Roman Arnold Roman Arnold

Roman Arnold

Der leise Visionär

Tim Farin am 12.09.2017

Er ist ein Mann der leisen Töne – und hat doch Großes geschaffen: Roman Arnold hat vor über 30 Jahren mit einem Garagenladen angefangen und leitet heute ein Unternehmen mit fast 1.000 Mitarbeitern. Er ist Erfinder, Gründer und Kopf von Canyon. Ein Hausbesuch

Es ist erstaunlich, wie unauffällig ein Mann den Raum betreten kann, auch wenn er 1,97 Meter groß ist und einen Umsatz von geschätzt bald 220 Millionen Euro im Jahr verantwortet. Fast übersieht man ihn, als er durch die Glastür im Empfang seiner Firmenzentrale in einem Koblenzer Gewerbegebiet tritt. "Hallo", sagt er mit leiser Stimme, "ich bin der Roman".
Der Mann, der da vor einem steht, der eine grüne Baseballmütze trägt, ein sportliches weißes T-Shirt, eine Jeans und blaue Nike-Sportschuhe – dieser Mann wirbelt die weltweite Fahrradindustrie auf. Eine Geschichte, die aus dem Silicon Valley stammen könnte und doch im Moseltal spielt, in einer der ältesten Städte des Landes, und von Aufbruch, Risiko und wissenschaftlichem Fortschritt erzählt. Von jenem Mann, der die Fahrradmarke Canyon erschuf und davon träumt, mit ihr den Tour-Sieg zu feiern.

Es gibt viele Menschen, die Roman Arnold unterschätzen, wenn sie ihn das erste Mal sehen. Man hört das von Ingenieuren, von Sportlern, von Journalistenkollegen. Das Unscheinbare, mit dem er den Raum betritt, das scheint für viele ein Widerspruch zu jenem Bild vom Macher zu sein, das sie haben, wenn sie an bald 1.000 Mitarbeiter und rapides Unternehmenswachstum denken – noch dazu, wenn es um Sportprodukte geht, wo es um Dynamik und Aggressivität geht. Wenn man dann noch die Räder von Canyon vor sich sieht, mit ihrer gebrochenen Schrift, gegen den Strom gebürstet und voller Energie, belebt es den Kontrast, wenn der Chef sagt: "Ich bin, würde ich sagen, eher introvertiert als extrovertiert. Ich muss nicht im Mittelpunkt stehen."

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Introvertiert: Es gibt viele Menschen, die Roman Arnold unterschätzen, wenn sie ihn das erste Mal sehen

Er ist wichtig. Zwei Tage vor dem Besuch von TOUR – im Spätherbst 2014 – war der Kolumbianer Nairo Quintana in Koblenz. Der Giro-Sieger von Movistar, einem der beiden Profiteams auf Canyon-Rädern, ließ sich von Arnold durch die Firma führen, testete ein Fat Bike, spazierte mit dem Firmenboss durch die Koblenzer Herbstlandschaft. Bilder davon gibt es nur auf Arnolds Handy. In den Medien keine Spur. 
Zwei Tage später stehen wir mit Roman Arnold zwischen drei schief angeordneten Betonwänden, die im Herzen seiner Firmenzentrale mit dem Kunstnamen "canyon.home" ein Dreieck entstehen lassen. An den Wänden laufen auf Flachbildschirmen Videos von Profirennfahrern, daneben Exponate von Design- und High-Tech-Fahrradteilen. "Die Firma ist eine Möglichkeit, mich und meine Persönlichkeit auszudrücken", sagt Arnold. Designer-Schrift, ein ästhetisch anspruchsvolles Setting, klare Linien, klare Botschaften, das hier sei der Mittelpunkt von Canyon, man könne hier sehen, worum es geht: Direktvertrieb, Technologie, erfolgreiche Profis im Sport. 

