Training

Fahrtechnik im Gelände - Techniktraining für Geländefahrten: Der Bunny Hop

Unbekannt

 · 14.09.2017

Fahrtechnik im Gelände - Techniktraining für Geländefahrten: Der Bunny HopFoto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht

Im Gelände spielt Fahrtechnik eine weitaus größere Rolle als auf der Straße. In unserer Bildergalerie zeigen wir, wie Sie über kleinere Hindernisse einfach hinweg springen können.

Für viele Mountainbiker und Freerider ist der Bunny Hop ein Standard-Move bei Fahrten im holprigen Gelände. Die meist höhere Geschwindigkeit und die geringere Federung von Gravel- und Crossrädern machen den Sprung für Rennradfahrer aber zur ernstzunehmenden Herausforderung.

Anfänger sollten sich zum Üben eine ebene, gut einsehbare Strecke aussuchen - und ein Hindernis wählen, das klein und nachgiebig ist, zum Beispiel ein Stück Schaumstoff oder Pappe. So führt ein misglückter Sprungversuch nicht direkt zum Sturz. Außerdem kann mit selbst gebauten Hindernissen der Schwierigkeitsgrad peu à peu gesteigert werden, bevor es ins Gelände geht. In unserer Bildergalerie erklären wir den Bunny Hop für Rennradfahrer im Detail:

Nach erfolgreicher Landung sinkt der Fahrer wieder in eine sportlichere Haltung ab. Vorsicht bei nassem Untergrund oder nachfolgenden weiteren Hindernissen wie Wurzeln oder Steinen.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Nach erfolgreicher Landung sinkt der Fahrer wieder in eine sportlichere Haltung ab. Vorsicht bei nassem Untergrund oder nachfolgenden weiteren Hindernissen wie Wurzeln oder Steinen.
Anfahrt zum Bunny Hop 1: Im Oberlenkergriff (hilft für Kraftübertragung beim Absprung) und leicht gebückter Haltung wird Schwung geholt für den anschließenden Sprung.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Anfahrt zum Bunny Hop 1: Im Oberlenkergriff (hilft für Kraftübertragung beim Absprung) und leicht gebückter Haltung wird Schwung geholt für den anschließenden Sprung.
Anfahrt zum Bunny Hop 2: Der Oberkörper richtet sich in einer dynamischen Bewegung auf, die Beine werden gestreckt.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Anfahrt zum Bunny Hop 2: Der Oberkörper richtet sich in einer dynamischen Bewegung auf, die Beine werden gestreckt.
Absprung: Die Wahl des richtigen Absprungpunkts sollte vor allem bei höheren Geschwindigkeiten gut geübt sein. Etwas mehr als eine Radlänge vor dem Hindernis sind die Beine durchgestreckt, die Schuhe ziehen an den Klickpedalen nach oben und hieven das Rad in die Höhe.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Absprung: Die Wahl des richtigen Absprungpunkts sollte vor allem bei höheren Geschwindigkeiten gut geübt sein. Etwas mehr als eine Radlänge vor dem Hindernis sind die Beine durchgestreckt, die Schuhe ziehen an den Klickpedalen nach oben und hieven das Rad in die Höhe.
Flugphase 1: Der Körper verlässt die Streckung und nimmt dynamisch die Geschwindigkeit des Sprungs mit. Die Oberkörperposition ist entsprechend weit vorne, die Beine angewinkelt.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Flugphase 1: Der Körper verlässt die Streckung und nimmt dynamisch die Geschwindigkeit des Sprungs mit. Die Oberkörperposition ist entsprechend weit vorne, die Beine angewinkelt.
Flugphase 2: Die Beine sind etwas gestreckter und bereit, um den folgenden Aufprall abzufedern. Der Oberkörper orientiert sich leicht nach hinten, Po in etwa auf Sattelhöhe.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Flugphase 2: Die Beine sind etwas gestreckter und bereit, um den folgenden Aufprall abzufedern. Der Oberkörper orientiert sich leicht nach hinten, Po in etwa auf Sattelhöhe.
Landung: Je schneller die Anfahrt und je höher der Sprung, desto mehr Federung ist bei der Landung erforderlich. Der Oberkörper ist bei gestreckten Beinen (nicht ganz durchstrecken!) aufgestellt, der Po deutlich über Sattelniveau.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Landung: Je schneller die Anfahrt und je höher der Sprung, desto mehr Federung ist bei der Landung erforderlich. Der Oberkörper ist bei gestreckten Beinen (nicht ganz durchstrecken!) aufgestellt, der Po deutlich über Sattelniveau.
Nach erfolgreicher Landung sinkt der Fahrer wieder in eine sportlichere Haltung ab. Vorsicht bei nassem Untergrund oder nachfolgenden weiteren Hindernissen wie Wurzeln oder Steinen.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Nach erfolgreicher Landung sinkt der Fahrer wieder in eine sportlichere Haltung ab. Vorsicht bei nassem Untergrund oder nachfolgenden weiteren Hindernissen wie Wurzeln oder Steinen.
Anfahrt zum Bunny Hop 1: Im Oberlenkergriff (hilft für Kraftübertragung beim Absprung) und leicht gebückter Haltung wird Schwung geholt für den anschließenden Sprung.Foto: TOUR Magazin/Kerstin Leicht
Anfahrt zum Bunny Hop 1: Im Oberlenkergriff (hilft für Kraftübertragung beim Absprung) und leicht gebückter Haltung wird Schwung geholt für den anschließenden Sprung.
Anfahrt zum Bunny Hop 1: Im Oberlenkergriff (hilft für Kraftübertragung beim Absprung) und leicht gebückter Haltung wird Schwung geholt für den anschließenden Sprung.
Anfahrt zum Bunny Hop 2: Der Oberkörper richtet sich in einer dynamischen Bewegung auf, die Beine werden gestreckt.
Absprung: Die Wahl des richtigen Absprungpunkts sollte vor allem bei höheren Geschwindigkeiten gut geübt sein. Etwas mehr als eine Radlänge vor dem Hindernis sind die Beine durchgestreckt, die Schuhe ziehen an den Klickpedalen nach oben und hieven das Rad in die Höhe.
Flugphase 1: Der Körper verlässt die Streckung und nimmt dynamisch die Geschwindigkeit des Sprungs mit. Die Oberkörperposition ist entsprechend weit vorne, die Beine angewinkelt.
Flugphase 2: Die Beine sind etwas gestreckter und bereit, um den folgenden Aufprall abzufedern. Der Oberkörper orientiert sich leicht nach hinten, Po in etwa auf Sattelhöhe.
Landung: Je schneller die Anfahrt und je höher der Sprung, desto mehr Federung ist bei der Landung erforderlich. Der Oberkörper ist bei gestreckten Beinen (nicht ganz durchstrecken!) aufgestellt, der Po deutlich über Sattelniveau.
Nach erfolgreicher Landung sinkt der Fahrer wieder in eine sportlichere Haltung ab. Vorsicht bei nassem Untergrund oder nachfolgenden weiteren Hindernissen wie Wurzeln oder Steinen.