Rennräder zwischen 1300 und 1500 Euro Rennräder zwischen 1300 und 1500 Euro
Rennräder

Rennräder zwischen 1300 und 1500 Euro

Matthias Borchers, Manuel Jekel am 28.07.2005

Fairer Preis, viele Punkte: 15 Rennmaschinen zwischen 1.300 und 1.500 Euro stellten sich der Prüfung in Labor und Praxis – und überraschten mit hoher Qualität. (TOUR 4/2005)

Nächste Runde: 15 Räder zu Preisen zwischen 1.300 und 1.500 Euro stellten sich im April 2005 dem TOUR-Test – das sind durchschnittlich rund 500 Euro weniger als beim Testfeld im März 2005. Dass die preiswerten Renner für weniger Geld auch geringere Qualität und Leistung bieten würden, entpuppte sich allerdings als Irrtum.

KURZ & KNAPP

In der Preisklasse zwischen 1.300 und 1.500 Euro findet man Spitzentechnik zu fairen Preisen – einige der getesteten Räder hängen viele mehr als doppelt so teure Konkurrenten locker ab. Die Auftritte der Versandrenner von Red Bull und Canyon beeindrucken besonders. Doch Radkauf via Katalog ist nicht Jedermanns Sache. Um so erfreulicher, dass auch klassische Händlermarken bezahlbare Top-Qualität bieten, zum Beispiel Chaka, Cube, Ghost und Müsing. Am Ende des Testfeldes landen Räder, die besser sein könnten: Cucuma und Faggin sind ärgerliche Konzeptionsfehler unterlaufen: Bei diesen Testrädern blieben Fahrspaß und Sicherheit leider auf der Strecke.

Diese Räder finden Sie im Test:
Canyon Passione Elite, Centurion Hyperdrive 3000, Chaka Ala, Corratec Racetech Pro SL, Cube Race Agree Black LIne, Cucuma L05, Faggin Lombardia C, Ghost Race 6000, Giant OCR Zero T, Müsing LTD Onroad, Radon Boa Litening Race 5.0, Red Bull SL 3000, Specialized Allez Elite, Storck Vision, Trek 1400

Matthias Borchers, Manuel Jekel am 28.07.2005
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