schuh sehr hochwertig ausschauen, ähnlich den Top-Modellen für über 300 Euro. Mit dem Boa-Drehverschluss lässt er sich komfortabel anpassen. Bessere Boa-Verschlüsse und eine steifere Carbonsohle kosten auch bei der Konkurrenz mehr.Foto: Shimano
SHIMANO SH-RC 300; Preis 100 Euro Fazit: Die edle Optik und das Finish lassen den Schuh sehr hochwertig ausschauen, ähnlich den Top-Modellen für über 300 Euro. Mit dem Boa-Drehverschluss lässt er sich komfortabel anpassen. Bessere Boa-Verschlüsse und eine steifere Carbonsohle kosten auch bei der Konkurrenz mehr.
SHIMANO SH-RC 300; Preis 100 Euro
	Fazit: Die edle Optik und das Finish lassen den Schuh sehr hochwertig ausschauen, ähnlich den Top-Modellen für über 300 Euro. Mit dem Boa-Drehverschluss lässt er sich komfortabel anpassen. Bessere Boa-Verschlüsse und eine steifere Carbonsohle kosten auch bei der Konkurrenz mehr.
SIDI Alba 2; Preis 169 Euro
	Fazit: Im Vergleich zu den anderen Podiumskandidaten deutlich teurer, das Design ist leicht überholt. Dafür mit der steifsten Sohle, die den Schuh haltbar macht und effiziente Kraftübertragung erlaubt. Der Oberschuh bietet besseren Halt als der weiche Shimano, fällt jedoch viel kleiner und enger aus. Wenig komfortabel ist der Sidi-Drehverschluss, von dem die Top-Modelle wie Shot I und II für 390 Euro jeweils zwei an Bord haben.
SPECIALIZED Torch 1.0; Preis 110 Euro
	Fazit: Edel im Finish, der Boa-Verschluss ist Standard. Besser als der Durchschnitt ist die relativ steife Sohle bei der Kraftübertragung, die beim Top-Schuh S-Works Ares für 420 Euro am besten ist.

Rennradhelme

Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Bilderstrecke:

