Mallorca in Etappen Mallorca in Etappen

Rundtour auf Mallorca

Mallorca in Etappen

Jörg Spaniol am 22.03.2013

Einmal muss es ja sein: Unser Autor wollte nicht länger beim Schwärmen der Freunde über Mallorca außen vorbleiben und besuchte erstmals Rennradlers Lieblingsinsel. Eher untypisch, als Rundtour in vier Tagen.

Mein Freund Carsten ist Ingenieur, fährt ein deutsches Mittelklasseauto, führt ein Trainingstagebuch und ist auch ansonsten kein Hitzkopf. Trotzdem gibt es da jedes Frühjahr diese Sprüche, wie geil der Putsch mal wieder war. Die anderen aus der Radtruppe haben auch was dazu zu sagen. Ich fahre dann lieber alleine hinterher, denn zum Thema Putsch habe ich echt keine Meinung. Carsten und ein Putsch? Kaum vorstellbar. Natürlich ging es wieder einmal um Mallorca. Um die Auffahrt zum höchsten Berg, dem Puig Major, dessen Name so klingt wie eine militärische Machtübernahme. Weiter geht es dann immer mit Heldengeschichten, Routentipps und einem rückblickenden Wetterbericht. Das Mallorca-Trainingslager scheint für ambitionierte Radler eine religiöse Pflicht zu sein. Ich hingegen erschaudere, wenn jemand "Malle" sagt und verspanne mich beim Anblick von "Olé"­Söckchen und Trikots aus dem "Rad­ sportpaket" des Trainingslager-Marktführers. Aber die anderen sagen: "Malle ist einfach gut, das muss man mal gesehen haben." Und jetzt ist es soweit: Der Flughafenbus fährt schweigende Spanier, betont männlich lachende Skatbrüder aus Bünde, meine Begleiterin und mich hin­ aus in die gleißende Sonne jenseits des Terminals.

UNTERM HANDGEPÄCKSLIMIT
Wie viele tausend Rennradler jedes Frühjahr diese Mittelmeerinsel ansteuern, ist schwer zu sagen. Klar ist nur, dass es nirgends mehr sind – und sich das Sportpublikum von Monat zu Monat ändert: Während im Dezember und Januar noch die Trikots der Profis das Bild beherrschen, abgelöst von den Lizenz-Fahrern, dominieren spätestens im März die Pulks der Hobbyfahrer, durchsetzt von Vereinsmannschaften. Ab Ostern, wenn es richtig warm und schön grün ist, kurbeln die Genussradler der Seniorenklassen übers Land. Für eine Etappenfahrt mit kleinem Gepäck und wechselnder Unterkunft ist das vielleicht die beste Zeit: Die großen Trainingsgruppen sind weg, die Badegäste noch spärlich. Hoteliers vermieten deshalb bereitwillig auch für eine Nacht, und selbst bei Regen wäre es warm genug für den Ritt zum nächsten Etappenziel. Wollmütze, Neoprenüberschuhe? Bleiben zu Hause. Der Rucksack unterschreitet lässig das Handgepäck-Gewichtslimit der Fluglinien.

Natürlich erfüllt Mallorca an unserem Startort, dem Strand von Arenal, jedes Klischee: zu blond, zu braun, zu golduhrig sind die deutschen Residenten. Dazu kommen von Eimergetränken und sich selbst berauschte Bodybuilder. Kellner in gebügelten Hemden mästen Fettberge in Neonshorts. Das gibt es wirklich – doch es hört nur zehn Kilometer vom Partystrand so schnell auf, als habe man einen Zoo durch die Drehtür verlassen. Schon der erste Kaffeestopp scheint auf einer anderen Insel zu liegen.

Wäre dies ein Trainingslager, hätten es min­destens 50 Kilometer mehr sein müssen bis zum ersten Ausklicken. Doch auf unserem Plan stehen Genuss und Landschaft ganz oben. Die Bucht von Cala Pi lähmt den ver­bliebenen Sport-Trieb. Es ist noch früh am Morgen, die felsig eingerahmte Bucht liegt so ruhig, als warte sie geduldig auf ihre Ent­deckung. Um halb elf schlurfen die ersten Badegäste durch den Sand. Sie laufen quer durch das Idyll und erinnern daran, dass es Zeit sein könnte, weiterzufahren.

