Test 2017: Shimano Dura-Ace Di2 Test 2017: Shimano Dura-Ace Di2

Test 2017: Shimano Dura-Ace Di2

Rennrad Schaltgruppe Shimano Dura-Ace Di2 im Test

Robert Kühnen am 31.03.2017

Die neue Dura-Ace Di2 ist da. Schwarz und edel, programmierbar und sogar halbautomatisch – wenn man will. Im TOUR-Test muss die jüngste Generation der Elektroschaltung Farbe bekennen.

Shimano sendet im Vierjahresrhythmus Schockwellen durch den Fahrradkosmos. Angesichts eines Marktanteils von mehr als 90 Prozent bestimmen die Japaner maßgeblich, welchen Look und welche Funktion die Rennräder der nächsten Jahre haben werden. Vorbote des neuen Designs und neuer Funktionen ist dabei immer die hochwertigste und teuerste Komponentengruppe, die Dura-Ace. Sie gibt den Takt vor. In kein anderes Produkt investiert der Hersteller vergleichbar viel Energie und Entwicklungszeit. Doch 2017 kommt die Top-Gruppe nicht so schnell in Fahrt wie gewünscht. Während die nächste Genera­tion der Ultegra, die in der Produkthierarchie eine Stufe tiefer steht, schon für den Sommer angekündigt ist, wartet die Branche händeringend insbesondere auf die Auslieferung der neuen Dura-­Ace-Scheibenbremsen. Und das erste Watt-Messgerät von Shimano ist auch noch nicht verfügbar.

Für den Test müssen wir uns daher mit der klassischen Version der Di2 begnügen, bestückt mit Felgenbremsen. Den gesamten Artikel mit den Testergebnissen finden Sie unten im Downloadbereich.

Test 2017: Shimano Dura-Ace Di2

Shimano Dura-Ace Di2 – schwarzer Glanz: Optisch ein Kracher, aber empfindlich: Im dunklen Eloxal der Kurbel – die nun 20 Prozent steifer als ihre Vorgängerin ist – sieht man schnell Schleifspuren vom Schuh. 


TOUR Titel 4/2017

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Robert Kühnen am 31.03.2017
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