Dieses Gebäude könnte man als Museum bezeichnen oder als Denkmal, Arnold selbst nennt es das Zuhause. 2008 wurde es eröffnet, um von Geschäftsführung bis Montage alles unter einem Dach zu vereinen. Doch die Fläche reicht längst nicht mehr. Seit 2016 läuft die Produktion in der canyon.factory, sechs Kilometer entfernt vom Stammsitz, in einer Logistik- und Montagehalle für bis zu 250 Mitarbeiter. Arnold will eine effizientere Produktion und Arbeitsplätze in Koblenz sichern. Langfristige Kapazität: 155.000 Räder im Jahr. Alle 48 Sekunden, so die Planung, soll in der Spitze ein Rad fertig werden. Ein sportliches Ziel – doch zunächst verursachte die neue Fertigung vor allem Probleme: Drei verschiedene Softwaresysteme mussten zur Zusammenarbeit gebracht werden, in der Realität bedeutete das tagelange Stillstände, Kunden wussten nicht, was mit ihren Bestellungen passierte – es war eine erhebliche Krise. "Ich stand persönlich in der Verantwortung und musste das Wort ergreifen und kämpfen", berichtet Arnold.

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Firmenzentrale: Die Firma sei eine Möglichkeit, seine Persönlichkeit ­aus­zudrücken, sagt Roman Arnold 

Roman Arnold kommt aus dem Radsport. "Natürlich liebe ich den Wettbewerb", sagt Arnold. Als Jugendlicher fuhr er für den RRC Neuwied, wurde bei einem Jugend-Sichtungsrennen im Einzelzeitfahren Zweiter deutschlandweit, doch für den Nationalkader wählte man ihn nicht aus. Arnold kam zum rheinland-pfälzischen Leistungsprogramm auf der Bahn in Friesenheim, fuhr mit Udo Bölts. Man merkt ihm an, dass die Begeisterung für Räder aus der eigenen Vergangenheit entsprang, und so spricht er auch über andere Marken wie ein Rennfahrer über seine großen Konkurrenten: anerkennend, respektvoll.

Arnolds familiärer Hintergrund ist wichtig, um den Aufstieg seiner Firma einzuordnen, vielleicht auch zu verstehen. Der kleine Roman, mittlerer von drei Brüdern, wuchs im katholischen Dörfchen Löf an der Mosel auf, in einer konservativen, engen Welt. Sein Vater war ein Flüchtling und dort immer fremd, hatte es schwer, sich in dieser kleinen Welt einzufinden. Zudem arbeitete der Vater als Außendienstler bei Kunden weit weg und war deswegen zumindest unter der Woche für die Kinder fast niemals da. Als Roman Arnold aber mit dem Rennradfahren anfing, wuchs er mit seinem Vater zusammen. Der Vater begleitete den Sohn an den Wochenenden zu den Rennen, bei denen sich Roman besonders ins Zeug legte. "Ich wollte ihm zeigen, dass ich etwas kann."

Hier entstand auch die Keimzelle des heutigen Geschäfts: Vater und Sohn Arnold erkannten den Mangel an modernem Rennradzubehör. Sie fuhren mit Mercedes und blauem Anhänger nach Italien und kauften dort Sidi-Schuhe und Assos-Hosen von Händlern, um sie wiederum in Deutschland am Rande der Nachwuchsrennen zu verkaufen. In der Gegend waren sie damit einzigartig. Die Geschäfte liefen, und bald eröffneten sie in der heimischen Garage ihren ersten Radladen. Arnold machte sein Abitur, doch drei Tage später starb sein Vater erst 46-jährig. Ein einschneidender Moment: Arnold zog es eigentlich zur Sportförderkompanie der Bundeswehr, er plante, irgendwann Sportmediziner zu werden. Doch sein Patenonkel überredete ihn, bei seiner Mutter zu bleiben und eine Lehre zu machen.

