Spanien: Rennrad-Kreuzfahrt Spanien: Rennrad-Kreuzfahrt

Spanien: Rennrad-Kreuzfahrt

Rennrad und Luxus-Segler: Exoten auf See

Jörg Wenzel am 18.01.2016

Rennrad und Luxus-Segler, tagsüber Schweiß und abends Lange-Hosen-Vorschriften zum Dinner – ob das zusammenpasst? TOUR begleitete rund 30 Radfahrer auf einer sündhaft ­teuren Segel-Rennrad-Reise.


Trotz Sonnenschein beginnt der Tag für Andreas Rütti mit nassen Füßen. Als der pensionierte Gymnasiallehrer aus der Heckluke klettert und in Badelatschen das Sonnen­deck der Star Flyer betritt, sackt der Viermaster in ein Wellental, wie ein Boxer, der zu Boden geht. Ein Schwall Meerwasser aus dem Pool am Heck des Schiffes schwappt dem 62-Jährigen bis zu den Waden. An Backbordseite sieht er die Felsen und den Leuchtturm der Südküste der Baleareninsel Formentera. Seit einer Stunde dieselbe Aussicht, die Star Flyer kämpft sich mit Motorkraft gegen den Sturmwind Richtung Ibiza und scheint dabei am Meeresboden verankert. Was Rütti noch nicht wissen kann: Nur wenige Seemeilen entfernt, in einer Bucht an der Nordküste von Formentera, sterben zur gleichen Zeit drei von sechs Franzosen, als sich der Anker ihrer zehn Meter langen Segelyacht im Sturm ­losreißt und Wind und Wellen das Boot an der felsigen Küste zerschmettern. Und noch ­etwas kann Rütti da noch nicht wissen: Die schlimmste Nacht für ihn und die anderen Passagiere des Luxus-Seglers sollte noch folgen.

Acht Tage zuvor war die 115 Meter lange Star Flyer in ­Lissabon in See gestochen – einen Tag verspätet, weil Arbeiten im Trockendock sich verzögerten. An Bord: rund 130 Passagiere, darunter Rütti, der zu einer 36-köpfigen Rennrad-Gruppe des Veranstalters "Huerzeler Bicycle Holidays" zählt. Die meisten Rennradler sind langjährige Hürzeler-Gäste, die sich von gemeinsamen Reisen zum Teil bereits untereinander kennen. Viele davon sind – wie der Veranstalter selbst – Schweizer, dazu kommen ein paar Deutsche und eine Holländerin. Die Jüngste der Gruppe ist 42, der Älteste 74, die meisten sind zwischen 50 und Mitte 60. Menschen, die erfolgreich im Beruf stehen oder schon von einer guten Rente leben: ein Architekt, ein Arzt, eine Elektro-Ingenieurin, eine Personal­leiterin, ein Osteopath, ein ehemaliger Bauunternehmer. Für zehn Tage auf dem Schiff plus je einen Tag Lissabon und Mallorca ­haben sie ohne Flug mindestens 5.150 Euro ­gezahlt – fast das Zehnfache einer Hürzeler-Trainingswoche auf Mallorca. Dafür erkaufen sie sich Exklusivität, ein schnittiges, überschaubares Schiff als Ausgangsbasis ihrer Radtouren und 70 Besatzungsmitglieder, die sich um alles kümmern. Die riesigen Kreuzfahrtschiffe in den Häfen, neben denen das Segelschiff wirkt wie ein Reihenhäuschen vor einem Wolkenkratzer, belächelt man eher. "Wie Ballermann auf dem Meer, nichts für mich", sagt einer der Rennradler.

