Laufräder Laufräder
Laufräder

Laufräder

redakteur1 am 13.09.2005

Laufräder sind die beliebtesten Tuning-Teile fürs Rennrad. Sie bestimmen nicht nur die Fahreigenschaften, sondern auch maßgeblich den Gesamteindruck des Renners. Im Test: 15 aktuelle Radsätze von 150 bis 790 Euro. (TOUR 6/2005)

Wer meint, man könne das Laufrad nicht neu erfinden, der irrt. Nie zuvor waren Hersteller kreativer im Ersinnen neuer Wege und Formen, um Naben und Felgen zu verbinden. Spezialnaben mit ausgefuchsten Speichenaufnahmen, aerodynamische, mitunter sogar asymmetrische Felgenprofile, aufwändig geschmiedete Speichen, die durch immer ausgefallenere Flechtmuster Einzelteile zu einem Ganzen verbinden… Die Vielfalt kennt kaum Grenzen.

KURZ & KNAPP

Das Laufrad für alle Fälle gibt es nicht. Schwere Fahrer brauchen andere Räder als Leichtgewichte. Grundsätzlich gilt: Ein Laufrad sollte möglichst steif sein – je schwerer der Fahrer, desto steifer. Top in Sachen Steifigkeit sind Citec und Mavic Cosmic Elite. Beide sind jedoch relativ schwer. Leichte Radler fahren gut mit DT Swiss, Easton, Ritchey und Xtreme. Dazwischen gibt es gute Allround-Räder mit ausgewogenen Eigenschaften, etwa die Ksyrium-Radsätze von Mavic und die Räder von Campagnolo und Shimano.

Diese Laufräder finden Sie im PDF-Download:
Bontrager Select, Campagnolo Proton und Eurus, Citec Jet Air, DT Swiss 2405, Easton Orion II, Fulcrum Racing 1, Mavic Cosmic Elite und Ksyrium Elite sowie Ksyrium SL, Ritchey WCS Protocol, Shimano WH-7800 Dura-Ace und WH-R-550, Smolik Pro, Xtreme Lightwheels

(Test: Manuel Jekel, Matthias Borchers / Fotos: Matthias Borchers, Daniel Simon)

redakteur1 am 13.09.2005
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