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Führungskräfte auf dem Rennrad

Spitzengruppe: Immer mehr Führungskräfte treten in die Pedale

Tim Farin am 29.11.2016

Ist Rennradfahren das neue Golf? Oder woher kommt es, dass sich immer mehr Spitzenkräfte aus Politik und Wirtschaft auf schmale Reifen wagen?

Guido Eickelbeck ist ein Mann, dem erfolgreiche Manager vertrauen – zumindest wenn es ums Rennradfahren geht. Denn der einstige Radprofi aus Deutschland bietet internationalen Wirtschaftslenkern auf Mallorca genau das, was sie auf dem Rennrad suchen: anspruchsvolle Routen, detaillierte Trainingspläne, exklusive Erlebnisse. "Die Klientel, mit der ich arbeite, möchte nicht mit der Masse fahren", sagt Eickelbeck. Er schwärmt vom wachsenden Geschäft mit Vorständen und Unter­nehmen aus dem Finanz- und Versicherungssektor, aus Luxusindustrie und Handelsunternehmen. Sie alle fahren Rennrad, und zwar nicht irgendwie: "Die meisten sind ehrgeizig, schinden sich und kämpfen."
Rennradfahren – das ist Trend für immer mehr mächtige und einflussreiche Köpfe in der Politik wie in der Wirtschaft. Entscheider-Medien wie der Economist, das Wall Street Journal und der Business Insider haben das Phä­nomen thematisiert. Gerade bei internet-getriebenen ­Machern ist der Sport beliebt, wie PayPal-Mitgründer Max Levchin gegenüber Business Insider sagte: Man sei schnell unterwegs, verbinde Fitness mit Messbarkeit und investiere gern in Technik.

MINISTER, DIE ÜBERS RADFAHREN PLAUDERN
Auch Politiker wie US-Außenminister John Kerry und sein luxemburgischer Amtskollege Jean Asselborn teilen das Hobby und plaudern am Rande von Gipfeltreffen darüber. Schaut man sich um in Vorständen und Geschäftsführungen, findet man überall Leute, die dem Konditionssport auf Rädern nachgehen. Wir haben für diese Geschichte mit vier sehr prominenten Radlern gesprochen – und mit noch viel mehr Menschen, die einflussreiche ­Positionen und starke berufliche Netzwerke haben.
Warum aber um alles in der Welt quetschen Macher in ihre 10- bis 16-Stundentage noch lange Trainings­einheiten? Warum packen sie das Rennrad in den Kofferraum ihres Dienstwagens und nutzen jede Gelegenheit, um noch mal anderthalb Stunden zu trainieren, statt sich in die Hotelbar zu setzen? Die meisten sagen: für die Erholung, fürs Durchschnaufen. Wenn Guido Eickelbeck mit seinen ­Klienten durch die Pinienwälder Mallorcas radelt, könne er genau das beobachten: "Man sieht, wie die Leute abschalten." Das gilt selbst für Bundesjustizminister Heiko Maas, der sagt: "Der Sport hilft mir, den Kopf freizu­bekommen und für den Job fit zu bleiben."
Eine weitere These: Auf dem Rennrad, gerade bei sehr anspruchsvollen Touren, können sich ehrgeizige Individuen ganz ohne komplexe Organisationsstrukturen oder Abhängigkeiten höchstpersönlich beweisen und Erfolge erreichen. Dazu kommt die Zielorientierung, das diszi­plinierte Hinarbeiten auf Ergebnisse, die mitunter noch lange nicht in Sicht sind. "Beim Radfahren fasziniert mich, dass man immer in Bewegung bleibt und nicht nur an den nächsten Berg denken darf – sondern das Ziel im Auge behalten muss", sagt der SPD-Spitzenpolitiker Maas. Eine Qualität, die Manager und Minister brauchen.
Andererseits lehren die Erfahrungen auf dem Rad auch Demut für den Alltag: Jean Asselborn sagt, er habe beim Rennradfahren einen gesunden Umgang mit Optimis­mus gelernt und erfahren, wie sehr die Teamarbeit den Gesamt­erfolg prägt. Auch Georges Kern vom Luxus­uhrenhersteller IWC hat erlebt, wie ihn auf enorm schwierigen Strecken nur die Teamarbeit gerettet hat.
Aber der Sport, das glauben viele, wirkt sich auch positiv auf die Karriere aus. Radsport wird immer wieder als "das neue Golf" bezeichnet. Benno Vegers etwa leitet den Lu­xemburger Versicherungsvermittler Gatsby & White. Einmal im Jahr lädt er Geschäftspartner von Banken und Anwaltskanzleien zu einem Radsport-Event nach Mallorca. Anders als Golf biete der Radsport stärkere ­soziale Aspekte, findet Vegers. Im Sattel könne er "mit ­jedem zusammen fahren und mich unterhalten. Das würde im Golf nicht funktionieren." Vor allem wer häufiger Ausfahrten in einer Gruppe macht, lernt mehr Rücksicht auf andere und gemeinsame Ziele in den Blick zu nehmen.