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Sonnendeck Luxusherberge zwischen den Radtouren: der 115 Meter lange Viermaster Star Flyer 

Im grünen Hinterland

Sobald die Star Flyer morgens in den Hafenstädten wie Portimão an der Algarve, Cádiz oder Málaga in Andalusien anlegt, schwärmen drei Radgruppen ins Hinterland aus: eine schnellere, die bis zu 100 Kilometer fährt, eine moderate, die eine etwas kürzere Variante wählt, und eine gemütliche, die nach maximal 50 Kilometern wieder den Hafen erreicht. Roger Graf, der die Reise organisiert hat und leitet, führt die schnellste Gruppe. In Cadiz kennt sich der 45-Jährige bestens aus, leitete er doch acht Jahre lang eine nahe­gelegene Hürzeler-Radstation. Graf hat den Radlern einen Bustransfer ins Hinterland ­organisiert, um ihnen die Fahrt durch den ätzenden Stadtverkehr zu ersparen. Er führt die Gruppe souverän durch das dünn besiedelte "campo abierto", das offene Land, wie die Einheimischen dort sagen – eine archaische, fast baum­lose Landschaft. Die Straße schlängelt sich durch Getreidefelder, neben denen rot der Mohn leuchtet. Rosa Malven und violette Disteln wachsen am Wegrand. Als einzige Zeichen der Moderne recken Windanlagen auf den Bergrücken ihre Rotorblätter in den Himmel. Der Raps verblüht langsam, setzt aber noch ­gelbe Akzente in die von den Gräsern zartgrün gefärbte Landschaft, über der sich der Sommer schon mit fahlem Himmel ankündigt. "In einem Monat ist hier alles braun", sagt Graf, während die Gruppe auf die Ausläufer der ­Sierra de Grazalema zufährt, wo auf der Spitze eines ­Hügels das weiße Dorf Alcalá de los Gazules thront und den Radlern den Weg weist. Zeit für eine Pause im Café Casa Pizarro, vor dem alle Tische mit spanischen Familien besetzt sind, die sich in einer Lautstärke unterhalten, dass man sie fast bis zum Dorfausgang hören kann.

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Landgang Jeden Tag ein anderes Tourengebiet: Hier fährt eine Gruppe bei Cádiz in die Ausläufer der Sierra de Grazalema

Zwei Tage später dagegen hören die Rennradler nur das Zwitschern der Vögel und ihr eigenes Schnaufen – im ­Anstieg hinauf zur Burg von Castellar, die nördlich von Gibraltar in 259 Metern Höhe auf einem Felsen hockt. ­Viele werden hinterher sagen, es sei der schönste Anstieg der ganzen Reise gewesen. Das schmale, nicht sehr steile Sträßchen klettert im unteren Teil durch einen Kork­eichenwald, dessen geschälte Stämme aussehen wie Schafe nach der Schur. Mit jedem Meter Höhe verbessern sich die Ausblicke auf die bergige Landschaft, in die sich ein Stausee schmiegt, als sei er schon immer dort gelegen. Bald taucht hinter einer Kurve die Burg auf, so hoch über der Straße, dass man den Kopf in den Nacken legen muss und glauben könnte, es wären viel mehr als nur 240 Meter Höhenunterschied zu überwinden.

Nur keine Schräglage

Zurück an Bord werden die Radfahrer bestaunt und ­bewundert – seit dem ersten Tag. Mit den Rädern und in ihren extra für die Reise angefertigten Trikots in den ­Farben der spanischen Flagge, Rot und Gelb, und mit dem Bild der Start Flyer auf der Brust, hatten sie schon in Lissabon das Schiff betreten. "Flagge zeigen", nannte das Roger Graf. Besonders die US-amerikanischen Gäste wollten gleich wissen, wer da mit ihnen unterwegs ist. Und waren begeistert, wollten ein Trikot kaufen und am liebsten gleich auch so eine Radreise unternehmen – sagten sie jedenfalls. Dann lief die Star Flyer aus Lissabon aus. Alle versammelten sich auf dem Sonnendeck, einige stießen mit Champagner an. Kapitän Mariusz Szalek ließ ein paar Segel setzen, nicht alle. Sonst würde das Schiff zu stark krängen und die Schräglage den Gästen das Abendessen verderben, vermutete einer der Passagiere, selbst ein Segler. "Nicht schön, wenn die Steuerbordseite leer ausgeht, weil alles Essen nach Backbord rutscht", witzelte er. Aus den Lautsprechern an Deck schallte "Conquest of Paradise", die monumentale Musik zum Spielfilm "1492" über die Entdeckung Amerikas – Musik, die schon Boxer Henry Maske für seinen Einmarsch in den Ring bei der Weltmeisterschaft 1994 verwendete. "Conquest of Paradise" und Auslaufen unter wenigen Segeln an Haupt- und Kreuzmast – das sollte die kommenden Tage zum täglichen Ritual werden.

