Rennräder mit Felgenbremsen 2020 Rennräder mit Felgenbremsen 2020

Test 2020: Rennräder mit Felgenbremse

Neue Felgenbrems-Rennräder im Vergleichstest

Konstantin Rohé am 27.02.2020

Immer mehr Hersteller schieben Rennräder mit Felgenbremsen aufs Abstellgleis. Lohnt es sich da noch, in ein Rad mit Felgenbremsen zu investieren? Der TOUR-Test mit sieben Rädern zwischen 3.500 und 8.850 Euro gibt eine klare Antwort

Die Rennradbranche ist sich einig: Die Scheibenbremse ist die Zukunft am Rennrad. Bei immer mehr Anbietern finden sich Rennräder mit Felgenbremsen nur noch in der Preislage um 1.000 Euro und darunter – wenn überhaupt. Noch aber haben sich nicht alle Hersteller in der Bremsenfrage so eindeutig festgelegt. 

Alle sieben Modelle mit Felgenbremsen im Test in TOUR 3/2020:

Basso Diamante SV*

Canyon Ultimate CF SLX 9.0 eTap

Giant Propel Advanced Pro*

Müsing Aviator

Rose X-Lite Six Dura-Ace Di2*

Stevens Comet Ultegra Di2

Storck Aernario.2 Comp

Fotostrecke: Rennräder mit Felgenbremsen 2020

Marken wie Rose und Basso schließen ein baldiges Ende der Felgenbremse zumindest vorerst aus. Andere wie Canyon, Giant, Müsing, Storck und Stevens haben zumindest bis auf weiteres noch attraktive Modelle mit Felgenbremsen im Programm. Unser Test nennt Stärken und Schwächen der jeweiligen Räder und listet auf, bei welchen Marken Rennräder mit Felgenbremsen derzeit noch verfügbar sind.

Alle Einzelergebnisse in der Übersicht mit Testnoten aller Räder gibt es ab sofort in TOUR 3/2020 oder unten im kostenpflichtigen pdf-Download.


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Konstantin Rohé am 27.02.2020
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