Kompaktkurbeln Kompaktkurbeln
Kurbeln

Kompaktkurbeln

Manuel Jekel am 24.08.2005

Kaum ein Bauteil fürs Rennrad legte in den vergangenen beiden Jahren eine rasantere Karriere hin als die Kompaktkurbel. Als sich vor knapp zwei Jahren andeutete, dass Rennradkurbeln mit kleinen Kettenblättern ein Trend werden könnten, fanden wir für einen Test gerade mal zwei Lieferanten: FSA und TA. Inzwischen ist die Zahl der Hersteller und Modelle kaum noch überschaubar. Kleine Anbieter sehen das Lochkreis-Maß von 110 Millimetern als Chance, den Branchenriesen Campagnolo und Shimano Marktanteile abzujagen. (TOUR 5/2005)

Kaum ein Bauteil fürs Rennrad legte in den vergangenen beiden Jahren eine rasantere Karriere hin als die Kompaktkurbel. Als sich vor knapp zwei Jahren andeutete, dass Rennradkurbeln mit kleinen Kettenblättern ein Trend werden könnten, fanden wir für einen Test gerade mal zwei Lieferanten: FSA und TA. Inzwischen ist die Zahl der Hersteller und Modelle kaum noch überschaubar. Kleine Anbieter sehen das Lochkreis-Maß von 110 Millimetern als Chance, den Branchenriesen Campagnolo und Shimano Marktanteile abzujagen.

KURZ & KNAPP:

Kompaktkurbeln sind für viele Hobbyradler eine Alternative zu herkömmlichen Zweifach-Kurbeln. Sie erlauben, besonders an Anstiegen, länger mit kraftsparender, hoher Trittfrequenz zu fahren. Wichtige Kriterien sind Schalteigenschaften und Haltbarkeit der Kettenblätter, Steifigkeit von Kurbel und Innenlager sowie Gewicht. Die ideale Kurbel, die alle Anforderungen gleich gut erfüllt, gibt es unter den getesteten Modellen nicht. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten die Alu-Kurbeln von FSA und Miche.

Manuel Jekel am 24.08.2005
TypoScript object path "lib.ad.span12" does not exist