1.700 Euro | 9,8 Kilo* 1.700 Euro | 9,8 Kilo*
Rennräder

Rotor Cross

Kuehn am 20.11.2009

Robuster, individuell komponierter Crosser, der aber wenig Platz zwischen Lenker und Sattel lässt.

Mit individuell zusammengestellten, robusten Rädern, hat sich Rotor aus Leipzig einen Namen gemacht. Am Testrad sieht man das vor allem an den handgebauten Laufrädern, die mit je 32 verlöteten (!) Speichen kräftigste Antritte locker wegstecken und leicht zu reparieren sind. Campas feine Centaur-Gruppe wurde kombiniert mit Cantilever-Bremsen von Shimano – weil die Italiener keine passenden Stopper anbieten. Bei Trockenheit bremst der ungewöhnliche Mix mäßig, bei Nässe extrem schlecht. Irritiert hat uns die kurze Bauweise des pulverbeschichteten Alu-Rahmens. In der Rahmenhöhe 56 beträgt die Oberrohrlänge nur 52,5 Zentimeter, sodass man schon mit Schuhgröße 41 beim Treten in den Schwenkbereich des Vorderrades kommt. Zudem touchieren die Knie im Wiegetritt den Lenker. Als einziges Rad kratzt das Rotor knapp an der Zehn-Kilo-Marke.

Web: www.generator-radsport.de

*Gewogene Gewichte; **Test-Rahmengröße gefettet; ***projiziertes Maß von Mitte Tretlager bis Oberkante Steuerrohr75 ****Sattel-Steuerrohr-Überhöhung bei 75 cm Sitzhöhe (Mitte Sattelgestell – Oberkante Steuersatzkappe)

Erhältlich im Fachhandel und im Versandhandel

Kuehn am 20.11.2009
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