Westen

Westen für den Herbst

Kristian Bauer am 30.09.2008

Der Herbst steht vor der Tür, die milden Tage sind gezählt. Radwesten sind jetzt das beste Mittel, um sich die ”Sonne im Herzen” zu bewahren.

Ob neun Grad und leichter Nieselregen ein Traum- oder absolutes Mistwetter sind, hängt von der Sichtweise des Betrachters ab. Wenn man Radwesten testen will, gibt es kaum bessere Bedingungen, und so boten die von kaltem Sprühregen begleiteten Abfahrten vom Sudelfeldpass Testbedingungen nach Wunsch. Schließlich ist es genau dieses Wetter, das ein Radlerleben in der nahenden Herbstzeit oft begleitet. Kalendarisch beginnt der Herbst am 22. September, und wenn sich die Tiefs über dem Nordatlantik immer öfter zusammenbrauen, verdichten sich auch die Bekleidungsschichten der Radfahrer. Ein besonders vielseitiges Mittel, um Wind und Wetter zu trotzen, sind Westen. Wir haben zehn aktuelle Modelle unter die Lupe genommen und auf ihre Stärken und Schwächen überprüft.

KURZ & KNAPP

Auch leichte Westen können gut gegen Wind- und Wetter schützen. Einziger Ausreißer war die Weste von Pearl Izumi, der beides nicht gut gelang. Man sollte beim Kauf auf Details wie gut zu bedienende Reißverschlüsse und Reflektoren achten. Wer einen engen Sitz bevorzugt, sollte die Weste eine Nummer kleiner probieren.

Diese Westen finden Sie im PDF-Download:

Herrenmodelle:

Campagnolo Racing Wind Light

Castelli Vento

Gore Bike Wear Ozon

Jeantex Laval

Pearl Izumi Optik Vest

Santini ICE

Scott RC Pro Windblock

Sportful Hot Pack 

Frauenmodelle:

Castelli Sola Vest

Gore Bike Wear

Kristian Bauer am 30.09.2008
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