Test 2016: Bopworx Rahmenscbutz fürs Rennrad Test 2016: Bopworx Rahmenscbutz fürs Rennrad

Test 2016: Bopworx Rahmenscbutz fürs Rennrad

Bopworx Rahmenprotektoren für Rennräder im Test

Matthias Borchers am 07.03.2016

In diesem Frühjahr kommt ein neues Unternehmen auf den Markt: Bopworx. Die aktuelle Palette des irischen Familien-Start-Ups ­umfasst sechs ­Produkte. Drei heißen Bop Bumper, Double Bumper, Bopwrap.

Hinter den Namen verbergen sich praktische Gummipuffer und -protektoren, die sich per Gummiband flexibel an Rahmen oder Gabel befestigen lassen, um den Renner auf Reisen im Koffer oder am Wohnmobil vor Stößen und Kratzern zu schützen. Die anderen drei Produkte – Fork Guard, Rear Derailleur ­Guard und Fork Stand –, werden jeweils per Schnellspanner am Rad fixiert und dienen als Schutz von Gabel und Schaltwerk und zum Abstellen bei demontiertem Vorderrad. Der einfache Bop Bumper kostet 20 Euro, der "Gabel-Wächter" schon 50 Euro. Vor dem offiziellen Verkaufsstart konnten wir ­ die Teile bereits in der Praxis ausprobieren. Die Idee ist gut und die Produkte machen ­einen hochwertigen Eindruck. Wir finden aber, dass insbesondere die Gummis für den Schutz von Carbon- oder dünnen Aluminiumrahmen zu hart sind und sich nicht ­schonend genug an die empfindlichen ­Materialien anschmiegen, bzw. beim Crash Risse oder Beulen verursachen könnten. ­Die "Guards" und der "Stand" dagegen bieten guten Schutz.

PLUS flexibler Schutz für alle Radtypen, robuste Verarbeitung
MINUS Gummipuffer zu hart

Info www.bokhoven.de, www.bopworx.com

TOUR Titel 3/2016

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Matthias Borchers am 07.03.2016
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