Der Hersteller von Radtransport-Taschen und Rucksäcken erweitert sein Programm um Satteltaschen. Die Klein-Transporter gibt es sowohl in Schwarz wie auch Evoc-typisch bunt.
Flacher, hinten breiter und geradliniger als das Vorgängermodell fällt die dritte Flite-Generation aus. Im Praxistest war der Sattel nicht unbequem, wobei der Eindruck vor allem aus der nachgiebigen Decke und dem elastischen Gestell aus Titan-Rohr resultieren dürfte, für die der Flite bekannt ist.
Carbonsätteln sagt man gerne nach, dass sie zwar leicht, aber auch bretthart seien. Das Modell Endurance von AX-Lightness bestätigt mit 83 Gramm inklusive Anti-Rutsch-Gewebeband auf jeden Fall Ersteres – er widerlegt jedoch den zweiten Teil.
Bei den neuen Sattelmodellen Snake, Chameleon und Bull von Fizik kann man mittels Adapter und demontierbarem Sattelgestell die Spannung der Satteldecke und damit deren Dämpfungseigenschaften in zwei Stufen einstellen.
Wo nichts ist, kann auch nichts drücken. Nach diesem Motto ersetzt der Adamo-Sattel von ISM die konventionelle Sattelnase durch zwei Spitzen und entlastet so die empfindlichen Weichteile.
So klein und 170 Euro teuer? Was aussieht wie ein Kindersattel für Snobs, ist in Wahrheit eine logische Reaktion auf das komplizierte Regelwerk des Radsport-Weltverbandes UCI.
Beim Monolink-Sattelsystem von Selle Italia befindet sich anstelle des üblichen Gestells mittig unter der Satteldecke eine Carbonschiene, die von einem speziellen Stützenkopf geklemmt wird.
Tune widmet sich mit dem Sattel ”Komm-Vor” dem Thema Komfort – mit geringstmöglichem Materialaufwand. Der neueste Sattel aus der Bugginger Produktion ist ein Leichtgewicht.
Aliante, Arione und Antares kommen im bunten Tour-de-France-Design, während die erste Sattelstütze von Fizik in edlem schwarz mit nur 230 Gramm für Aufsehen sorgt.
Den Klassiker unter den Sitzcremes gibt es nun in einem neuen Spender. Die Rezeptur aus pflanzlichen Fetten und Ölen sowie Auszügen von Kamille und Ringelblume ist unverändert geblieben. Im Gegensatz zu anderen Produkten ist die Sixtus-Creme aber flüssiger, das Gefühl beim Einsteigen in die Hose anfangs feucht.
Der Sattel ist die sensibelste Schnittstelle zwischen Radler und Renner. Das passende Modell zu finden, auf dem man sich auf langen Strecken wohlfühlt, ist ein teils langwieriger Prozess.
Die unscheinbare Kleine unterm Sattel soll Werkzeug und Schlauch wetterfest und sicher transportieren. Der TOUR-Test von 16 Satteltaschen klärt, welche das kann.
Der Zeitfahrsattel ”Nago Evo TTR” soll das Ergebnis einer Kooperation des taiwanischen Sattelherstellers Prologo mit dem Saxobank-Team um Zeitfahr-Weltmeister Fabian Cancellara sein.