VON PUTSCH ZU PUTSCH
Jetzt, Anfang Mai, macht die Sonne mit har­tem Licht klar, dass die Radsaison kurz vor der Sommerpause steht. Noch werfen grüne Blätter gelegentlich ihre Schatten. Mohn blüht hinter den langen Mauern aus geschich­teten Kalksteinen, und die ersten Getreidefelder sind bereits abgemäht. Zwischen Stoppelreihen röstet die Erde und auf den Straßen verglühen Radfahrer, sobald sie an­halten. Es rollt trotzdem geschmeidig in der flachen Inselmitte, unterbrochen durch ein paar stattliche Hügel mit Kirchen obendrauf. Randa heißt einer, Sant Salvador ein anderer, Bonany der dritte. Eigentlich sind die Namen viel länger und ausgefeilter, doch für trainie­rende Radsportler tun es die Kurzform und das Wissen, dass jeweils eine gut geteerte, ver­kehrsarme Straße hinaufführt. Von Randa und dem harten Anstieg zum Gipfel hatten auch die Mallorca-­Routiniers zu Hause be­richtet. Dort gibt es auch einen Putsch. Doch Petra, ein hübscher Ort mittendrin, hat wirk­lich eine Überraschung parat. Die Mallorqui­ner nennen sie angeblich: "die bunte Pest". Die bunte Pest, das sind wir Rennradler, die im Frühjahr in Pulks die Straßen verstopfen. Im Mai besetzen die zahlenmäßig bescheide­neren Reste der Heimsuchung noch immer das Zentrum von Petra. Männer im angeb­lich besten Alter strecken die Beine aus hochgerollten Radhosen quer über die Plaza, zeigen Bauch und Brust. Darüber wehen die Banner diverser Radreiseveranstalter. Sollte das mit der bunten Pest wirklich zutreffen, zeigen sich die Mallorquiner ziemlich immun dagegen. Die Bedienung jedenfalls spricht englisch, deutsch und ist dabei immer freund­lich. Ein weiterer Punkt zugunsten der Rennrad-Insel: Die meisten Mallorquiner halten es im Auto minutenlang hinter Radlerpulks aus, ohne auszuflippen. Seinen Reichtum verdankt Mallorca eben nicht dem Schafskä­se, sondern auch den radelnden Gästen.

"Da staunen meine Gäste immer wieder, wie entspannt die Mallorquiner gegenüber Rad­lern sind", berichtet auch Jan Eric Peters, der in der Inselmitte, in Sineu, eine ganz spezielle Radler-­Herberge betreibt (www.ma­13.net). Sein Unterkunftskonzept ist mindestens ebenso ungewöhnlich wie unsere Idee einer Etappentour: Der Sportwissenschaftler und aktive Steher-Rennfahrer leitet eine Wohngemeinschaft auf Zeit. Auch er glaubt, dass Radsportler etwas verpassen, wenn sie nur in den Touristenorten der Küste absteigen. Bis zu sechs Leute, die sich vorher nicht unbedingt kennen, richten sich in seinem schmucken Haus im zentralsten Städtchen Mallorcas ein. Frühstück ist inklusive, das Abendessen können die Bewohner gemeinsam kochen. "Der Sport verbindet. Das klappt eigentlich immer", sagt Peters. Einen Versuch wäre sie wert gewesen, die Sportler-WG-Küche, doch unser Tagesziel ist die Nordküste.