AUSDAUER IM SPORT - UND IM JOB
Wer auf eigene Faust auf Tour geht, dem bietet der Sport andererseits Gelegenheit, ganz allein die Kontrolle auszuüben und – unabhängig von einer komplexen Hierarchie wie im Berufsleben – seine Stärken in Erfolge umzu­münzen. Wer lange Strecken fahren und anspruchsvolle Profile meistern kann, hofft häufig, davon auch im Beruflichen zu profitieren. Das gilt für die psychischen Aspekte eines Erfolgs ebenso wie für die körperlichen. Den Bonus des Trainings spürt etwa Meinhard Forkert immer wieder. Forkert leitet eine Kanzlei in Koblenz, die auf Baurecht spezialisiert ist. Er sagt, seine etwa 5.000 Kilometer im Jahr spüre er auch in Terminen. "Ich habe keine Probleme, auch mal fünf Stunden ohne Pause vor Gericht zu verhandeln – die meisten Kollegen halten nicht so lange durch." 
Seit vier Jahren ist Forkert auch Vorsitzender des Clubs Tête de la Course, einem Verein für Manager, die gemeinsam dem Hobby Radsport nachgehen. Das Netzwerk mit dem ambitionierten Slogan "Leadership in Management und Sport" hat sich bundesweit etabliert. TOUR berich­tete bereits vor acht Jahren mit einer Reportage über den Club. Aus einer anfangs losen Initiative mit etwa 75 Mitgliedern ist mittlerweile ein bundesweiter Verein mit aktuell gut 160 Mitgliedern geworden.
Man wolle aber nicht per se wachsen, sondern lege Wert auf Qualität im Programm, sagt Forkert, was ab einer ­gewissen Größe schwierig werde. Heute treffen sich die Mitglieder in zwölf Regionen, fahren gemeinsam und sprechen über Privates ebenso wie über Berufliches. "Wir haben die Möglichkeit, im Austausch miteinander über den Tellerrand zu schauen und auch berufliche Kontakte zu knüpfen", sagt Meinhard Forkert.

