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Radcomputer

Test: GPS-Geräte

Matthias Rotter am 25.07.2014

Einfache Bedienung und immer auf der richtigen Fährte – das versprechen moderne Fahrrad-Navis. Aber sind die Geräte der aktuellen Generation auch qualifiziert für Rennradtouren? Wir haben vier routingfähige Chauffeure an den Lenker montiert und uns lotsen lassen.

Fast jeder nutzt heute ein Navigationsgerät, wenn er mit dem Auto unterwegs ist: Ziel eingeben, losfahren, ankommen. Das Gerät soll eine effiziente Route berechnen, so direkt wie möglich, und so schnell wie möglich. 

Wer mit dem Rennrad unterwegs ist, betrachtet die Sache weit weniger nüchtern. Im Sattel sitzend heißt es eher: Der Weg ist das Ziel. Und auf diesem Weg stehen ganz andere Kriterien im Vordergrund: zum Beispiel möglichst wenig Autoverkehr, das Profil bergig oder flach, guter Fahrbahnbelag, und als Schmankerl am besten noch schöne Landschaft. Schaut man sich das dicht gewebte Netz aus Straßen und Wegen unter diesen Gesichtspunkten an, wird schnell deutlich, wie groß die Herausforderung für ein Fahrrad-Navi ist. Die Hersteller der vier getesteten Geräte behaupten, all diese Informationen zu kennen, und daraus individuelle, fahrradtaugliche Strecken basteln zu können – selbst, wenn man nur den gewünschten Zielort eingibt. Na dann, Start frei!

Die Testergebnisse dieser GPS-Geräte finden Sie unten als PDF-Download:

• Blaupunk Bikepilot
• Falk Pantera 32+
• Garmin Edge 810
• Mio Cyclo 505 HC

Matthias Rotter am 25.07.2014