Test 2018: Winterreifen für Rennräder Test 2018: Winterreifen für Rennräder

Test 2018: Winterreifen für Rennräder

Eisbrecher: 6 Rennradreifen für kalte Tage

Robert Kühnen am 05.02.2018

Autofahrer wappnen sich mit Winterreifen gegen Frost und Schnee. Und Rennradfahrer? Können auch etwas tun für mehr Grip und mehr Pannenschutz. Im Test: sechs Winterpneus für sorglose Kilometer.

Da haben Sie nun Ihren inneren Schweinehund überwunden, die Winterrüstung übergestreift, sich mutig in Dunkelheit und Eiseskälte gestürzt – und dann, als endlich ein Gleichgewicht zwischen ­Körperdampf und Nebelschwaden herrscht, als es anfängt, sich gut anzufühlen, entweicht zischend die Luft aus dem Reifen. Niederknien am Straßenrand, Rad ausbauen, den siffigen Reifen mit steifen Fingern abziehen und einen neuen Schlauch ein­legen – das ist das Letzte, was man erleben will. Pannen sind immer doof. Aber im Winter sind sie schrecklich. Deshalb ist ein guter Winterreifen fürs Rennrad vor allem ein pannensicherer Reifen. Ein Sorglos-Pneu, mit dem man keine Rennen gewinnt, aber so gut wie möglich vor Platten geschützt ist. 


Den gesamten Test dieser Winterreifen mit allen Ergebnissen finden Sie unten im Download-Bereich:

  • Continental GP 4-Season 25
  • Michelin Power All Season 25
  • Pirelli P Zero Velo 4S 25
  • Schwalbe Durano DD 25
  • Specialized Roubaix Armadillo Elite 23/25
  • Vittoria Rubino Pro Endurance 23

Fotostrecke: Test 2018: Winterreifen für Rennräder


TOUR Titel 12/2017

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Robert Kühnen am 05.02.2018