UVEX Boss Race; Preis 100 Euro
	Fazit: Ein hochwertig verarbeiteter, gut belüfteter Helm, der sich dank flexiblem Gurtsystem mit Ratschenverschluss sehr gut anpassen lässt und mit 250 Gramm zudem so leicht ist wie die hauseigenen Top-Modelle. Am besten passt er auf relativ breite Köpfe. Das Top-Modell Race 9 kostet das Dreifache.Foto: UVEX
UVEX Boss Race; Preis 100 Euro Fazit: Ein hochwertig verarbeiteter, gut belüfteter Helm, der sich dank flexiblem Gurtsystem mit Ratschenverschluss sehr gut anpassen lässt und mit 250 Gramm zudem so leicht ist wie die hauseigenen Top-Modelle. Am besten passt er auf relativ breite Köpfe. Das Top-Modell Race 9 kostet das Dreifache.
GIRO Isode; Preis 60 Euro
	Fazit: Zu diesem Preis ist der 250 Gramm leichte Einstiegshelm aus der Urban-Serie ein echter Geheimtipp im großen Giro-Sortiment – wenn er passt: Im Vergleich zum teuersten Top-Modell Aether Spherical MIPS für 300 Euro gibt es ihn lediglich in Einheitsgröße für Kopfumfänge zwischen 54 bis 61 Zentimeter.Foto: Giro
GIRO Isode; Preis 60 Euro Fazit: Zu diesem Preis ist der 250 Gramm leichte Einstiegshelm aus der Urban-Serie ein echter Geheimtipp im großen Giro-Sortiment – wenn er passt: Im Vergleich zum teuersten Top-Modell Aether Spherical MIPS für 300 Euro gibt es ihn lediglich in Einheitsgröße für Kopfumfänge zwischen 54 bis 61 Zentimeter.
SPECIALIZED Echelon II; Preis 100 Euro
	Fazit: Günstigstes Rennrad-Modell und bezüglich Belüftung, Passform, Verarbeitung und Ausstattung mit Mips und dem Sturzsensor "Angi" top ausgestattet. Größter Unterschied zu den Top-Modellen ist das vergleichsweise hohe Gewicht von rund 330 Gramm. Der S-Works Prevail II Mips für 300 Euro wiegt etwa 100 Gramm weniger.Foto: Specialized
SPECIALIZED Echelon II; Preis 100 Euro Fazit: Günstigstes Rennrad-Modell und bezüglich Belüftung, Passform, Verarbeitung und Ausstattung mit Mips und dem Sturzsensor "Angi" top ausgestattet. Größter Unterschied zu den Top-Modellen ist das vergleichsweise hohe Gewicht von rund 330 Gramm. Der S-Works Prevail II Mips für 300 Euro wiegt etwa 100 Gramm weniger.
UVEX Boss Race; Preis 100 Euro
	Fazit: Ein hochwertig verarbeiteter, gut belüfteter Helm, der sich dank flexiblem Gurtsystem mit Ratschenverschluss sehr gut anpassen lässt und mit 250 Gramm zudem so leicht ist wie die hauseigenen Top-Modelle. Am besten passt er auf relativ breite Köpfe. Das Top-Modell Race 9 kostet das Dreifache.Foto: UVEX
UVEX Boss Race; Preis 100 Euro Fazit: Ein hochwertig verarbeiteter, gut belüfteter Helm, der sich dank flexiblem Gurtsystem mit Ratschenverschluss sehr gut anpassen lässt und mit 250 Gramm zudem so leicht ist wie die hauseigenen Top-Modelle. Am besten passt er auf relativ breite Köpfe. Das Top-Modell Race 9 kostet das Dreifache.
GIRO Isode; Preis 60 Euro
	Fazit: Zu diesem Preis ist der 250 Gramm leichte Einstiegshelm aus der Urban-Serie ein echter Geheimtipp im großen Giro-Sortiment – wenn er passt: Im Vergleich zum teuersten Top-Modell Aether Spherical MIPS für 300 Euro gibt es ihn lediglich in Einheitsgröße für Kopfumfänge zwischen 54 bis 61 Zentimeter.Foto: Giro
GIRO Isode; Preis 60 Euro Fazit: Zu diesem Preis ist der 250 Gramm leichte Einstiegshelm aus der Urban-Serie ein echter Geheimtipp im großen Giro-Sortiment – wenn er passt: Im Vergleich zum teuersten Top-Modell Aether Spherical MIPS für 300 Euro gibt es ihn lediglich in Einheitsgröße für Kopfumfänge zwischen 54 bis 61 Zentimeter.
GIRO Isode; Preis 60 Euro
	Fazit: Zu diesem Preis ist der 250 Gramm leichte Einstiegshelm aus der Urban-Serie ein echter Geheimtipp im großen Giro-Sortiment – wenn er passt: Im Vergleich zum teuersten Top-Modell Aether Spherical MIPS für 300 Euro gibt es ihn lediglich in Einheitsgröße für Kopfumfänge zwischen 54 bis 61 Zentimeter.
SPECIALIZED Echelon II; Preis 100 Euro
	Fazit: Günstigstes Rennrad-Modell und bezüglich Belüftung, Passform, Verarbeitung und Ausstattung mit Mips und dem Sturzsensor "Angi" top ausgestattet. Größter Unterschied zu den Top-Modellen ist das vergleichsweise hohe Gewicht von rund 330 Gramm. Der S-Works Prevail II Mips für 300 Euro wiegt etwa 100 Gramm weniger.
UVEX Boss Race; Preis 100 Euro
	Fazit: Ein hochwertig verarbeiteter, gut belüfteter Helm, der sich dank flexiblem Gurtsystem mit Ratschenverschluss sehr gut anpassen lässt und mit 250 Gramm zudem so leicht ist wie die hauseigenen Top-Modelle. Am besten passt er auf relativ breite Köpfe. Das Top-Modell Race 9 kostet das Dreifache.

