Test: Profi-Rennräder Test: Profi-Rennräder
Rennräder

Test: Profi-Rennräder

Matthias Borchers am 24.08.2006

Davon träumen Radsport-Fans: einmal eine Runde drehen mit einem richtigen Profi-Rennrad. Für unsere Teilnehmer im TOUR-Camp 2006 im katalanischen Cambrils wurde dieser Traum wahr: Am Start waren zwölf Profimaschinen, teilweise frisch aus den Team-Trucks von T-Mobile und Co. (TOUR 7/2006)

Benedikt Nohn ist hin und weg. Gerade kommt er von einer 120-Kilometer-Runde mit dem Pinarello „Paris Carbon“ zurück, dem Rad von Alejandro Valverde, Sieger 2006 von Flèche Wallone und Lüttich-Bastogne-Lüttich. „Wenn ich das Geld hätte, würde ich es mir sofort kaufen!“, sagt Benedikt – doch knapp 9.000 Euro sind eine Stange Geld, auch wenn’s dafür einen echten Profiboliden gibt. Leider hat Benedikt Nohn das Geld gerade nicht flüssig. Und Profi wird er wohl auch nicht mehr.

Unsere zwölf Super-Renner von Cervélo bis Wilier, allesamt Räder von ProTour-Teams, bildeten eines der exklusivsten TOUR-Testfelder, das je an den Start ging. Und es waren Maschinen echter Profis darunter.

Folgende Modelle finden Sie im PDF-Download:
Cervélo R3, Giant TCR Advanced ISP, Lapierre X-Lite 995 SLP Francaise des Jeux, Look 585 Crédit Agricole, Orbea Opal Replica, Pinarello Paris Carbon, Ridley Damocles Replica Team, Scott CR1 Team Issue, Specialized S-Works Tarmac SL, Time VXRS Ulteam, Trek Madone 5.9 SL, Wilier Le Roi Squadra

Matthias Borchers am 24.08.2006