Beststeller-Modelle von Cannondale, Canyon, Cube, Stevens und Rose wurden im Labor und in der Praxis getestet. Hier finden Sie den ausfühlichen Test und alle Ergebnisse.
Zeitfahrräder sind nicht nur High-Tech-Sportgeräte sondern auch faszinierende Design-Objekte, die niemanden kalt lassen, der ein Faible für Technik hat: Wir haben sechs neue Modelle in der Praxis, im Windkanal und im TOUR-Labor auf Herz und Nieren getestet.
Dass Stevens’ Xenon zu den wirklich gut konstruierten Rahmen gehört, hat er mehrfach in TOUR-Tests bewiesen. Mit dem Rahmengewicht von unter 950 Gramm und der recht leichten Gabel lassen sich richtig leichte Räder aufbauen, wobei satte Steifigkeit Ruhe im Fahrwerk garantiert.
Auch bei Versandhändler Rose ist Carbon in der Gunst der Rennrad-Käufer inzwischen an erste Stelle gerückt. Der prognostizierte Verkaufsschlager Xeon CRS steht dabei in fast allen Kriterien gut da, einzig der Komfort an der Gabel bietet in der Konkurrenz noch Luft nach oben.
Aktuelles Highlight im Cannondale-Programm ist der Rennradrahmen Super Six Evo Nano, der mit einem Set-Gewicht von 1.129 Gramm als leichtester in Serie hergestellter Rahmen überhaupt gilt.
Der neue Ultimate CF SLX tritt ein schweres Erbe an, hatte der Vorgänger doch in vielen Tests Maßstäbe gesetzt. Die hohen Erwartungen erfüllt der Neuling jedoch ganz souverän.
Das meistverkaufte Rennrad im Cube-Portfolio ist das Agree, welches als Mittelklasse-Modell etliche Radler mit Fahrspaß versorgt. In diese Konkurrenz schickt Cube aber das höherwertige, kaum weniger erfolgreiche Litening.
Die Entwicklung der Aerodynamik – einst die exklusive Kunst weniger Top-Ingenieure –wird normal. Im aktuellen TOUR-Test: acht neue Renner mit Aero-Genen und breitem Einsatzgebiet.Mit dabei: das beste Rahmen-Set, das TOUR jemals getestet hat!
Specialized ruft die Gabeln der 2012er Tarmac SL4, 2013er Tarmac SL4, 2013er Crux 2012 sowie 2013er Secteur Disc Rahmensets zurück. Das Steuerrohr der betroffenen Gabeln ist möglicherweise bruchgefährdet.
TOUR hat die Campagnolo Athena EPS einer ausführlichen Prüfung unterzogen. Im Test finden Sie vier Räder, die schon mit der neuen Gruppe ausgestattet sind.
Die EPS-Version der Komponentengruppe Athena sieht Hersteller Campagnolo als direkte Konkurrentin zu Shimanos Di2. Unter Strom gesetzt, soll die Athena mit modernster Technik endlich mehr Käufer anlocken als es der mechanischen Gruppe trotz guter Testergebnisse bisher gelang. TOUR hat die Athena EPS einer ausführlichen Prüfung unterzogen.
Wer seinen Renner stilecht und unauffällig mit Positionslicht ausstatten möchte, für den könnte das Raceled-System aus Österreich eine interessante Alternative sein zu kleinen Stecklichtern an Lenker und Sattelstütze.
Der Hersteller von Radtransport-Taschen und Rucksäcken erweitert sein Programm um Satteltaschen. Die Klein-Transporter gibt es sowohl in Schwarz wie auch Evoc-typisch bunt.
Wer im Winter zum Beispiel beim Crossen nicht auf einen ausreichenden Vorrat an warmen Getränken verzichten möchte, kann eine Trinkblase in den Streamer Thermo Bag von Deuter packen.
Flacher, hinten breiter und geradliniger als das Vorgängermodell fällt die dritte Flite-Generation aus. Im Praxistest war der Sattel nicht unbequem, wobei der Eindruck vor allem aus der nachgiebigen Decke und dem elastischen Gestell aus Titan-Rohr resultieren dürfte, für die der Flite bekannt ist.
Die Idee, Kleinkram in Taschen im Rahmendreieck zu transportieren, ist nicht neu, aber nach wie vor praktisch. SKS bietet zu diesem Zweck zwei ab Januar 2013 erhältliche Taschen: die Front Triangle Bag und die Triangle Bag (jeweils 1,4 Liter Stauvolumen).
Wer sagt eigentlich, dass klasse Rennräder unbedingt aus Carbon sein müssen? Wir zeigen acht top ausgestattete Alu Renner, die so manchem Carbonmodell die Show stehlen.