Dass es dort, hinter Alcúdia, einen breiten Radweg neben der Hauptstraße gibt, ist selbst für die radfreundlichen mallorquinischen Verhältnisse erstaunlich. Doch noch erstaunlicher sind die Typen, die ihn gerade benutzen: Triathleten in voller Kampfmontur – also fast nackt – auf ihren Carbonmaschinen, gelegentlich auch zu Fuß. Ganz konzentriert, aber immer hübsch langsam, im grünen Pulsbereich. Schaulaufen gegen die Nervosität: Einen halben Ironman haben sie vor sich, am nächsten Tag. Sie wissen gar nicht, welchen Gefallen sie uns damit tun – für die Großveranstaltung werden gestrenge Polizisten die Straße blockieren. Bis um zehn Uhr vor­mittags ... und diese Straße ist der einzige Einlass zum Cap Formentor, das vor blauem Himmel und über blauem Meer vom Umschlag der Landkarte glänzt. Es muss ein tolles Ding sein, dieser Nordzipfel. Und das Kap wird uns gehören, autofrei im Morgenlicht, denn der Radweg bleibt fahrbar!

AUTOFREIES CAP FORMENTOR
Der Preis dafür ist ein früher Aufbruch. Sehr früh – eine Stunde bevor die weißen Tücher das Frühstücksbuffet freigeben. Während die Augen noch nicht richtig fokussieren wollen und das Hirn noch dämmert, regieren Gerüche und Geräusche. Morgentau, der am ersten langen Anstieg hinter Pollença verdampft, ledrige Blätter, verhärtet gegen das Austrocknen, voll harziger Düfte, ein blühender Strauch, der riecht wie ein Hustenbonbonstand in der Fußgängerzone. Graue Vögelchen sitzen in den Zweigen und pfeifen ungeheure Melodien. Sie müssen Lungen haben wie Miguel Indurain. Als die Sonne eine Stunde nach dem Frühstart spürbar wärmt, beleuchten ihre Strahlen weit unten auf dem Meer eine Segelyacht. Jemand springt von Bord und jauchzt. Man hört es bis zur Straße hinauf, die sich 200 Meter höher in karstigem Kalk windet. Gepriesen sei die Ironman-Straßensperrung! Die Dramaturgie unserer Route sieht eine tägliche Steigerung des Landschaftsgenusses vor. Doch ein autofreies Cap Formentor wird schwer zu toppen sein – obwohl das Tramuntana­Gebirge sich redlich müht. Südalpen-Optik mit Nebensträßchen durch Nebendörfchen, in denen die Menschen überwiegend mallorquinisch sprechen, angenehme Steigungen, dramatische Tieflicke, darüber Möwen.

Unvermeidlich ist aber, dass unser schöne Runde da endet, wo sie angefangen hat: am berüchtigten Ballermann. Es gilt, die Leihräder zurückzugeben und dann den Flieger Richtung Deutschland zu erwischen. Ungeduscht? Lieber nicht. Also zur Stranddusche, um Sonnencreme und Straßenstaub mit einem Spritzer Seife wegzuschrubben. In der Badhose, ganz gesittet. Wundersames Mallorca: An diesem Strand geschehen sonst Dinge, die selbst das Privatfernsehen mit schwarzen Balken oder groben Pixeln kaschiert. Doch öffentliches Duschen ist offenbar eine Attraktion. Das Strandvolk schaut verwundert. "He, Leute", will man rufen, "hier gibt es nix zu glotzen! Aber habt Ihr mal die Mühlen, die Dörfer, die Wälder und die Klippen gesehen? Oder den Putsch? Der ist wirklich geil!"

 

INFORMATIONEN

ANREISE
Wohl keine europäische Insel ist so fest im Flugplan verankert wie Mallorca. Regelmäßig fliegen Lufthansa, Condor, TUIfly, Air Berlin, Ryanair oder Easyjet von deutschen Flughäfen nach Palma de Mallorca. Linienbusse starten vor dem Terminal und fahren in etwa 15 bis 20 Minuten zu unseren Startpunkt an der Bucht von Palma. Mit dem Taxi kostet die Fahrt etwa 12 bis 15 Euro.

BESTE REISEZEIT
Auch wenn die Trainingslager-Hochsaison zwischen Februar und Mitte April liegt – für Genießer beginnt sie um Ostern und endet Pfingsten wegen Hitze. Ab Mai baden Unerschrockene im Meer. Auch gut: der Oktober.

