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Europa sonstige

Kreta

Sven Bremer am 14.11.2011

Kreta hat viele Gesichter: mal wild, mal lieblich, mal üppig grün, dann karg und felsig. Untrainierte erleben jedoch nicht die wahre Schönheit der gebirgigen Insel. Unser Autor hat die schönsten Touren zusammengestellt.

Bis ins späte Frühjahr rollt man auf Kreta durch ein Meer von Farben: Roter Mohn leuchtet vor silbrig schimmernden Olivenhainen mit dem Gelb des Ginsters um die Wette. Die Luft duftet nach Kräutern und das Zikaden-Orchester zirpt ein Gratiskonzert. Schon hinter der nächsten Kurve kann Rennradfahren aber bisweilen abenteuerlich werden. Die frei herumlaufenden Ziegen kündigen sich wenigstens noch durch ihr Gemecker an. Nicht so die Steine, die mancherorts unvermittelt herumliegen, nachdem sie vorher von einem Hang heruntergerollt sind. Trotzdem ist der Deutsche Axel Werner überzeugt, dass die Insel irgendwann Mallorca den Rang als Trainingsrevier Nummer eins im Süden Europas ablaufen kann. Werner hat es vor rund 20 Jahren beruflich nach Kreta verschlagen.

Die GPS-Daten für folgende Touren finden Sie unten als Download:
• Tour 1: Zur Samaria-Schlucht (109 Kilometer, 2.700 Höhenmeter, max. 14 Prozent Steigung)
• Tour 2: Fast bis Afrika (92 Kilometer, 2.400 Höhenmeter, max. 16 Prozent Steigung)
• Tour 3: Zum Zeus und zurück (128 Kilometer, 2.440 Höhenmeter, max. 12 Prozent Steigung)
• Tour 4: Zwischen den Meeren (114 Kilometer, 1.900 Höhenmeter, max. 8 Prozent Steigung)

Den gesamten Artikel und die GPS-Daten finden Sie unten als Downloads.

Sven Bremer am 14.11.2011