Test: Softshell-Jacken Test: Softshell-Jacken
Jacken

Softshell-Jacken

Carola Felchner, Jörg Spaniol am 22.05.2007

Wenn es draußen so richtig ungemütlich ist, kuschelt man sich gerne in was Warmes, Weiches. Weil Daunen-Anoraks auf dem Rennrad reichlich unpraktisch sind, haben wir uns nach sporttauglichen Alternativen umgeschaut und sind auf die neuen Softshell-Jacken gestoßen. Zehnmal weicher Wetterschutz im Labor- und Praxistest. (TOUR 1/2007)

Klar, Rennrad fahren im Winter hat schöne Seiten: die verschneite Landschaft, die leeren Straßen, das gute Gefühl danach. Aber mal ehrlich: Es ist einfach verdammt kalt da draußen. Um nicht zu frieren, ziehen Winterradler oft mehrere Trikots übereinander und eine Regenjacke als Wetterschutz darüber. Das Zwiebelprinzip funktioniert. Aber es ist nicht unbedingt komfortabel, denn Regenjacken sind wenig elastisch und lassen verhältnismäßig wenig des verdunstenden Körperschweißes nach außen. Die Feuchtigkeit bleibt in der Hülle, der Körper wird klamm. Das mag kein Rennradler: Im eigenen Saft nicht einmal zu schmoren, sondern zu frieren, umhüllt von einer Jacke, die raschelt und sich nicht anschmiegt. Was trainierende Winterradler nicht haben wollen, ist also klar. Aber was brauchen sie wirklich?

Diese Jacken finden Sie im PDF-Download:

• DAMEN:
Adidas Response Thermo Jacket W, Specialized Dolci Jacket, Vaude Women's Aurora Jacke

• HERREN:
Assos Fugu Jack, Gonso Alaska, Gore Bikewear Tempo Jersey, Jeantex Mantua, Löffler L 5164, Pearl Izumi Gavia Jacket, Protective Killini

Carola Felchner, Jörg Spaniol am 22.05.2007
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