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Rad am Ring 2012 erwartet Rekordbeteiligung

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass „Rad am Ring" wieder einen Teilnehmerrekord erwarten kann. Anfang April hatten sich bereits rund 4.500 Rennradfahrer angemeldet. Die Zahl der Nennungen für das parallel laufende 24-Stunden-Mountainbike-Rennen liegt mit etwa 600 auf Vorjahresniveau.

Zum zehnjährigen Jubiläum ist der Startrekord fest eingeplant. Teilnehmer können am 1. September bei einem der Wettbewerbe über 24 Stunden, 25, 75 oder 150 Kilometer an den Start gehen – oder sich als Tourenfahrer eine Runde auf der knapp 29 Kilometer langen Asphalt-Achterbahn in der Eifel gönnen.


Der Nürburgring mit seiner Formel-1-Grand-Prix-Strecke ist extrem anspruchsvoll: 550 Höhenmeter sind auf einer Runbde zu bewältigen. „Die Nürburgring-Nordschleife ist etwas Einzigartiges", sagt einer, der es wissen muss. Klaus-Peter Thaler gehört zu den wenigen Menschen, die den Ring als Rennfahrer auf dem Fahrrad und auch im Cockpit eines Tourenwagens erlebt haben: 1978 beendete der viermalige Weltmeister den Straßen-Rad-WM-Lauf auf dem Ring als Zwölfter von 111 Teilnehmern, 2001 gewann er auf einem Opel Astra GSI dort die Langstrecken-Meisterschaft.


Eine Anmeldung für die verschiedenen Wettbewerbe ist weiterhin möglich:  www.radamring.de

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Text: Kristian Bauer
18.04.2012

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