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Leichte Brise Nur selten bläst der Wind weder zu stark noch zu schwach – dann darf die Star Flyer segeln

Die ersten Stunden auf See wurden für viele Passagiere allerdings zum Härtetest: Seemann oder Landei? Das war schnell klar, denn selbst ein zahmer Atlantik schüttelte die Star Flyer durch und verdarb einigen Appetit und Schlaf. Am nächsten Tag war die See ruhiger, die Übelkeit bei den meisten verflogen – und der Wind eingeschlafen. Da halfen auch keine 3.000 Quadratmeter Segelfläche: Um rechtzeitig Portimão an der Algarve zu erreichen, musste die Star Flyer mit Motorkraft fahren. So sollte es jeden Tag kommen: Mal blies der Wind zu schwach, mal zu stark von der Seite. Die 17 Knoten, die das Schiff segeln kann, sollten die Passagiere nie erleben.

Auch in der Meerenge von Gibraltar stampften die Motoren mühsam gegen Wind und Wellen an. Vergeblich: Statt um zehn Uhr lehnte sich das Schiff erst mittags an den Kai vor Tanger. Die Radausfahrt an der marokkanischen Küste wurde gestrichen. Für Andreas Rütti ein Glücksfall: "Der Gang durch die Altstadt von Tanger war kulturell das schönste Erlebnis der Reise", erzählte er später. "Endlich hatten wir mal mehrere Stunden Zeit für eine Stadt, sonst war nach dem Radfahren dazu kaum Gelegenheit, weil das Schiff schon wieder ablegte." Selbst für den Abend zuvor, als die Star Flyer erst gegen 23 Uhr ­Cádiz verlassen hatte, hätte sich Rütti mehr Zeit für die Stadt gewünscht. War doch an jenem Samstagabend ganz Cádiz bei einer Prozession auf den Beinen, als die Figur der Maria der Schutzlosen in Schwaden von Weihrauch gehüllt durch die Gassen der Altstadt getragen wurde, begleitet von schwer­mütiger Blasmusik. Um halb elf Uhr abends hieß es für die Radler "Alle an Bord!" – da hatte die Fiesta in Cádiz noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht.

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Enge Gassen Im marokkanischen Tanger tauchen die Teilnehmer der Kreuzfahrt kurz in eine fremde Welt

Ein Schiff im Flamenco-Fieber

Zurück an Bord erwartete die Radler "Conquest of Paradise" und das tägliche Abendprogramm am Oberdeck vor der Bar: Talent- und Modenschauen, bei denen die dünnen Reihen der Freiwilligen durch Crew-Mitglieder gefüllt wurden. Die Modenschauen gerieten zur Verkaufsschau für Shirts und Hosen aus dem Schiffs-Shop, dazu pries Kreuzfahrt-Direktorin Monja Salvati die CD mit "Conquest of Paradise" an. Es folgte zum wiederholten Mal eine Tanz-Animation des polnischen Sport-Duos an Bord zu den Songs "Macarena" und "Y. M. C. A." Danach verschwanden die meisten Passagiere in ihren Kabinen.