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Nostalgie: Mit diesem Hänger karrten Arnold und sein Vater Rennrad-Teile und -Schuhe aus Italien nach Deutschland, um sie bei Radrennen zu verkaufen

Arnold lernte Groß- und Außenhandelskaufmann und betrieb abends den Garagenladen weiter, den er mit seinem Vater aufgemacht hatte. Vielleicht hätte er irgendwann studiert, wäre woanders hingezogen, hätte ein anderes Leben geführt. Aber Arnold blieb in Koblenz und sagt heute: "Wenn mein Vater nicht so früh gestorben wäre, gäbe es wohl kein Canyon." Das Unternehmen ist also für den Gründer eine ausgesprochen persönliche und emotionale Angelegenheit.

Die Entwicklung dieses Unternehmens ist erstaunlich. 1985 eröffnete Arnold sein erstes Radgeschäft in der Koblenzer Straße. Ende der 80er begann er, Kunden Fahrräder direkt zu senden. Vertreter der begehrtesten Marken kamen nach Koblenz, weil sie hier ein Gefühl für den Markt bekamen. Anfang der 90er erwarb Arnold von der Triathlon-Marke Quintana Roo die Erlaubnis zum Lizenzfertigen. In Taiwan lernte er Louis Chuang kennen, der ihm half, mit asiatischen Zulieferern langfristige Verbindungen aufzubauen, die bis heute halten. Chuang ist auch Pate von Arnolds älterem Sohn. Ab Mitte der 90er etablierte Arnold dann Räder mit Eigenmarke, die ab 1996 den Namen Canyon trugen. Diese Räder waren nicht von Arnold entwickelt, er vertrieb fertige Produkte. Ende der 90er entwickelte man dann Produkte mit eigenem Zuschnitt, stieg in die Entwicklung eigener Rahmen ein und produzierte beispielsweise das erste vollständig selbst entwickelte Mountainbike.

In den frühen 2000ern nahm die Dynamik noch mal gewaltig zu: Arnold holte Lutz Scheffer, einen begehrten Designer und Mountainbike-Konstrukteur, der bis 2017 für die Marke arbeitete. Er arbeitete mit dem inzwischen verstorbenen Hans-Christian Smolik zusammen, einem Vordenker der Fahrradtechnik, der bis in die frühen 1990er-Jahre auch die Test- und Technikabteilung von TOUR geleitet hatte. Im "canyon.home" sieht man die Meilensteine hinter Glas, etwa das Projekt 3.7: 2005 stellte Canyon das mit 3.764 Gramm leichteste Rennrad der Welt vor. Daneben ein Rennrad mit hydraulischen Scheibenbremsen, 2006 präsentiert und damit dem Markt um viele Jahre voraus. "Ich denke schon, dass die Ideen zu diesen Räder maßgeblich auch von mir kamen", sagt der CEO mit Blick auf die ausgestellten Projekte.
Aber Arnold sagt wesentlich öfter "Wir" als "Ich", will niemanden herausheben. "Ich muss ein Team von Leuten um mich haben, denen ich vertraue und die dieses Projekt mittragen können. Das müssen aber keine Ja-Sager sein", erklärt Arnold, und neben ihm steht – nickend – Michael Kaiser, den viele ebenfalls mit dem kontinuierlichen Erfolg Canyons verbinden. Den promovierten Experten für faserverstärkte Kunststoff-Verbunde lockte Arnold 2007 vom Institut für Verbundwerkstoffe in Kaiserslautern nach Koblenz. Kaiser leitet Forschung und Entwicklung, pflegt die Verbindungen zu Hochschulen, treibt Förderprojekte voran.

