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Premiere für Dolomites Bike Day

Neuer Fahrradtag in den Dolomiten

Kristian Bauer am 20.02.2017

Am Sonntag, den 18. Juni, sind die Pässe Campolongo, Falzarego und Valparola für den motorisierten Verkehr gesperrt. Drei Pässe, drei Provinzen und drei ladinische Täler beteiligen sich am Dolomites Bike Day.

Der Dolomites Bike Day ist eine Ergänzung für bereits bestehende Veranstaltungen: Am 25. Juni folgt der traditionelle Sellaronda Bike Day und am 2. Juli der Maratona dles Dolomites.

Radsportler können am Dolomites Bike Day kostenlos teilnehmen. Die Strecke zieht einen Kreis vom Start in Alta Badia bis nach Arabba, dann in das Tal von Livinallongo, quert den Campolongo-Pass, um dann weiter zum Falzarego-Pass und Valparola-Pass zu verlaufen und die Orte La Villa und Corvara zu erreichen, wo sich der Kreis schließt. Die gesamte Route, die von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr für den Verkehr gesperrt ist, hat eine Länge von 51 Kilometern und einen Höhenunterschied von 1.290 Metern. Dabei wird empfohlen, die Strecke gegen den Uhrzeigersinn zu durchfahren. Diese Route ist Teil der Strecke des Maratona dles Dolomites und eine der Passagen bei der hundertsten Ausgabe des Giro d’Italia.

Am 18. Juni können sich die Teilnehmer des Dolomites Bike Day ganz entspannt und ohne Autoverkehr auf der identischen Strecke versuchen, und das nur wenige Wochen nachdem hier die weltbesten Radsportler unterwegs waren.

Genau eine Woche nach dem Dolomites Bike Day lockt am 25. Juni ein weiteres Radsport-Highlight. Auf den Pässen rund um die Sella-Gruppe findet die zwölfte Ausgabe des Sellaronda Bike Day statt. Dieser Tag ist für jeden Radsportler ein unvergessliches Erlebnis. Die spektakulären Passstraßen sind von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr für den Autoverkehr gesperrt und so für die Radsportler reserviert. Auch dieser Wettbewerb ist ohne Wettkampf und für alle Teilnehmer gratis.

Am Donnerstag, den 2. Juli, findet schließlich das Rennen Maratona dles Dolomites-Enel statt. www.maratona.it. An drei aufeinander folgenden Wochenenden gehören die Pässe in den Dolomiten damit den Radsportlern.

Kristian Bauer am 20.02.2017
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