Dauertest-Leistung: 3.500 km. Die 404-Laufräder mit überbreitem „Firecrest“-Felgenprofil überzeugten im Windkanaltest mit guten Werten, insbesondere bei Seitenwind.
Sehr steif mit robusten Naben, sicheres Bremsverhalten der Alu-Felgenflanken – damit zählten Mavics Cosmic-Carbone-SLR-Laufräder bisher zu den wenigen Aero-Laufrädern mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit.
Unser Dauertest-Radsatz, der 470 Euro teure WH-6700 aus der Ultegra-Klasse von Shimano, lief knapp 10.000 Kilometer problemlos. Dann verrieten Knuspergeräusche aus der Vorderrad-Nabe unserem Testpiloten, dass etwas nicht stimmen konnte.
Zum Rasen, Siegen und Genießen: Aero-Laufräder für Drahtreifen. TOUR hat 18 Modelle im Windkanal, auf der Straße und im TOUR-Labor intensiv getestet – mit zum Teil verblüffenden Ergebnissen. Carbon oder Alu? Dicke oder dünne Felge? Was macht richtig schnell? Hier steht’s!
Sind Systemlaufräder tatsächlich besser als individuell gefertigte Laufräder vom Spezialisten? TOUR vergleicht zwölf Allround-Systemräder und vier individuell gefertigte Modelle von 200 bis 1.250 Euro in Windkanal, Labor und Praxis.
Die PowerTap-Messnabe ist für die mobile Leistungsmessung eine der wenigen Alternativen zur bewährten, aber teuren SRM-Messkurbel. Die Nabe wird normalerweise mit 32 oder 36 Speichen in Trainingslaufräder eingespeicht – zweckmäßig, aber mit Blick auf Wettkampfeinsätze weder besonders leicht noch aerodynamisch. Wir haben die aktuelle PowerTap ”SL+” deshalb in Kombination mit Zipps ”404”-Felgensatz getestet (24 Speichen, 58 mm Felgenhöhe), der für Training und Wettkampf gleichermaßen geeignet ist.
Die leichtesten, teuersten und schnellsten Carbonlaufräder der Welt: 18 Carbon-Laufradsätze zwischen 1.200 und 4.700 Euro im Labor- und Praxistest. Lesen Sie hier, wer nach Windkanal, Kletter-, Abfahrts- und Bremstests das Rad vorn hat.
Die Carbon-Welle rollt und rollt, aber Aluminium ist deswegen noch lange kein Alteisen. 16 Laufräder zwischen 185 und 1.650 Euro zeigen, was heute mit Aluminiumfelgen alles möglich ist – vom Leichtbau- bis zum Aerorad.
Der italienische Hersteller Marchisio ist unter Schraubern vor allem durch seine vielseitigen Kassetten bekannt. Diese bringen zum Beispiel Schaltungen und Laufräder der unterschiedlichen Systeme von Shimano und Campagnolo zusammen und lösen so vielfältige Kompatibilitätsprobleme. Mit den Marchisio-Laufrädern geht der Wechsel noch schneller und einfacher. Hier lässt sich ohne Werkzeug mit einem einzigen Handgriff der Rotor von der Nabe ziehen – und gegen einen anderen ersetzen.
”RR 1450 Tricon”: Wie bei all seinen Laufrädern nennt DT Swiss das Gewicht im Namen. Unser Test-Laufradsatz wog 1.490 Gramm, zählt damit in Sachen Gewicht dennoch zur Oberklasse im Umfeld von Shimanos ”Dura-Ace” oder Fulcrums ”Racing Zero”.
Erfahrene Crosser wissen: Erst mit Schlauchreifen macht die Hatz durchs Gelände richtig Spaß. Die aufgeklebten Pneus lassen sich mit deutlich geringerem Luftdruck fahren als Drahtreifen. Deshalb rollen sie leichter über Stock und Stein, bieten mehr Komfort sowie besseren Halt in Kurven und sind obendrein weniger anfällig für Reifendurchschläge.
Ultraleicht oder aerodynamisch, Draht- oder Schlauchreifen, Carbon oder Alu: Wer in den Bergen schnell sein will, muss Laufräder clever auswählen. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und ein Testteam zur TOUR-Transalp geschickt – jeden Tag mit einem anderen Laufradsatz.
Im Labor seziert, in der Praxis getestet, auf dem Prüfstand geknechtet: 14 Laufradsätze von 150 bis 2.900 Euro. Preiswert gegen teuer, Alu gegen Carbon, Kasten- gegen Hochprofil. Wir sagen, wer das Rennen macht.
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