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Im Fokus: Roman Arnold steht ­ungern im Mittelpunkt. Für den TOUR-Fotografen macht der Canyon-Chef eine Ausnahme 

Ein Wort, das Arnold oft nennt, lautet "Überkompensation". Es gab Ende 2006 einen Rückruf von Rennradgabeln, der ihn tief traf. Im Erdgeschoss des "canyon.home" sieht man, was das bedeutet. Dort steht ein Computertomograph, daneben arbeiten zwei Techniker. Sie prüfen alle sicherheitsrelevanten Teile, die das Haus verlassen. Eine Millioneninvestition. Arnold und sein Team haben auch drei Lieferanten überzeugt, sie haben auch CT-Scanner gekauft. Außerdem arbeiten die Canyon-Techniker mit Ultraschallgerät, Endoskop und Mikroskop. Eine Infrastruktur, die aus einem Fehler entsprang und doch zu etwas Gutem geführt hat, sagt Arnold: "Ich bin schon stolz darauf, dass die kleine Marke Canyon dazu beiträgt, den Standard einer ganzen Industrie zu verbessern."
Nach dem Rückruf fühlte sich Arnold "orientierungslos". Da erinnerte er sich an einen Kunden aus der Schweiz, der ihm viele Jahre vorher ein Triathlonrad abgekauft hatte. Dieser Kunde hatte eine persönliche Ausfertigung mit Schweizer Flagge bestellt, bei der Herstellung in den USA gab es aber mehr als einen Fehler – der auffälligste: Die norwegische Flagge prangte auf dem Velo. Arnold musste versuchen, die Sache zu retten, schickte das Rad zurück in die USA und erklärte das Ganze dem Schweizer. Erst nach einem Jahr kam das richtige Rad beim Kunden an.

Doch der blieb freundlich. Das war ein Grund, warum Arnold dieser Mann wieder einfiel – ein Spezialist für Unternehmensvisionen und Führungsteam-Aufbau. Arnold rief ihn an, und gemeinsam entwickelten sie die Vision, die Grundlage für den unternehmerischen Wandel von Canyon ist. Wenig später erkannte Arnold, dass es Zeit war, sich professionelle Hilfe bei der Markenführung zu organisieren. Zu viele Räder ähnelten seinen – und Arnold holte die Experten der Münchner Agentur KMS TEAM an Bord. Sonst betreuen sie Großkonzerne, nun schufen sie eine sportliche Firmen-Identität für einen Mittelständler.

Es passt zu diesem Mann, dessen Intelligenz und Handlungskraft oft unterschätzt werden, dass auch seine Marke lange Zeit nicht verstanden wurde. "Viele Leute haben nicht begriffen, dass wir preisgünstig und zugleich technisch führend sein konnten", sagt er. Doch die Zeiten hätten sich gewandelt. Er zieht den Vergleich zur Elektronik: Heute sei längst bekannt, dass eine Marke wie Samsung gute Preise mit bester Technologie vereinbare.

Die Wahrnehmung wandelt sich, und so verhält es sich auch mit jenem Traum, von dem Arnold vor gut zehn Jahren einem Journalisten-Kollegen berichtete. Ein Tour-Sieger solle einst auf dem Canyon-Rad sitzen. Schaut man sich in seinem Unternehmen um, ist das vielleicht nur eine Frage der Zeit. Hier hängen die gerahmten gelben und gepunkteten Trikots von Cadel Evans, Jelle Vanendert und Joaquim Rodriguez. Der Kolumbianer Nairo Quintana hat auf Canyon den Giro d’Italia gewonnen, bei der Tour brilliert. Das freut Arnold. Er mag den kleinen Mann aus den Anden. Ein Arbeiter aus armen Verhältnissen. Ein Leader, der den Leuten sagt, was sie tun müssen, aber abseits des Sattels umgänglich sei und höflich.

Arnold gefällt das, es passt zu ihm. "Ich glaube, fast jeder, der besonders gut ist, ist so gut, weil er anderen zeigen will, dass er gut ist. Das ist manchmal auch anstrengend." Er hat sich emporgearbeitet, hat eben nicht studiert, aber versteht, was Leute ihm sagen, durchschaut Prozesse, treibt Entwicklung. Sein Credo: "Am Anfang das Ende im Sinn haben." Arnold liest Management-Bücher, holt sich Inspiration bei Produkten aus anderen Branchen, etwa Dyson-Staubsauern oder Bose-Anlagen, spricht öffentlich über Markenführung – aber er ist deswegen kein Intellektueller geworden. Er schwärmt.