Rennradbrillen

Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Bilderstrecke:

UVEX Sportstyle 223; Preis 20 Euro
	Fazit: Absoluter Kauftipp. Der Preis ist unschlagbar günstig, Funktion und Tragekomfort sind absolut konkurrenzfähig. Kaufempfehlung!Foto: Uvex
UVEX Sportstyle 223; Preis 20 Euro Fazit: Absoluter Kauftipp. Der Preis ist unschlagbar günstig, Funktion und Tragekomfort sind absolut konkurrenzfähig. Kaufempfehlung!
OAKLEY M 2 Frame XL; Preis ab 125 Euro
	Fazit: Die M2 Frame ist die aktuelle Nachfolgerin des Oakley-Klassikers M Frame von 1989. Das Rahmendesign mit Markenlogo ist minimal verändert, die einteilige Scheibe mit Prizm-Technik groß mit sehr gutem Windschutz. Oakleys Einstiegspreis ist im Vergleich zur Konkurrenz hoch, für 125 Euro bekommt man lediglich einen schwarzen Rahmen mit grauem Filter. Farbige Rahmen und Filter kosten Aufpreis, die teuerste Version des günstigsten Modells 195 Euro.Foto: Oakley
OAKLEY M 2 Frame XL; Preis ab 125 Euro Fazit: Die M2 Frame ist die aktuelle Nachfolgerin des Oakley-Klassikers M Frame von 1989. Das Rahmendesign mit Markenlogo ist minimal verändert, die einteilige Scheibe mit Prizm-Technik groß mit sehr gutem Windschutz. Oakleys Einstiegspreis ist im Vergleich zur Konkurrenz hoch, für 125 Euro bekommt man lediglich einen schwarzen Rahmen mit grauem Filter. Farbige Rahmen und Filter kosten Aufpreis, die teuerste Version des günstigsten Modells 195 Euro.
RUDY PROJECT Propulse; Preis ab 100 Euro

	Fazit: Der Einstiegspreis und die Preisstaffelung gestalten sich bei Rudy Project ähnlich wie bei Oakley. Tragekomfort und Funktion sind vergleichbar gut. Top ist die Ersatzteilversorgung der Italiener. Ein Tipp sind die "Reader"- Modelle mit korrigiertem Lesebereich ab 160 Euro.Foto: Rudy Project
RUDY PROJECT Propulse; Preis ab 100 Euro Fazit: Der Einstiegspreis und die Preisstaffelung gestalten sich bei Rudy Project ähnlich wie bei Oakley. Tragekomfort und Funktion sind vergleichbar gut. Top ist die Ersatzteilversorgung der Italiener. Ein Tipp sind die "Reader"- Modelle mit korrigiertem Lesebereich ab 160 Euro.
UVEX Sportstyle 223; Preis 20 Euro
	Fazit: Absoluter Kauftipp. Der Preis ist unschlagbar günstig, Funktion und Tragekomfort sind absolut konkurrenzfähig. Kaufempfehlung!Foto: Uvex
UVEX Sportstyle 223; Preis 20 Euro Fazit: Absoluter Kauftipp. Der Preis ist unschlagbar günstig, Funktion und Tragekomfort sind absolut konkurrenzfähig. Kaufempfehlung!
OAKLEY M 2 Frame XL; Preis ab 125 Euro
	Fazit: Die M2 Frame ist die aktuelle Nachfolgerin des Oakley-Klassikers M Frame von 1989. Das Rahmendesign mit Markenlogo ist minimal verändert, die einteilige Scheibe mit Prizm-Technik groß mit sehr gutem Windschutz. Oakleys Einstiegspreis ist im Vergleich zur Konkurrenz hoch, für 125 Euro bekommt man lediglich einen schwarzen Rahmen mit grauem Filter. Farbige Rahmen und Filter kosten Aufpreis, die teuerste Version des günstigsten Modells 195 Euro.Foto: Oakley
OAKLEY M 2 Frame XL; Preis ab 125 Euro Fazit: Die M2 Frame ist die aktuelle Nachfolgerin des Oakley-Klassikers M Frame von 1989. Das Rahmendesign mit Markenlogo ist minimal verändert, die einteilige Scheibe mit Prizm-Technik groß mit sehr gutem Windschutz. Oakleys Einstiegspreis ist im Vergleich zur Konkurrenz hoch, für 125 Euro bekommt man lediglich einen schwarzen Rahmen mit grauem Filter. Farbige Rahmen und Filter kosten Aufpreis, die teuerste Version des günstigsten Modells 195 Euro.
OAKLEY M 2 Frame XL; Preis ab 125 Euro
	Fazit: Die M2 Frame ist die aktuelle Nachfolgerin des Oakley-Klassikers M Frame von 1989. Das Rahmendesign mit Markenlogo ist minimal verändert, die einteilige Scheibe mit Prizm-Technik groß mit sehr gutem Windschutz. Oakleys Einstiegspreis ist im Vergleich zur Konkurrenz hoch, für 125 Euro bekommt man lediglich einen schwarzen Rahmen mit grauem Filter. Farbige Rahmen und Filter kosten Aufpreis, die teuerste Version des günstigsten Modells 195 Euro.
RUDY PROJECT Propulse; Preis ab 100 Euro