SPORT ALS ERHOLUNG - ODER ALS STRESSFAKTOR?
Andrea Jeschke gehört seit 2010 zu den Mitgliedern des Clubs TdC. Die Maschinenbauingenieurin ist Unter­nehmerin im Bausektor. Wenn sie eine Reise zu Großbaustellen macht, hat sie das Rad immer im Auto mit dabei. 10.000 Kilometer sammelt sie im Jahr. Jeschke hat viele Sportarten ausprobiert: Windsurfen, Tischtennis, Laufen, Handball, Squash – "doch nirgendwo wird so akribisch trainiert wie im Radsport", sagt sie.
Diese Aussage passt zu Menschen, die beruflich erfolgreich sind. Jeschke selbst ist das Training nach Plan sehr wichtig. Aber sie sagt auch: Erholung sei ihr das Wichtig­ste beim Radfahren, und sie könne den Grad ihres Stresses gut messen, wenn sie auf dem Rad beobachtet, wie lange sie zum Abschalten braucht. An­dererseits sieht sie auch, was die Erholung ­gefährden könnte: "Den Sport betreibe ich ziel­orientiert. Manchmal muss ich aufpassen, dass er dadurch nicht zum zusätzlichen Stressfaktor wird."
Genau vor diesem Effekt warnt der Wiesbadener Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut Hamid Peseschkian. "Wir leben in einer ergebnisorientierten Zeit. Manager haben dieses Denken oft verinnerlicht. In der Freizeit wäre es sicher gesund, weniger das Ergebnis im Blick zu haben, sondern das Erlebnis oder das Gemeinsame mit anderen."
Peseschkian ist kritisch, wenn man mit ihm über den Leistungssport-Kult von Managern spricht. Er bezweifelt etwa, dass es bei vielen tatsächlich um Gesundheit und Erholung gehe, wenn sie aufs Rad steigen und trainieren. "Das Gefährliche ist, dass die Menschen oft nicht mehr merken, dass sie sich selbst unter Leistungsdruck setzen." Wer aber intensiv auf Trainingsleistungen schiele und dann plötzlich einen Schicksalsschlag erleide, eine Trennung durchlebe oder vielleicht auch wegen einer Verletzung nicht mehr Sport machen kann, der habe ein großes Problem, sagt Peseschkian: "Hier ist das Selbstwertgefühl stark bedroht."

WEG VON DER ERLEBNISFIXIERUNG
Zumal der Sport – auch das ist immer wieder zu hören – nicht nur beim Abschalten, sondern auch gut beim Verdrängen helfen kann. Nicht wenige Hobbysportler versuchen, ihren Problemen zu entfliehen. Auch Peseschkian weiß, dass unter Managern der Sport dazu dienen kann, berufliche und private Probleme zur Seite zu schieben – eine riskante Strategie.
Der Psychotherapeut rät allen ehrgeizigen Managern mit Konditionssport-Hobby, der Ergebnisfixierung zu entkommen. "Manchmal sollte der Weg das Ziel sein, das Zusammensein mit anderen im Mittelpunkt stehen – das kann die Balance fördern." Auch empfiehlt Peseschkian, den Lebenspartner, die Kinder oder Freunde zu fragen, was sie von der jeweiligen Lebens- und Sportgestaltung halten. Aber dafür muss man sich natürlich erst selbst hinter­fragen wollen.
Sebastian Ackermann hat genau das getan. Der nordrhein-­westfälische Triathlonmeister von 1987 sieht immer noch aus wie ein Musterathlet, fährt heute noch 6.000 Kilo­meter im Jahr Fahrrad – das Rennrad gehört zu seinem Leben. Auch er war bis vor nicht allzu langer Zeit jemand, der im Sport immer verrücktere Herausforderungen ­suchte. Doch er hat umgelenkt: Er setzt jetzt weniger auf Leistung, fährt fast immer alleine – ohne sozialen Druck. Zudem nimmt er an RTF und anderen Touristikfahrten teil. "Das gesamte Leben wird vermessen", sagt Ackermann, "das muss ich nicht noch in der Freizeit haben."
Ackermann hat einen anspruchsvollen Job, leitet die ­Unternehmenskommunikation der RWE Deutschland, ist verheiratet und hat ein Kind. Noch immer baut er das Radfahren in die Freizeitgestaltung ein, aber er tut es so, dass sehr viel Zeit für die Familie bleibt.
Wer sich heute bei Ackermann vorstellt und als Rad­sportler zu erkennen gibt, hat bei ihm – im Gegensatz
zu anderen radelnden Managern – nicht unbedingt gute Karten. Er betrachte die Motive ganz genau, sagt Ackermann. "Manche Leute verdrängen alles, wenn sie auf dem Rad strampeln. Davon halte ich nicht viel." Überzeugt ist er, dass das schöne Hobby auch destruktiv wirken kann:"Der Radsport birgt ebenso eine Burnout-Gefahr wie das Management." 