Arnold sagt oft "geil". "Geil" war es, als Cadel Evans in Mendrisio auf Canyon Weltmeister wurde. "Geil" war es, als die Shapeshifter-Technik am Mountainbike funktionierte. "Geil" war Quintanas Giro-Triumph. Arnolds "Geil" klingt nicht wie das damals bei Saturn, sondern wie eins, das man leise vor sich hin seufzt, wenn man hinabschaut vom Stilfser Joch. Es ist das "Geil" von jemandem, der 1978 am Nürburgring sah, wie Gerrie Knetemann und Franceso Moser um den Titel sprinteten und der Autogrammkarten sammelte. Ein Fan.
Und das erklärt auch – neben allen Entwicklungsschüben und Marktchancen, die er sich erhofft – warum er sich mit seiner Firma energisch in den Profisport begibt. Von den Teams hört man, wie intensiv die Betreuung aus Koblenz ausfalle.

Heute redet Arnold noch von etwas anderem. Von "Legacy", seinem Vermächtnis. Arnold war an Prostatakrebs erkrankt, ließ sich 2016 operieren, es hat ihn gezeichnet – im selben Jahr, in dem es die großen Probleme mit der neuen Fertigung gab. Sein Unternehmen soll jetzt den nächsten Schritt machen: "Mein Ziel ist es, der weltweit führende Hersteller zu sein, der seine Marke direkt vertreibt", sagt Arnold. Im August 2017 startet Canyon den Verkauf an Kunden in den USA – in jenem Markt, den Arnold lange im Visier, sich bis dato aber nicht hinein gewagt hatte. Roman Arnold geht diesen Schritt nicht ganz aus eigener Kraft, sondern holte sich im Vorjahr einen Investor an Bord: Die amerikanische Firma TSG Consumer Partners übernahm einen "signifikanten Minderheitsanteil" an Canyon; sie soll jetzt dabei helfen, das US-Geschäft aufzubauen und die Fertigung in Deutschland so effizient zu halten, dass sie auf Dauer wettbewerbsfähig bleibt. Arnold berichtet von vielen Investoren, die im Laufe der Jahre bei Canyon einsteigen wollten; aber jetzt habe es gepasst.

Es ist eine kleine Sache, die alles auf den Punkt bringt. Als er ein Kind war, hieß Arnolds Lieblingsspiel "Firma". Mit seinem Bruder steckte er aus Legosteinen Firmen ab, setzte Matchbox-Autos für den Außendienst ein. Sie schickten ihre Wagen raus und mussten den anderen überzeugen, etwas zu kaufen. Man habe dem Vater nachgeeifert, sagt Arnold, denn genau das war dessen Job. Roman Arnold ist weit gekommen, ohne weit weg zu müssen. Er ist immer noch ganz nah dran an seiner Jugend.


Zur Person

Geboren  7. Juli 1963 in Koblenz
Erlernte Berufe  Groß- und Außenhandelskaufmann; Fahrradmechaniker (beides mit eins abgeschlossen)
Familie  Arnold ist in zweiter Ehe mit Gesine Arnold verheiratet und hat mit ihr eine Tochter und einen Sohn. Aus erster Ehe hat er ebenfalls einen Sohn und eine Tochter.
Heute arbeitet Arnold als CEO / Geschäftsführer von Canyon Bikes.


Canyon

Gründung 1985 unter dem Firmennamen Radsport Arnold
Mitarbeiter ca. 1.000
Umsatz 2017 220 Millionen (geschätzt)
Der Umsatz verteilt sich zu zwei Dritteln auf Mountainbikes und einem Drittel auf Rennräder. 2015 kommen sportliche Urban Bikes neu ins Programm.
Profiteams: 2007 Unibet; 2009-2011 Silence Lotto/Omega Pharma-Lotto; seit 2012 Katusha; seit 2014 Movistar
 

Tim Farin am 12.09.2017
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