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Radklassiker Eschborn-Frankfurt

Neues für die Jedermänner in Frankfurt

Konstantin Rohé am 09.02.2017

Neuerungen beim Radrennen Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt: Die Jedermänner können künftig während des Rennens die Streckenlänge wählen. Außerdem bekommt das Rennen einen neuen Geschäftsführer.

Seit 1. Januar 2017 ist die Amaury Sport Organisation (A.S.O.), der weltweit größte Radrennveranstalter und Ausrichter der Tour de France, neuer Veranstalter von "Eschborn-Frankfurt". Jetzt wurden weitere Neuerungen auf einer Pressekonferenz bekannt: Claude Rach, Business Development Manager bei der A.S.O., übernimmt die Geschäftsführung vom langjährigen Rennorganisator Bernd Moos-Achenbach. Dieser bleibt aber weiterhin Vorsitzender des Organisationskomitees in Frankfurt am Main.

Auf der Pressekonferenz am 8. Februar gab die neue Geschäftführung zudem Neues zum Jedermannrennen bekannt. Bei der Velotour bietet sich künftig allen Jedermännern die Möglichkeit, während des Rennens die Streckenlänge zu wählen. In Oberursel kann man so die urprünglich gebuchte Route entweder verkürzen oder verlänger. Der prestigeträchtige Anstieg am Mammolshainer Berg wird allerdings nur auf der 125 Kilometer langen Route überquert.

Insgesamt rechnen die Organisatoren mit über 5.000 Hobbyfahrern. Im Angebot sind vier Distanzen zwischen 50 und 125 Kilometern. Die längste Schleife durch den Taunus weist  über 1.500 Höhenmeter auf. Die Anmeldegebühr beträgt bis zum 31. März noch 50 Euro, danach erhöht sich die Summe schrittweise bis zum Renntermin. Für Anmeldung und weiterführende Infos besuchen Sie die Veranstalterseite.

Konstantin Rohé am 09.02.2017
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