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Test: Rennräder mit Campagnolo Athena EPS

Jens Klötzer am 16.01.2013

TOUR hat die Campagnolo Athena EPS einer ausführlichen Prüfung unterzogen. Im Test finden Sie vier Räder, die schon mit der neuen Gruppe ausgestattet sind.

Sechs Monate, nachdem Campagnolos elektronische Schaltungstechnik EPS (Electronic Power Shift) für die Gruppen Record und Super Record auf den Markt kam, schiebt Campagnolo eine weitere, preisgünstigere Variante nach. Dabei wird die Technik nicht wie üblich schrittweise nach unten vererbt: EPS überspringt eine Hierarchieebene – die Chorus-Gruppe – und elektrisiert die tiefer angesiedelte Athena. Sie soll das Knopfdruck- Getriebe für ein breiteres Publikum bezahlbar und in Zukunft der Ultegra Di2 Marktanteile streitig machen.

Dass sich die Athena EPS viele Komponenten mit höheren Gruppen teilt, kommt der Funktion zugute – die Schaltung arbeitet tadellos und ist ein echter Fortschritt. Beste Ergonomie und lange Haltbarkeit der Verschleißteile sind weitere Pluspunkte. Verbesserungsfähig bleibt die Power-Torque-Kurbel, die sich nur umständlich demontieren lässt.

In der Praxis hat TOUR diese vier Rennräder mit der neuen Campagnolo getestet. Die Testergebnisse finden Sie unten als PDF-Download:
• Cipollini Bond
• Gios Endurance EPS
• Kuota Kharma Evo
• Storck Scenero G2

Jens Klötzer am 16.01.2013
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