Heiko Maas


HEIKO MAAS - Bundesjustizminister
» Meine besondere Leidenschaft «
Der SPD-Politiker ist Triathlet und gilt als das sportlichste Mitglied im Bundeskabinett. "Das Radfahren ist dabei meine besondere Leidenschaft." Er habe in der Kabinettsverantwortung nicht viel Zeit zum Trainieren. "Aber ein Leben ohne Sport geht für mich gar nicht." Maas fährt seit etwa zehn Jahren Rennrad. Er sagt, nach langen Touren fühle er sich fitter und ausgeglichener. Manchmal nimmt er an Wettbewerben teil, wie im Vorjahr bei der Challenge in Roth, ein Langdistanz-Triathlon, bei dem Maas mit einer Charity-Staffel ­antrat. "Der Aufstieg am Solarer Berg, mitten durch die Zuschauermassen, das war schon ein Traum. Da konnte ich auch als Radsportamateur ein wenig nachempfinden, wie sich das bei der Tour de France anfühlen mag." Maas ist nicht nur Athlet, sondern auch Tüftler – seine Räder baut er komplett selbst auf. "Rahmen und Komponenten aussuchen macht mir enorm Spaß." Wenn es um den beruflichen Nutzen des Radfahrens geht, glaubt Maas: "Eine gewisse Beharr­lichkeit kann sicher auch in der Politik nicht schaden. Wer ein Ziel erreichen will, muss sich auch mal quälen." Eine solches Ziel war seine Initia­tive für das Antidopinggesetz, mit der er sich erfolgreich durchgesetzt hat.


Jean Asselborn


JEAN ASSELBORN - Außenminister von Luxemburg
» Das Beste gegen Jetlag «
Der Top-Diplomat aus dem Nachbarstaat bezeichnet sich als "Diesel" auf dem Rennrad – er ist ein Langstreckenfahrer, der es im vergangenen Jahr trotz intensiver Reisetätigkeit auf 10.253 Kilometer brachte und dabei auf Genuss setzt. "Mit Rennrad-Asketen kann ich nicht so viel anfangen", sagt Asselborn. Er nutze den Sport zur ­Er­holung und steige etwa nach der Rückkehr von Auslandsreisen mit Zeit­verschiebung zu Hause gern für zwei bis drei Stunden aufs Rad. "Rennradfahren ist das Beste gegen Jetlag", sagt er. Seit mehr als zwei Jahrzehnten fährt er in seiner Urlaubszeit Rennrad, legt lange Strecken zurück, wie etwa im vergangenen August, als er seine ­persönliche Frankreich-Tour durch den Süden des Landes absolvierte: 1.393 Kilometer innerhalb von zwei Wochen mitsamt Auffahrt zum Mont Ventoux. Den Sport hält er für eine Charakterschmiede, er beuge Selbstgefälligkeit und Selbstüberschätzung vor. "Ich habe auf dem Rad gelernt, mit Optimismus richtig umzugehen." Das Velo bringe dem Menschen Zähigkeit und Ausdauer bei, man lerne, die Zähne zusammenzubeißen – wichtige Qualifikationen für die hohe Politik. Aber auch die ge­meinschaft­lichen Werte des Radsports hält ­Asselborn für wichtig: Er habe eine "Solidarität in der Anstrengung" gelernt, die Erkenntnis, dass die Stärkeren die Schwächeren nicht zurück­lassen dürfen – etwas, das er etwa in der Migrationspoltik einfordert. Für den Sport versucht er auch andere zu begeistern, schenkte etwa dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier nach dessen Nierenspende an seine Frau ein gebrauchtes Daccordi-­Rad aus seinem Bestand.


