Test 2017: Helm und Brille von Rudy Project Test 2017: Helm und Brille von Rudy Project

Test 2017: Helm und Brille von Rudy Project

Rudy Project Helm und Brille für Rennradfahrer im Test

Matthias Borchers am 29.07.2017

Goldenes Duo: Wer bei der Stil-Wertung punkten möchte, kommt um diese Helm-Brillen-Kombi von Rudi Project kaum herum.

Als Paar wirken Race­master (Helm) und Tralyx (Brille) vor allem in der Gold-Version wie aus einem Guss. Neben der Optik bieten beide Teile aber auch technisch einige Highlights: Die hinten im Helm integrierte Parkgarage schafft der Brille absolut sicheren Halt, wobei das Einfädeln während der Fahrt etwas Übung verlangt. Guter Standard in dieser Preisklasse ist das per Drehverschluss und in der Höhe verstellbare Kopfband, Extras wie die mit Reflexmaterial ausgestatteten Kinnriemen und das serienmäßig mitgelieferte Fliegengitter-Polster runden das Paket ab; mit einem Gewicht von 280 Gramm (Größe M) ist der Helm nicht ausgesprochen leicht. Besten Schutz vor Fahrtwind und UV-Licht bietet die leicht zu wechselnde, einteilige, getönte Scheibe der Tralyx; praktisch sind die verstellbaren Nasen- und Brillenbügel der 29 Gramm leichten Brille, für die es jedes Teil einzeln nachzukaufen gibt. Beim Set-Preis von 430 Euro wird der Käuferkreis, der unter vielen Farbvarianten wählen kann, möglicherweise eher klein bleiben.

PLUS   Aussehen, Ausstattung
MINUS   Helmgewicht

Preise  250 Euro/180 Euro (Helm/Brille)      
Info  www.rudyproject.de  

TOUR Titel 6/2017

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Matthias Borchers am 29.07.2017