Was die Louis-Vuitton-Tasche für die modebewusste Dame, ist Campagnolos Super Record EPS für den Rennradler: der Inbegriff des Luxus. Eine teurere Schaltung kann man sich derzeit nicht leisten. Doch was bekommt man für das Geld, außer viel Exklusivität?
SRAM pfeift auf den Trend zur Elektroschaltung – und betont die Vorteile mechanischer Systeme. Die zweite Version der Top-Gruppe Red soll zeigen, wie gut es auch ohne Strom geht.
Während wir erste Testmuster ausprobieren konnten, feierte Bells neues Top-Modell namens Gage Premiere im Profisport bei der Flandern-Rundfahrt auf den Köpfen der Profis des Team BMC.
Gelegenheiten, die Langversion der bekannten Raceblade-Spritzschützer unter Realbedingungen zu testen, bot das Frühjahr bisher reichlich. Fazit nach mehreren ausgiebigen Regenfahrten: Viele gute Details, aber auch einige Punkte, die sich noch optimieren lassen.
Viele Firmen bieten Alternativen zu den Standard-Bremsbelägen von Shimano, Campagnolo oder SRAM. Lohnt sich der Wechsel? Wir haben 14 Nachrüst-Beläge einem ausführlichen Vergleichstest unterzogen.
Ein schnelles Zeitfahrrad muss keine Unsummen kosten. Unser Test mit sechs Modellen zeigt: Schon für 3.000 Euro gibt es Räder, mit denen man aerodynamisch weit vorn liegt.
Sie sind kleiner als 1,65 Meter und suchen ein passendes Rennrad? Wir verraten Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Außerdem: Fünf kleine Carbonrenner von 2.000 bis 3.200 Euro im Test – gefahren von TOUR-Lesern, die wissen, worauf es bei kleinen Rahmengrößen ankommt.
Einst war der Rahmen des Plasma 20 das Topmodell von Scott. Seit Einführung des Nachfolgers Plasma 3 (TOUR-Test 5/2011) dient er als Basis für die günstigen Zeitfahrmodelle der Schweizer Marke.
Versender Poison nutzt die Vorteile von Direktvertrieb und Baukastenprogramm, um das aerodynamischste Paket in diesem Vergleich auf die Räder zu stellen.
Das modular aufgebaue Steuerrohr des Time Warp erlaubt es, ohne optische Beeinträchtigung das Steuerrohr zu verlängern und so die Lenkerhöhe zu variieren – ideal für ausgiebige Experimente mit der Sitzposition.
Von den hinteren Ausfallenden bis zum Steuerrohr ist der Trinity-Comp-Rahmen weitgehend identisch mit Giants Zeitfahr-Ikone Trinity Advanced SL; lediglich bei Gabel und Lenker verzichtet das Testrad auf die auf wendigen Integrationslösungen der teuren Variante.
Ein Profirad für 3.000 Euro? Fast könnte man dies meinen. Der Rahmen des D A4 stimmt weitgehend mit dem Top-Modell DA1 überein; sogar die spektakuläre, vor dem Steuerrohr sitzende Gabel wurde übernommen.
Labormesswerte sind manchmal das eine, Fahreindrücke das andere. Nach den Messwerten ist das F4 ein gut es, nach einhelliger Aussage der drei Tester sogar ein richtig tolles Rad.