	Fazit: Der Einstiegspreis und die Preisstaffelung gestalten sich bei Rudy Project ähnlich wie bei Oakley. Tragekomfort und Funktion sind vergleichbar gut. Top ist die Ersatzteilversorgung der Italiener. Ein Tipp sind die "Reader"- Modelle mit korrigiertem Lesebereich ab 160 Euro.
UVEX Sportstyle 223; Preis 20 Euro
	Fazit: Absoluter Kauftipp. Der Preis ist unschlagbar günstig, Funktion und Tragekomfort sind absolut konkurrenzfähig. Kaufempfehlung!

GPS-Computer

Detaillierte Beschreibungen zu den GPS-Computern finden Sie in der Bilderstrecke:

WAHOO Elemnt Bolt; Preis 280 Euro
	Fazit: Die aktuelle Version des Elemnt Bolt bietet ein verbessertes Farbdisplay, mehr Speicherplatz, mehr Akku-Leistung, besser bedienbare Tasten sowie ein besser ablesbares Display
	als das Vorgängermodell, zudem volle Konnektivität und App-Integration. Die Bedienlogik ist einfach, jedoch ist die Kartendarstellung beim Navigieren nicht so schön
	wie beim vergleichbar teuren Garmin Edge 530, der sich dafür wiederum nicht so gut zur Trainingssteuerung eignet. Das Top-Modell Elemnt Roam kostet mit Sensoren 430 Euro.Foto: Wahoo
WAHOO Elemnt Bolt; Preis 280 Euro Fazit: Die aktuelle Version des Elemnt Bolt bietet ein verbessertes Farbdisplay, mehr Speicherplatz, mehr Akku-Leistung, besser bedienbare Tasten sowie ein besser ablesbares Display als das Vorgängermodell, zudem volle Konnektivität und App-Integration. Die Bedienlogik ist einfach, jedoch ist die Kartendarstellung beim Navigieren nicht so schön wie beim vergleichbar teuren Garmin Edge 530, der sich dafür wiederum nicht so gut zur Trainingssteuerung eignet. Das Top-Modell Elemnt Roam kostet mit Sensoren 430 Euro.
GARMIN Edge 130; Preis 130 Euro
	Fazit: Der kleinste Garmin ist ein solider GPS-Computer, der per Track-Import und Pfeil-Anzeige einfaches Routing erlaubt. Zusätzlich bietet er Sensorkopplung für Herzfrequenz oder Powermeter. Trainingssteuerung ist mit der teureren Plus-Versionfür 200 Euro möglich.Foto: Garmin
GARMIN Edge 130; Preis 130 Euro Fazit: Der kleinste Garmin ist ein solider GPS-Computer, der per Track-Import und Pfeil-Anzeige einfaches Routing erlaubt. Zusätzlich bietet er Sensorkopplung für Herzfrequenz oder Powermeter. Trainingssteuerung ist mit der teureren Plus-Versionfür 200 Euro möglich.
SIGMA ROX 2.0; Preis 70 Euro
	Fazit: Der 2.0 ist in Sigmas ROX-Serie ein solides Einstiegsgerät mit klassischen Grundfunktionen plus einfacher Pfeilnavigation. Zu diesem Preis bekommt man auch bei der Konkurrenz nicht mehr. Der konnektive ROX 4.0 kostet mit Sensoren 190 Euro.Foto: Sebastian Goschka
SIGMA ROX 2.0; Preis 70 Euro Fazit: Der 2.0 ist in Sigmas ROX-Serie ein solides Einstiegsgerät mit klassischen Grundfunktionen plus einfacher Pfeilnavigation. Zu diesem Preis bekommt man auch bei der Konkurrenz nicht mehr. Der konnektive ROX 4.0 kostet mit Sensoren 190 Euro.
WAHOO Elemnt Bolt; Preis 280 Euro
