Regenjacken Regenjacken
Jacken

Regenjacken

redakteur1 am 12.12.2003

Wasserdicht, atmungsaktiv, eng anliegend und komfortabel: Regenjacken für Rennradler sollen trotz aller Fortschritte immer noch mehr können, als technisch möglich ist. Unser Test klärt, wie viel Kompromiss sein muss. (TOUR 11/2003)

Rennradfahren ist in der kalten Jahreszeit nur selten Fun-Sport. Doch die Top-Modelle unter den Wetterjacken erleichtern das aktive Warten auf bessere Zeiten. Die Konzentration dieses Tests auf Dampfdurchlässigkeit, Packmaß und flatterarmen Sitz zeigt sofort die geeigneten Modelle.

Zunächst sollte man sich die wichtigen Fragen stellen. Zum Beispiel: Muss die Jacke wirklich wasserdicht sein? TOUR hat fünf Windjacken und sieben Regenjacken ausgewählt, um Argumente für die Antworten zu sammeln.  Alle Jacken wurden auf ihre „Atmungsaktivität“ (richtig wäre: den Dampfdurchgangswiderstand) getestet. Ist die Entscheidung dann für „dicht oder nicht dicht" gefallen, zählt der Schnitt. Alle Wetterjacken bremsen die Fahrt, doch solche mit einem speziellen Rennradschnitt stören weniger als blousonartig weite Modelle. 

Alle Jacken in diesem Test:
Adidas Adistar CWP, Descente Rainout, Gonso Highlight, Gore Bikewear Race, Jeantex Annecy, Löffler Windstopper, Nalini Eldorado, Pearl Izumi Flash Jacket, Shimano Compact, Sugoi Viper, Tune Federkleid, Vaude Casella

redakteur1 am 12.12.2003
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