Das Werksmuseum von Ernesto ColnagoFoto: Kay Tkatzik

NewsDas Werksmuseum von Ernesto Colnago

Unbekannt

 4/17/2014, Lesezeit: 1 Minute

Seit 60 Jahren baut Ernesto Colnago Rennräder in Italien. TOUR hat den Firmensitz in Cambiago besucht. Die Reportage lesen Sie in TOUR 05/2014.

Hier bieten wir Ihnen zusätzlich zur Reportage im Heft eine Fotosammlung der spannendsten Räder aus dem Werksmuseum:

Technologieträger in Rot: Mit Ferrari entwickelte Colnago das Concept. Der Rahmen besteht aus Carbon, gebremst wurde hydraulisch, die Schaltung sitzt im TretlagerFoto: Kay Tkatzik
Technologieträger in Rot: Mit Ferrari entwickelte Colnago das Concept. Der Rahmen besteht aus Carbon, gebremst wurde hydraulisch, die Schaltung sitzt im Tretlager
Master Track Prototyp von 1979: Auf einem Nachfolger fuhr der russische Straßenvierer zu Olympia-Gold in MoskauFoto: Kay Tkatzik
Master Track Prototyp von 1979: Auf einem Nachfolger fuhr der russische Straßenvierer zu Olympia-Gold in Moskau
CX Pista von 1981: Colnagos erster Monocoque-CarbonrahmenFoto: Kay Tkatzik
CX Pista von 1981: Colnagos erster Monocoque-Carbonrahmen
C42 Pista von 1994 für Tony Rominger: Die Rahmenform war der UCI zu futuristischFoto: Kay Tkatzik
C42 Pista von 1994 für Tony Rominger: Die Rahmenform war der UCI zu futuristisch
Leichtbau 1975: Bahnrad mit 4,5 kg GesamtgewichtFoto: Kay Tkatzik
Leichtbau 1975: Bahnrad mit 4,5 kg Gesamtgewicht
Mexiko City 1972: Eddy Merckx stellte auf diesem Rad seinen legendären Stundenweltrekord auf  (49,431 km)Foto: Kay Tkatzik
Mexiko City 1972: Eddy Merckx stellte auf diesem Rad seinen legendären Stundenweltrekord auf (49,431 km)
Tour de France 2011: Thomas Voeckler fuhr zehn Tage lang in und auf GelbFoto: Kay Tkatzik
Tour de France 2011: Thomas Voeckler fuhr zehn Tage lang in und auf Gelb
Paris-Roubaix 1995: Franco Ballerini gewann auf diesem C40 in der Hölle des NordensFoto: Kay Tkatzik
Paris-Roubaix 1995: Franco Ballerini gewann auf diesem C40 in der Hölle des Nordens
Lissabon 2001: Auf diesem C40 wurde Oscar Freire StraßenweltmeisterFoto: Kay Tkatzik
Lissabon 2001: Auf diesem C40 wurde Oscar Freire Straßenweltmeister
Prototyp eines Master Progress Bahnrades. Die verdrehsteife Muffenform greift Colnago beim C60 wieder aufFoto: Kay Tkatzik
Prototyp eines Master Progress Bahnrades. Die verdrehsteife Muffenform greift Colnago beim C60 wieder auf
Master Progress für die Straße: Ein früher Vorgänger des aktuellen C60Foto: Kay Tkatzik
Master Progress für die Straße: Ein früher Vorgänger des aktuellen C60
Erik Zabels Extreme Power aus Milram-ZeitenFoto: Kay Tkatzik
Erik Zabels Extreme Power aus Milram-Zeiten
Ernesto Colnagos erstes Rennrad, ein Gloria aus den vierziger JahrenFoto: Kay Tkatzik
Ernesto Colnagos erstes Rennrad, ein Gloria aus den vierziger Jahren
Dem Rennsport verpflichtet: Felipe Massas persönliches C59 DiscFoto: Kay Tkatzik
Dem Rennsport verpflichtet: Felipe Massas persönliches C59 Disc
Tour de France 2010: Das C59 des Bergwertungssiegers Anthony CharteauFoto: Kay Tkatzik
Tour de France 2010: Das C59 des Bergwertungssiegers Anthony Charteau
Technologieträger in Rot: Mit Ferrari entwickelte Colnago das Concept. Der Rahmen besteht aus Carbon, gebremst wurde hydraulisch, die Schaltung sitzt im TretlagerFoto: Kay Tkatzik
Technologieträger in Rot: Mit Ferrari entwickelte Colnago das Concept. Der Rahmen besteht aus Carbon, gebremst wurde hydraulisch, die Schaltung sitzt im Tretlager
Master Track Prototyp von 1979: Auf einem Nachfolger fuhr der russische Straßenvierer zu Olympia-Gold in MoskauFoto: Kay Tkatzik
Master Track Prototyp von 1979: Auf einem Nachfolger fuhr der russische Straßenvierer zu Olympia-Gold in Moskau
Master Track Prototyp von 1979: Auf einem Nachfolger fuhr der russische Straßenvierer zu Olympia-Gold in Moskau
CX Pista von 1981: Colnagos erster Monocoque-Carbonrahmen
C42 Pista von 1994 für Tony Rominger: Die Rahmenform war der UCI zu futuristisch
Leichtbau 1975: Bahnrad mit 4,5 kg Gesamtgewicht
Mexiko City 1972: Eddy Merckx stellte auf diesem Rad seinen legendären Stundenweltrekord auf  (49,431 km)
Tour de France 2011: Thomas Voeckler fuhr zehn Tage lang in und auf Gelb
Paris-Roubaix 1995: Franco Ballerini gewann auf diesem C40 in der Hölle des Nordens
Lissabon 2001: Auf diesem C40 wurde Oscar Freire Straßenweltmeister
Prototyp eines Master Progress Bahnrades. Die verdrehsteife Muffenform greift Colnago beim C60 wieder auf
Master Progress für die Straße: Ein früher Vorgänger des aktuellen C60
Erik Zabels Extreme Power aus Milram-Zeiten
Ernesto Colnagos erstes Rennrad, ein Gloria aus den vierziger Jahren
Dem Rennsport verpflichtet: Felipe Massas persönliches C59 Disc
Tour de France 2010: Das C59 des Bergwertungssiegers Anthony Charteau
Technologieträger in Rot: Mit Ferrari entwickelte Colnago das Concept. Der Rahmen besteht aus Carbon, gebremst wurde hydraulisch, die Schaltung sitzt im Tretlager