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Vergleichstest: Neue Marathon-Räder bis 2.500 Euro

Sechs Marathonrenner zwischen 2.100 und 2.500 Euro im Test

Manuel Jekel, Konstantin Rohé am 23.03.2020

Bezahlbare, vielseitig einsetzbare Rennräder mit moderner, unkomplizierter Technik: Marathon-Rennräder finden ein breites Publikum. Sechs Modelle unter 2.500 Euro im TOUR-Test.

Es gibt Sie noch: Rennräder, mit anspruchsvoller Technik und tollen Fahreigenschaften, die kein Vermögen kosten. Im Fachhandel – immer öfter auch im Internet – sind sie als Marathonrennräder, mitunter auch als Endurance-Rennräder, anzutreffen. Die Begriffe sollen deutlich machen, dass diese Räder besser auf die Ansprüche von Hobbyfahrern zugeschnitten sind als die Renngeräte der Profis. Von denen grenzen sie sich vor allem dadurch ab, dass Lenker und Sattel näher zusammenrücken; zugleich sind die Lenker etwas höher positioniert. So sitzt der Fahrer aufrechter und weniger gestreckt. Auch Reifen mit bis zu 32 Millimetern Breite sollen den Komfort erhöhen.

Unser Testfeld: Sechs Räder zwischen 2.100 und 2.500 Euro

Canyon Endurace CF SL Disc 8.0 - leichtestes Rad

Giant Defy Advanced 1*

Lapiere Pulsium SL 500 Disc

Rose Reveal Four 105*

Scott Addict 20 Disc*

Specialized Roubaix* - bester Federkomfort

Fotostrecke: Marathon-Rennräder 2020: Sechs Modelle im Test

Alle Testergebnisse im Detail und die große Vergleichswertung der Räder stehen für Sie unten im kostenpflichtigen pdf zum Download zur Verfügung.

So testet TOUR

Folgende Parameter aus den aufwendigen Labormessungen werden für die Bewertung der Räder erhoben:

  • Gewicht Komplettrad Gramm (20 %)
  • Federhärte Sattelstütze N/mm (15 %)
  • Federhärte Gabel (5 %)
  • Lenkkopfsteifigkeit Nm/° (15 %)
  • Seitensteifigkeit Gabel N/mm (5 %)
  • Tretlagersteifigkeit N/mm (5 %)
  • Schalten (10 %)
  • Bremsen (10 %)
  • Reifen (5 %)
  • Lack (5 %)
  • Wartung/Einstellung (5 %)

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Manuel Jekel, Konstantin Rohé am 23.03.2020
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