	Fazit: Die aktuelle Version des Elemnt Bolt bietet ein verbessertes Farbdisplay, mehr Speicherplatz, mehr Akku-Leistung, besser bedienbare Tasten sowie ein besser ablesbares Display
	als das Vorgängermodell, zudem volle Konnektivität und App-Integration. Die Bedienlogik ist einfach, jedoch ist die Kartendarstellung beim Navigieren nicht so schön
	wie beim vergleichbar teuren Garmin Edge 530, der sich dafür wiederum nicht so gut zur Trainingssteuerung eignet. Das Top-Modell Elemnt Roam kostet mit Sensoren 430 Euro.Foto: Wahoo
WAHOO Elemnt Bolt; Preis 280 Euro Fazit: Die aktuelle Version des Elemnt Bolt bietet ein verbessertes Farbdisplay, mehr Speicherplatz, mehr Akku-Leistung, besser bedienbare Tasten sowie ein besser ablesbares Display als das Vorgängermodell, zudem volle Konnektivität und App-Integration. Die Bedienlogik ist einfach, jedoch ist die Kartendarstellung beim Navigieren nicht so schön wie beim vergleichbar teuren Garmin Edge 530, der sich dafür wiederum nicht so gut zur Trainingssteuerung eignet. Das Top-Modell Elemnt Roam kostet mit Sensoren 430 Euro.
GARMIN Edge 130; Preis 130 Euro
	Fazit: Der kleinste Garmin ist ein solider GPS-Computer, der per Track-Import und Pfeil-Anzeige einfaches Routing erlaubt. Zusätzlich bietet er Sensorkopplung für Herzfrequenz oder Powermeter. Trainingssteuerung ist mit der teureren Plus-Versionfür 200 Euro möglich.Foto: Garmin
GARMIN Edge 130; Preis 130 Euro Fazit: Der kleinste Garmin ist ein solider GPS-Computer, der per Track-Import und Pfeil-Anzeige einfaches Routing erlaubt. Zusätzlich bietet er Sensorkopplung für Herzfrequenz oder Powermeter. Trainingssteuerung ist mit der teureren Plus-Versionfür 200 Euro möglich.
GARMIN Edge 130; Preis 130 Euro
	Fazit: Der kleinste Garmin ist ein solider GPS-Computer, der per Track-Import und Pfeil-Anzeige einfaches Routing erlaubt. Zusätzlich bietet er Sensorkopplung für Herzfrequenz oder Powermeter. Trainingssteuerung ist mit der teureren Plus-Versionfür 200 Euro möglich.
SIGMA ROX 2.0; Preis 70 Euro
	Fazit: Der 2.0 ist in Sigmas ROX-Serie ein solides Einstiegsgerät mit klassischen Grundfunktionen plus einfacher Pfeilnavigation. Zu diesem Preis bekommt man auch bei der Konkurrenz nicht mehr. Der konnektive ROX 4.0 kostet mit Sensoren 190 Euro.
WAHOO Elemnt Bolt; Preis 280 Euro
	Fazit: Die aktuelle Version des Elemnt Bolt bietet ein verbessertes Farbdisplay, mehr Speicherplatz, mehr Akku-Leistung, besser bedienbare Tasten sowie ein besser ablesbares Display
	als das Vorgängermodell, zudem volle Konnektivität und App-Integration. Die Bedienlogik ist einfach, jedoch ist die Kartendarstellung beim Navigieren nicht so schön
	wie beim vergleichbar teuren Garmin Edge 530, der sich dafür wiederum nicht so gut zur Trainingssteuerung eignet. Das Top-Modell Elemnt Roam kostet mit Sensoren 430 Euro.

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