RADSERVICE
Laden: Port de Pollença (beim Yachthafen): Pro Cycle Hire, Carrer Temple H. Fielding 3, Tel. 0034/971/ 866857, www.procyclehire.com 
Veranstalter: Mehrtägige Rennrad-Etappentouren auf Mallorca, bei dem das Gepäck vom Veranstalter transportiert wird, bieten z. B. Vuelta (Tel. 0511/2157101, www.vuelta.de) und Radissimo (Telefon 0721/354818-0, www.radissimo.de)

UNTERKUNFT
Um Mallorca intensiver kennenzulernen, bieten sich Übernachtungen im Landesinneren an. Für die Fincas sind Ein-Tages-Gäste jedoch eher uninteressant. In den Touristenorten der Küste sind Restzimmer über Plattformen wie www.hotel.de dagegen preiswert zu bekommen.

ESSEN & TRINKEN
In den Touristenorten der Küste verlangten die von uns besuchten Restaurants um die 15 bis 20 Euro für einen Hauptgang, konnten die dadurch geweckten Erwartungen aber nicht befriedigen. Vielleicht ist es besser, die Unterkunft gleich mit Halbpension zu buchen?
 

Alle Infos zu den Mallorca-Etappen sowie den gesamten Mallorca-Artikel (Anstiege und Etappen) finden Sie unten als PDF-Downlod.
Auch die GPS-Daten zu diesen Etappen finden Sie unten als gratis Download:

Mallorca


Tag 1: Vom Ballermann zur Badebucht

78 Kilometer, 490 Höhenmeter, max. 5% Steigung

Die kurze und nur leicht wellige Etappe an der Südküste macht es möglich, die Inselumrundung noch am Ankunftstag zu beginnen. Wer schon früh da ist, plant eine längere Badepause in der hübschen Bucht von Cala Pi ein oder nutzt den Nachmittag für eine Extraschleife zu den ruhigen Stränden des Naturparks Cala Mondrago, etwa zehn Kilometer südwestlich des Zielortes.

Etappe1

KM   ORT RICHTUNG
0 Start Playa de Palma, Hotel Cupido  Süden
3,5 links Einmündung Carrer Joan Alcover,
am Kreisel nach 700 Metern links
4,7 rechts Einmündung auf der Hauptstraße Cala Pi
28,9 umdrehen Cala Pi, Bucht zurück auf Hauptsstraße (MA 6014),
dort (Km 33,0) rechts: Santanyi
41,2 rechts Einmündung sofort links: Ses Salines, Santanyi
47,9 geradeaus Kreisverkehr Ses Salines
56,7 geradeaus Kreisverkehr Santanyi
64,6 links Santanyi, kleiner Kreisel im Zentrum Cala d'Or, auch am großen Kreisel
70,3 geradeaus Algueria Blanca, Abzweig Cala d'Or
77,9 Ziel Cala d'Or, Kreisverkehr am Ortseingang  

Tag 2: Über den Kamelrücken

103 Kilometer, 1070 Höhenmeter, max. 11% Steigung

Zwei deutliche Zacken im Höhenprofil würzen den langen Ritt durch das Herz der Insel: die aussichtsreichen Kuppen, auf denen die Wallfahrtskirchen Sant Salvador (368 Höhenmeter) und Nostra Senyora de Bonany (150 Höhenmeter) thronen. Die Straßen und Orte im Inselinneren sind oft erfreulich ruhig. Ausnahme: der regelmäßig von Radlern belagerte Hauptplatz von Petra. Um Alcúdia, einen Trainingslager-Standort, haben die Hauptstraßen sogar Radwege.

