Test 2018: Stahlrenner von 1200 bis 9000 Euro Test 2018: Stahlrenner von 1200 bis 9000 Euro

Test 2018: Stahlrenner von 1200 bis 9000 Euro

Stahl mit Stil: 6 Rennräder aus Stahl im Vergleich

Manuel Jekel am 25.01.2018

Stahl immer noch seine Fans. Zurzeit erlebt der Traditionswerkstoff sogar ein kleines Revival, gerade bei jungen Marken. Sechs Räder zeigen, was technisch und stilistisch machbar ist.

Die Quarzuhr war nicht das Ende der mechanischen Uhr, die CD nicht der Tod der Vinyl-Schallplatte. Ebenso finden sich immer noch gute Argumente für den Rahmenwerkstoff Stahl. Sein ­Mehrgewicht gegenüber Carbon und Alu wird gemeinhin überbewertet. Und ­unter dem Gesichtspunkt der Nach­haltigkeit ist Stahl, wegen der vergleichsweise umweltschonenden ­Herstellung und der guten Reparaturmöglichkeiten, erste Wahl. Allerdings sind Stahlrenner inzwischen nicht mehr unbedingt günstiger als Carbon- und Alu-Modelle. Besonders bei ­handwerklich gefertigten Rahmen aus europäischer Herstellung sind die ­Preise ziemlich happig. 


Den Test von diesen Stahlrädern mit allen Ergebnissen finden Sie unten im Download-Bereich:

  • Basso Viper
  • Binachi L'Eroica
  • Bombtrack Tempest Disc
  • Cinelli XCR
  • Genesis Equilibruium 10
  • Ritchey Comp Road Logic

Fotostrecke: Test 2018: Stahlrenner von 1200 bis 9000 Euro


TOUR Titel 12/2017

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Manuel Jekel am 25.01.2018