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Test 2017: Sechs Gravelbikes unter 2.000 Euro

Was können günstige Gravelbikes?

Jens Klötzer, Konstantin Rohé am 17.10.2017

Gravelbikes sind auf Straße und im Gelände zu Hause. Nicht immer gelingt dieser Kompromiss zwischen Crosser und Rennrad gleich gut. TOUR hat sechs neue Gravelbikes unter 2.000 Euro getestet.

Gravelbikes rollen seit gut zwei Jahren aus der kleinen Nische immer stärker ins Blickfeld, denn viele nutzen sie als Ganzjahres-Renner. Immer mehr Hersteller bieten sie an, inzwischen auch zunehmend zu günstigen Preisen.


Den gesamten Artikel mit allen Testergennissen dieser Gravelbikes finden Sie als PDF unten im Download-Bereich:

  • Bulls Grinder 3
  • Fuji Jari 1.3
  • Genesis Croix de Fer 30
  • Koga Colmaro Allroad
  • Norco Search 105
  • Specialized Sequoia Elite

Die Testräder sind enorm vielseitig, folgen aber dennoch sehr unterschiedlichen Ansätzen. Das betrifft vor allem Geometrie, Übersetzung, Möglichkeiten zur ­Gepäckmontage oder Reifenbreite. Auch wenn jedes Rad viel kann, ­sollte man vor dem Kauf trotzdem einen Plan ­haben, was man ­vor­rangig damit machen möchte. Alle Räder ­funktionieren gut und sind robust, für ­Rennradverhältnisse aber sehr schwer.

 In unserer Web-Galerie finden Sie eine Übersicht und zusätzliche Details in Wort und Bild.

Fotostrecke: Sechs günstige Gravelbikes im Test

TOUR Titel 8/2017

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Jens Klötzer, Konstantin Rohé am 17.10.2017
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