Test 2015: KTM Revelator 3300 Test 2015: KTM Revelator 3300
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Rennrad Test 2015: KTM Revelator 3300

Jens Klötzer am 01.04.2015

Am Rahmen-Set des KTM gibt es nichts auszusetzen – sauber verarbeitet, mit innen verlegten Zügen und guten technischen Werten, ist er eine schöne Basis für einen preiswerten Renner.

Die Geometrie ist sportlich, wenn auch nicht so extrem wie bei Felt. Enttäuschend sind aber gleich mehrere Ausstattungsmerkmale, die das Rad in diesem Vergleich zurückwerfen. Nur ­die Hälfte der Schaltgruppe entstammt Shimanos 105­-­­Ensemble – und obendrein der bereits im ­vergangenen Jahr ­abgelösten Zehnfach-Gruppe. Der schweren Tiagra-Kurbel merkt man nur unter Last schlechteres Schaltverhalten an, die schwachen Bremsen fallen dagegen deutlich gegen die neuen 105-Exemplare ab. Auch die Laufräder und die übrigen Komponenten scheinen nicht im Bestreben um maximale Qualität ausgesucht. Insgesamt ist das Rad kein Schnäppchen.

FAZIT Rahmen mit sportlicher Orientierung, ohne Schwächen, mit schönem Finish. Im Vergleich aber sehr mager ausgestattet

Preis 1.499 Euro
Gewicht 8,4 Kilo
Erhältlich im Fachhandel

Bezug/Info  www.ktm-bikes.at

Gewicht Rahmen/Gabel/Steuerlager**  1.115/414/82 Gramm
Rahmengrößen***  49, 52, 55, 57, 59 cm
Antrieb  Shimano Tiagra (50/34 Z., Press-Fit)
Bremsen/Schaltung  Shimano Tiagra/Shimano 105 5700
Laufräder/Reifen  Shimano R 500/Continental Ultra Sport

Test 2015: KTM Revelator 3300

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Test 2015: KTM Revelator 3300

Test 2015: KTM Revelator 3300

Test 2015: KTM Revelator 3300

*Das Rahmen-Set geht mit 40 Prozent, die Ausstattung mit 60 Prozent in die Gesamtnote ein. Die Noten werden bis zur Endnote mit allen Nachkommastellen gerechnet; zur besseren Übersicht geben wir aber alle Noten mit gerundeter Nachkommastelle an.
**Gewogene ­Gewichte.  
***Herstellerangabe, Testgröße fett. 

Jens Klötzer am 01.04.2015
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