Rupert Stadler


RUPERT STADLER - Vorstandsvorsitzender bei Audi
» Radfahren fördert die Kreativität «
Seit seiner Studentenzeit ist der Betriebswirt Rennradfahrer. Als Lenker eines Weltunter­nehmens aus der Automobilbranche kommt Stadler heute jedoch nur noch am Wochenende zum Radfahren. "So kommen nur ein paar Tausend Kilometer pro Jahr zusammen." Stadler fährt auch Mountainbike. Der Erfolg auf dem Rennrad ist für Stadler messbar. "Erfolgreich fühle ich mich dann, wenn ich auf meinen persönlichen Routen im Altmühltal besonders gute Zeiten erreiche." Stadler ist sich sicher, dass der Sport der körperlichen Gesundheit dient und die geistige Regeneration fördert. "Beim Radfahren kommen mir oft neue Ideen und Anregungen für meine Arbeit. Ich bin davon überzeugt, dass das Rennradfahren, wie jede intensive körper­liche Betätigung, auch die Kreativität ­fördert." Stadler glaubt, dass die Schlüssel­eigenschaften ­guter Rennradfahrer auch fürs Management ­positiv sind: Wer ehrgeizige Ziele erreichen will, müsse über Selbstdisziplin und Durchsetzungsvermögen verfügen. "Wenn Sie Rennen in einem Team fahren, dann kommen nochStrategie und Mannschaftstaktik hinzu. Sie müssen sich auch die Kraft gut einteilen. Das sind sicher Eigenschaften, die man auch gut in einem geschäftlichen Langstreckenrennen gebrauchen kann", argumentiert der Audi-Chef, der bei Fahrten in der Freizeit allerdings bewusst nicht über ­Geschäftliches spricht.


Georges Kern


GEORGES KERN - CEO der International Watch Company (IWC)
» Ein sehr kameradschaftlicher Sport «
Die Fitness ist der Grund, weshalb Georges Kern seit einem Jahrzehnt Rennrad fährt – etwa 2.000 Kilometer pro Jahr. Doch seine Ansprüche sind eigentlich höher. "Das ist natürlich viel zu wenig, aber zu mehr habe ich aufgrund meiner beruflich bedingten ­Reisen keine Zeit." Immerhin fährt Kern zu Trainingslagern auf Mallorca, wo er dann in einer Woche 600 bis 700 Kilometer abspult. Einen großen sportlichen Triumph feierte er 2011, als er mit einem Sechserteam das 1.000-Kilometer-­Rennen Tortour gewann, an der Seite von RAAM-Gewinner Reto Schoch, ­Triathlet Chris McCormack und weiterer Top-Athleten. Kern glaubt, dass die ­Fähigkeiten zur Selbstdisziplinierung und der Qual im Radsport auch bei Top-­Managern gefragt sind. "Große Verantwortung für einen Betrieb zu tragen, ist in gewisser Hinsicht Hochleistungssport." Es gebe heute keine Manager mehr, die lange zu Tisch sitzen und danach Zigarre rauchen. Eher sei eine Runde Rennradfahren angesagt. Kern betont, dass Radsport ein sehr kameradschaftlicher Sport sei. "Auf den Touren in den Bergen gab es hin und wieder Momente, in denen ich abbrechen wollte – nur dank der Unterstützung meiner Kameraden bin ich überhaupt durchgekommen." Als "neues Golf" sieht Kern den Radsport eher nicht – freut sich aber über dessen wachsende Beliebtheit. Er fahre Rad, um keine Golfer zu treffen, sagt er spaßhaft. Tatsächlich betont er, wie viele sympathische Menschen er beim Radfahren getroffen habe.

Tim Farin am 29.11.2016