Kurbeltest 12/11 Kurbeltest 12/11
Kurbeln

13 Tuning-Kurbeln

Jens Klötzer am 15.12.2011

Für eine Tuning-Kurbel gibt es viele Gründe: weniger Gewicht, individuelle Optik, angepasste Ergonomie und Übersetzung. Wir haben den Markt durchforstet und zeigen im Vergleichstest, was die Nachrüst-Kurbeln können und wie sie sich gegen die Großserien-Kurbeln von Campagnolo, Shimano und SRAM schlagen.

Fließende Formen, raffiniert konstruierte Kurbelsterne aus Aluminium oder Carbon - die Kurbel als Einzelkomponente zieht die Blicke magisch an. Kein Wunder, dass sich viele Rennradler genau an dieser Stelle einen individuellen Blickfang wünschen. Allerdings: Kurbel-Tuning ist was für Enthusiasten, das merkt man schon an den Preisen. Die preisgünstigste Kurbel in diesem Test wechselt für 330 Euro den Besitzer, der Preis der teuersten liegt bei mehr als dem Dreifachen. Belohnt wird man mit bis zu 250 Gramm Gewichtsersparnis gegenüber einer Top-Kurbel aus der Großserie. Aber sind die schönen Individualisten auch funktional ein vollwertiger Ersatz für die Originale wie Shimano Dura Ace, Campagnolo Super Record oder SRAM Red? Wir haben 13 Kurbelalternativen von elf Herstellern - neun aus Carbon und vier aus Aluminium - auf Herz und Nieren getestet. Gesamtwert des Testfeldes: Fast 10.000 Euro.

Die Testergebnisse dieser Produkte finden Sie unten als PDF-Download:
AX Lightness Morpheus
Cannondale Hollowgram SI SL
FSA K-Force Light
FSA SL-K
Fulcrum Racing Torque RRS
Hitemp42 A.K.S.T.
KCNC K-Type Road
Rotor 3D+
Specialized S-Works Carbon
Storck Powerarms
THM Clavicula
THM Clavicula M3
Tune Smart Root

Fotostrecke: Im Test: 13 Tuning-Kurbeln in TOUR 12/11

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Jens Klötzer am 15.12.2011