An einem Abend aber kam Leben aufs Schiff, in Form einer Flamenco-Tanzgruppe: Ein Mann und drei Frauen verzauberten die Star Flyer für eine Stunde mit Leidenschaft und lauter Musik. Mal alleine, mal zu zweit oder zu viert stampften sie derart energie­geladen im Takt, dass die Brüste der Tänzerinnen nur so bebten und einige der älteren Herren kaum noch zu halten waren. Sie klatschten und riefen immer wieder: "Olé, olé!" und machten den Anschein, als wollten sie den drei Grazien auf der Tanzfläche zur Seite springen.

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Wo die Hitzewelle schwappt

Je länger die Reise dauerte, desto extremer wurde das Wetter. Der Sommer hatte sich in der Jahreszeit geirrt. Heißluft direkt aus der Sahara legte sich bleiern über die spanische Küste. In vielen andalusischen Städten wie Granada, Sevilla oder Córdoba zeigte das Thermometer über 40 Grad an. In Valencia wurden 42 Grad gemessen. Die Straßen der Region Murcia, durch die die letzte Rad­ausfahrt auf dem Festland führte – bevor es nach Ibiza und Mallorca ging –, waren wie ausgestorben. Das Gras der Felder war strohblond vertrocknet, die Sonne brannte schon am Vormittag mit 30 Grad aus einem bleichen Himmel. Außer den Mandel- und Olivenplantagen und ein paar Palmen, mit denen sich die Dörfer schmücken, wächst kein Baum in der ockerbraunen Landschaft, die auch die Szenerie für einen Western bilden könnte. Am Anstieg blies den Radlern ein kräftiger Wind entgegen, heiß wie ein Föhn auf Stufe drei. Später trieb er sie dann von hinten zurück an die Küste, wo das frühlingsfrische Meer den Föhn immerhin um zwei Stufen herunterkühlte.

Als Andreas Rütti am letzten Morgen der Schiffsreise an Deck der Star Flyer tritt, schwappt kein Wasser über seine Füße. Er blickt in einen geleerten Pool. Hinter ihm und allen anderen Passagieren liegt die härteste Nacht ihrer Reise, in der die Bullaugen in den Kabinen Waschmaschinentüren im Schleudergang glichen. Selbst tags zuvor, nach der Sturmnacht vor Ibiza, hatten am Morgen noch Deo und Rasierwasser im Bade­zimmerschränkchen aufrecht gestanden. Nach dieser Nacht liegt bei allen alles durch­einander. Die Seekrankheit ist bei einigen ­zurückgekehrt. Doch damit solle nun ein für allemal Schluss sein. Vor den Radlern liegt Palma mit seiner mächtigen Kathedrale, liegt Mallorca, für die meisten bestens bekanntes Rad­revier. Hinter ihnen liegen zehn Tage auf Schiff und Rad und viele Eindrücke, die erst noch verarbeitet werden müssen.

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Freie Fahrt Bergauf zerstreut sich die Gruppe: Andreas ­Rütti begleitet seine gute Freundin Gabrielle

Gemischte Impressionen

Andreas Rüttis Fazit fällt durchwachsen aus: "Die Kombination Rad-Schiff hört sich zunächst unglaublich attraktiv an, aber in der ­Umsetzung zeigt sich, dass sie nur teilweise befriedigt – weil wir Radler zu sehr vom ­Terminplan des Schiffs abhängen." Einhelliges Lob gibt es von der Gruppe für die Radtouren. "Die waren ganz toll, auch wenn wir immer erst einige Kilometer durch den Stadtverkehr mussten", meint etwa Gabrielle ­Weber-Meyer, die erst seit einem Jahr Rennrad fährt, aber immer in der schnellsten Gruppe mithielt. "Jeden Tag etwas anders zu sehen, finde ich auch schön. Die grüne Landschaft zu Beginn, die fast wüstenartige ein paar Tage später – das in der Gruppe zu er­leben, war toll!" Eine, die seit 28 Jahren Rennrad fährt, ist Ellen Harreveld, Elektro-Ingenieurin aus der Nähe von Amsterdam. Für sie ist die Rad-Schiff-Kombination etwas Spezielles. "Du erlebst viel, bist jeden Tag in einer anderen Gegend, einer anderen Stadt, und da du immer ins selbe Zimmer zurückkehrst, hast du weniger Stress", sagt die 49-Jährige, die im Jahr rund 8.000 Kilometer auf dem Rad trainiert. "Für mich könnten die Touren ruhig ein bisschen länger sein. Man darf so eine Reise aber nicht als Trainings­lager sehen, das ist sie definitiv nicht."

