Test 2018: Radbrille von Smith Test 2018: Radbrille von Smith

Test 2018: Radbrille von Smith

Leicht und bequem: Radbrille Smith Attack im Test

Matthias Borchers am 11.01.2018

Die Radbrille "Attack" von Smith attackiert den Nasenrücken mit kaum spürbaren 29 Gramm, die stark gebogene, rahmenlose Scheibe schützt zuverlässig vor Fahrtwind und Sonnenlicht.

Der Nasen­steg aus silikonähnlichem Material lässt sich in zwei Posi­tionen montieren und an unterschiedlich breite Nasenrücken anpassen. Zum Lieferumfang zählen eine verspiegelte Scheibe (im Bild), eine im Farbton Rosé für trübe Lichtverhältnisse, und eine Hardbox. Beide Scheiben sind polarisierend, neutralisieren somit störende Reflexionen und verstärken Kontraste. Clou der Brille ist der Mechanismus, der die Bügel an der Scheibe fixiert. Starke Magnete garantieren den spielfreien Halt der Bügel und im Idealfall einen schnelleren Scheibenwechsel als bei jeder anderen Sportbrille. Bei unserem Testmuster wurde allerdings nach einmonatigem Gebrauch einer der Magnete von seinem Gegenpart aus der Aufnahme gezogen und ließ sich nicht wieder fixieren. Der Sitz der Brille wurde dadurch zwar nicht beeinträchtigt, allerdings gestaltete sich der Scheibenwechsel fortan kompliziert.

PLUS   hochwertige Gläser, guter Sitz
MINUS   Mechanismus zum ­Scheibenwechsel nicht ausgereift, teuer

Preis  229 Euro
Info  www.smithoptics.com

Tour Titel 11/2017

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Matthias Borchers am 11.01.2018