Sprinttraining Sprinttraining
Training

Sprinttraining

Marc Ellerich am 14.09.2005

Wieder einmal abgehängt, weil andere beim Zielsprint schneller waren? Lassen Sie sich nicht entmutigen. Schnellsein kann man lernen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie beim Sprinten achten müssen und wie Sie durch gezieltes Training Ihre Endschnelligkeit steigern.

Zum Sprinter wird man geboren, zum Ausdauersportler wird man gemacht.“ So schreibt der Sportwissenschaftler Manfred Letzelter in seinem Standardwerk „Trainingsgrundlagen“* über das Schnelligkeitstraining. Vermeintlich schlechte Nachrichten also für alle Hobbysprinter. Siegen wirklich stets die „besseren“ Gene, wenn sich der Gegner im Sprint den entscheidenden Vorsprung verschafft? Sind damit alle Ambitionen erledigt, einmal in einem C-Klasse-Rennen beim Finish zu siegen? Oder den Kumpels beim berühmt-berüchtigten Ortsschild-Sprint endlich einmal das Nachsehen zu geben? Und überhaupt: Ist die Arbeit an der eigenen Spurtfähigkeit also eine müßige Trainingsform, die man besser jenen überlässt, denen die Natur das Talent dazu in die Wiege gelegt hat?

Mitnichten. Sprinten ist erlernbar. Und die eigene Schnelligkeit im Spurt deutlich steigerbar – zumindest in den Grenzen, die einem der eigene Körper lässt. Entmutigen lassen sollten sich Hobbysportler jedenfalls nicht. Denn bestimmte körperliche Fähigkeiten, die für die Endschnelligkeit maßgeblich sind, lassen sich durchaus trainieren.

Mehr darüber finden Sie im kostenlosen PDF-Download.

Marc Ellerich am 14.09.2005
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