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Test: kurze Radhandschuhe bis 30 Euro

Stefan Frey am 19.06.2014

Handschuhe verschleißen oft schneller als eine Rennrad-Saison lang ist. Dann greift man natürlich nur ungern zum teuren Luxus-Modell, besonders wenn günstige Handschuhe in Ausstattung und Funktion mithalten können. Zwölf Modelle mit kurzen Fingern bis 30 Euro im Test.

Egal ob im Motorsport oder auf dem Golfplatz, ob beim Bogenschießen oder am Kleinkaliberschießstand: Immer wenn Präzision, Schutz oder ein sicherer Griff verlangt wird, ziehen Athleten Handschuhe über. So auch im Radsport. Rennrad-Handschuhe verbessern nicht nur den Grip am Lenker. Sie dämpfen Stöße und verhindern, dass die Hände auf langen Ausfahrten zu schnell ermüden. Im Fall eines Sturzes übernehmen sie dann auch noch die Schutzfunktion und verhindern bestenfalls schmerzhafte Schürfwunden an den sensiblen Handflächen. Für einen Top-Handschuh kann man schon mal locker fünfzig Euro beim Händler lassen. Da die Handschoner bei regem Gebrauch ­jedoch oft schnell verschleißen, ist so ein Kauf meist keine Investition für die Ewigkeit. Der Griff zu den preiswerteren Modellen der Hersteller ist ­daher verlockend. Doch können die bei Komfort und Aus­stattung mit High-End-Handschuhen mithalten? Wir haben zwölf Handschuhe mit ­einem Preislimit von 30 Euro zum Test geladen, um genau das herauszufinden. 

Die Testergebnisse dieser Modelle finden Sie unten als PDF-Download:

• Agu Tugio
• BBB Highcomfort
• Chiba Carple Pro
• Endura Hyperon
• Giro Bravo Gel
• Gore Bike Wear Contest Glove
• Mavic Espoir Glove (TOUR-Testsieger)
• Pearl Izumi Elite Gel Flove
• Roeckl Imajo
• Rose by Chiba Bioxcell
• Specialized BG Sport
• Ziener Race

Stefan Frey am 19.06.2014
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