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Weiße Dörfer Die schnellste von drei Gruppen erreicht in Andalusien von den Mauren gegründete Dörfer wie Alcalá de los Gazules

Veranstalter
Huerzeler Bicycle Holidays                                                
Active Travel AG                                                                          
Neugrütstrasse 4b
CH-8610 Uster
Telefon 0041/(0)44/5003737
www.huerzeler.com

Der Preis ohne Anreise nach Lissabon und Abreise von ­Mallorca betrug 5.150 Euro in Kabinenklasse 2. Günstigere Kabinen der Klassen 3 bis 6 hatte Hürzeler nicht im ­Angebot. Im Preis enthalten waren die Radausflüge und ein Mietrad inklusive ­Ver­sicherung: entweder ein Alu-Rennrad mit Ultegra-­Ausstattung oder ein Sportrad. Auf Wunsch gab’s für 45 Euro ­Aufpreis ein ­Carbonrad. Ob Hürzeler zukünftig weitere Luxus-Rad-Segelkreuzfahrten anbieten wird, konnte der Veranstalter nicht sagen; für 2016 ist bisher keine solche Reise geplant.

Reiseroute
Auf einen Tag in Lissabon – wegen Arbeiten am Schiffsrumpf wurden es zwei Tage – folgte eine zehntägige Schiffsreise in vier Ländern, mit ­Stationen in Portugal ­(Lissabon, Portimão), Spanien (Cádiz, Malta, Cartagena, Ibiza, Mallorca), Marokko (Tanger) und England (Gibraltar).

Radtouren
Die Ausfahrten waren für Einsteiger wie auch für ambitionierte Rad­fahrer geeignet. Die schnellste Gruppe fuhr meist Strecken von 80 bis 100 Kilometer und etwa 1.000 Höhenmeter. Da an den ­längeren Anstiegen jeder so schnell fahren durfte, wie er wollte, kam fast jeder auf seine Kosten. Zudem erschwerten Temperaturen von mehr als 30 Grad viele Ausfahrten.

Schiff
Die 115 Meter lange Star Flyer, 1991 in Dienst gestellt, gehört der monegassischen Reederei Star Clippers SAM, bietet bis zu 170 Passagieren Platz und segelt unter maltesischer Flagge. Die ­Bauweise des Schiffs orientiert sich an den berühmten Klipper-Seglern aus dem 19. Jahrhundert – angefangen beim schnittigen Rumpf über die mächtigen Masten bis hin zum Ruder aus massivem Holz und der Inneneinrichtung im maritimen Stil. Als Klipper bezeichnet man eine in den Vereinigten Staaten entstandene Bauart ­schneller Fracht-Segelschiffe. ­Maximal erreicht die Star Flyer unter Segeln 17 Knoten – unter Motor nur 10. Das Schiff wird hauptsächlich für Kreuzfahrten im Mittelmeerraum und in der Karibik eingesetzt, ­vereinzelt aber auch in der Südsee sowie in Nord- und Ostsee. 

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Die Route für die Kreuzfahrten mit dem Rennrad

TOUR Titel 5/2015

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Jörg Wenzel am 18.01.2016
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