Etappe2

KM   ORT RICHTUNG
0 Start Cala d'Or, Kreisverkehr am Ortseingang Norden: Palma, Portopetro
3,4 rechts Calonge, Einmündung S'Horta, dann aber: Felanitx
13,8 rechts Felanitx, Ampelkreuzung Portocolom, nach 600 Metern nicht links, sondern geradeaus in den schmalen Carrer Convent. Am großen Kreisel wieder: Portocolom
16,8 rechts Abzweig Sant Salvador; wieder zurück nach Felanitx und der Beschilderung "Petra" folgen
45,0 links Abzweig kurz vor Petra Schild "max. Achslast 5 t". Nach 400 Metern scharf links bergauf zur Ermita Bonany und zurück nach Petra
53,0 links Petra, Einmündung an Hauptstraße  nach 600 Metern (Einmündung vor Kirche) rechts: Beschilderung Sant Joan folgen; Einkehr-Tipp: 100 Meter vorher rechts zum Hauptplatz mit Bars & Restaurants
54,6 rechts  Abzweig Sineu (Ma-3300)
63,5 rechts Sineu, Einmündung bald links der Gleise bleiben, bei Km 64 Gleise überqueren, Beschilderung "Llubi" folgen, auch am Kreisel und Abzweig (Km 65,2)
70,4 geradeaus Einmündung Ma-3440 sofort rechts, durch Llubi. An Einmündung (Km 71,4) links-rechts: Sa Pobla
79,2 rechts Sa Pobla, Kreisel Ortseingang Port d'Alcúdia
89,9 geradeaus Kreisverkehr Port de Pollença
100,5 rechts Kreisel vor Port de Pollença Formentor
103,2 Ziel Port de Pollença, Yachthafen  

Tag 3: Karstige Klippen

Kilometer 99, Höhenmeter 1900, max. 10% Steigung

Um die spektakulären Ausblicke am Cap Formentor in Ruhe genießen zu können, kann ein Frühstart sinnvoll sein. Nach der 40-Kilometer-Runde das Frühstückbuffet abweiden und dann der angenehm steigenden Küstenstraße in die Berge folgen, vorbei am Kloster Lluc und dem höchsten Berg der Insel. Grandiose Abfahrt nach Sóller. Anstrengende Extraschleife (bei Km 74): Abfahrt zum Dorf Sa Calobra und der Wiederaufstieg auf die C 710 (zusätzlich 560 Höhenmeter/ 40 Kilometer).
 

Etappe3

KM   ORT RICHTUNG
0 Start Port de Pollença, Yachthafen Formentor, zum Kap und zurück
37,4 rechts Port de Pollença, Kreisverkehr Pollença, Palma (Ma-2200)
45,1 geradeaus Kreisverkehr Sóller
96,5 rechts Kreisverkehr Port de Sóller
99,0 Ziel Port de Sóller, Hafen  


Tag 4: Schleichwege ins Ziel 

Kilometer 89, Höhenmeter 1550, max. 11% Steigung

Auch diese Etappe schwelgt in der Schönheit des Tramuntana-Gebirges. Dabei weicht die Route Richtung Hauptstadt auf immer kleinere Sträßchen aus – bis zur Stadtgrenze. Der nervlich anstrengendste Abschnitt ist an Wochenenden der Radweg längs der Strandpromenade zurück zum Start bei S’Arenal: Skater, Köter, Partyvolk. Empfehlenswerter Mittagsstopp: die Bar Es Pont an der Hauptstraße (Sa Travessia 2) von Puigpunyent.
 

Etappe4

KM   ORT RICHTUNG
0 Start Port de Sóller, Hafen Strandpromenade, Deia
3,0 rechts Abzweig Valdemossa
21,6 rechts Einmündung Andratx, Puigpunyent
31,0 rechts Abzweig Puigpunyent
40,8 rechts Puigpunyent, Einmündung Galilea, dort (Km 44,8) geradaus: Es Capdellà
52,0 links Es Capdellà, Einmündung Calvia, Palma
55,4  links Calvia, Abzweig Puigpunyent
62,4 rechts Abzweig Coll de Sa Creu
70,5 rechts Kreisverkehr vor Palma Genova
71,8 links Genova, Ortseingang Bona Nova, El Terreno
75,1  links Palma, Einmündung nach 400 Metern scharf rechts, unten links Uferpromenade (Ragweg) folgen
89,1 Ziel Playa de Palma, Hotel Cupido  

GPS-DATEN: TOUR bietet die Daten der Touren zum kostenlosen Download an. Die Tracks im GPX-Format können Sie zum Nachfahren direkt auf ein GPS-Gerät laden oder am Computer in Google Earth oder Google-Maps betrachten.

Jörg Spaniol am 22.03.2013